Zeit heilt alle Wunden

Vor 464 Tagen oder oder 11136 Stunden oder 668160 Minuten oder 40089600 Sekunden habe ich Spellforce ad acta gelegt, weil der zuständige Gamedesigner der Karte „Mulandir“ scheinbar am Vorabend auf einem der unzähligen Weinfestchen in der Nähe Ingelheims versumpfte und am nächsten Morgen grantig und schlecht gelaunt vor dem Rechner saß und seinen Kater in Form einer fiesen und nur noch unfair zu nennenden Mission kompensierte.


Los! Raus mit der Sprache! Wer war das von Euch, hmmm? Ok, eine Person ist definitiv unschuldig. Aber der Rest von Euch darf nicht glauben, sich eventuell hinter ihr verstecken zu können.

464 Tage später habe ich einfach zu einem Trainer gegriffen, bin schnurstracks zum nächsten Portal gelatscht und erfreue mich nach langer Pause wieder an einem sperrigen, unoptimierten, interface-technisch gräßlichen Spiel, welchem ich trotz all seiner zT. eklatanten Fehler aber einen gewissen unwiderstehlichen Charme nicht absprechen kann.

Dennoch … macht das nicht nochmal, hört ihr?

3 Kommentare zu „Zeit heilt alle Wunden

  1. Jepp, bestimmt einer von denen, die jetzt plötzlich ganz unschuldig lächeln, als ob sie kein Wässerchen trüben könnten. Ich kenn diese Typen, muss man sooo aufpassen 😉

  2. Achja, Mulandir. War das nicht das mit den Medusen? Ja, die war gräßlich. Mit dem Cheat, der Fog of war ausschaltet und die Karte aufdeckt, sowie ordentlich quicksave und quickload kommt man relativ leidlich durch.Dennoch, trotz all seiner Unzulänglichkeiten war es ein nettes Spiel. Spellforce 2 und Erweiterung ebenso.

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