I want to be a pirate!

Leider, leider ist es mir Ende September nicht möglich, einen frisch gebrauten Voodoo-Cocktail gegen LeCherkel einzusetzen und die deutsche Karibik von der Bedrohung durch untote Politiker zu befreien. Zwar kann ich seit einem halben Jahr stolz von mir behaupten, nun auch ein Pirat zu sein, sehe ich mich aber weiterhin ausser Stande zB. Gebrauchtwagenhändler durch gewiefte Auswahl von Dialogzeilen zu überlisten. Meine Gouverneurin muss ich glücklichweise von nicht allzu vielen Flüchen befreien, aber ich vermute, sie mißversteht mich ein wenig, wenn ich ständig von einem „Schatz“ fasele, der gefunden werden muss.

Wie ich es auch drehe und wende … die Realität weigert sich zum wiederholten Male beharrlich meinen heimlichen Wünschen zu folgen. Folglich bleibt mir nichts anderes übrig, als mich vor den Bildschirm zu flüchten und dort meine Phantasien auszuleben. Hilfreich ist mir dabei Telltale, deren Ankündigung von „Tales of Monkey Island“ mich selbst in ungespieltem Zustand mehr in Begeisterung versetzt hatten als die Vorstellung, Monkey Island 1 als Remake mit lediglich etwas hübscherer Graphik und einem verhunzten Interface zu spielen. Denn Monkey Island kenne ich in- und auswendig, ich kann die Rätsel im Schlaf lösen und die Dialogzeilen auswendig herunterbeten. Ein NEUES Adventure hingegen … arrrr!

Ausgehend von dem Umstand, dass ich in Form der beiden Sam&Max-Seasons schon eine helle Freude mit alten LucasArts-Adventure-Helden hatte, denen man bei Telltale neues Leben eingeflößtet, hatte ich Mitte Juli in blindem Gottvertrauen zugeschlagen und eine Pre-Order für die ganze Season von „Tales of Monkey Island“ abgesetzt, anstatt abzuwarten, bis die erste Episode für umme im Netz erhältlich ist.

Und? Taugt’s was? Reuen mich die 30 Euro? Möchte mir jemand die ganze Season abkauf … hach nee, geht ja nicht. Blöder Digital Download!

Um es kurz zu machen: nicht perfekt, alles andere als fehlerfrei, aber spassig, unterhaltsam und mir auf jeden Fall die Ausgabe wert! „Tales of Monkey Island“ bietet dem MI-Fan und dem geneigten Adventure-Spieler genau das, was der MI-Fan und geneigte Adventure-Spieler erwarten kann. Piraten, Karibik, feine Dialoge, feine Rätsel und eine neue Bedrohung für Elaine, Guybrush’s Liebe des Lebens, die nicht perfider und hinterhältiger sein könnte.

Doch bevor der eine oder andere ebenso blind die Kreditkarte zückt oder die Paypal-Daten herauskramt, möchte ich genauer auf die Dinge eingehen, die mir weniger gefallen haben, die mich zT. deutlich gestört haben:

– Interface:
Wenn man sich schon dafür entscheidet ein einziges Interface für alle Plattformen zu entwerfen, auf denen ToMI erscheinen soll, dann sollte man wenigstens konsequent sein und es so machen, wie man es in fast allen Multiplattform-Titeln vorfindet. Man baut das Spiel für den niedrigsten, gemeinsamten Nenner, was hier bedeutet, man entwirft das Interface konsequent für die Benutzung eines Kontrollers oder der Tastatur. Man verzichtet auf eine halbherzige Mausuntersützung, die PC-Spieler nur mit der Vorstellung quält, wie toll man das Spiel bedienen könnte, wenn der Entwickler sich die Mühe gegeben hätte, eine richtige (!) Mausunterstützung einzubauen. Ja, man kann die Maus einsetzen. Man sollte es aber nicht, möchte man Schreikrämpfe verhindern, weil jeder Versuch Guybrush durch die Landschaft zu bewegen, zu wilden Kreiselbewegungen um die eigene Achse führt, bis man im wahrsten Sinne des Wortes, „den Dreh“ raus hat. Auch sollte man sich nicht daran stören, dass die Figur beim Bewegen ständig an Level- und Laufpfadbegrenzungen entlangschrammt, weil mit der implementierten Maussteuerung keine präzise Bewegung möglich ist. Rest in peace, Point & Klick! Als PC-Spieler daher die Maus bitte ignorieren und nur die Tastatur verwenden. Ehrlich, vertraut mir!

– Graphik:
Nein, ich gehöre nicht zu den Leuten, denen schlecht wird, wenn sie Spielgraphik anschauen müssen, die mehr als ein halbes Jahr alt ist und nicht mit den neuesten Shader-Tricks aufwarten kann. Mir genügt der solide Graphikstandard, den Telltale seit Jahren verwenden. Das sieht anständig aus und läuft, ohne dass ich mich mit Beta-Treibern für die Graphikkarte herumschlagen muss, um spielbare Frameraten zu bekommen. Phantastische Graphiken in einem Adventure erwarte ich eigentlich nur von Myst-Klonen, damit ich wenigstens einen Grund habe, mich mit dieser Art Spiel zu beschäftigen. Nein, was mich hier stört, das ist nicht die Graphik als solche. Es ist eher die Politur, der „Finish“, den man bei Telltale scheinbar auf Grund von Arbeitsüberlastung (zeitgleich zur Produktion der ersten Epsiode von ToMI wurde noch fleissig an den Wallace&Gromit-Spielen gewerkelt) dem Spiel nicht so angedeihen lassen konnte, wie man sich dies vielleicht gewünscht hat. „Launch of the Screaming Narwhal“ spielt sich zwar prächtig und lustig und unterhaltsam und überhaupt kann und will ich gegen das Spiel (!) als solches nichts Nachteiliges sagen. Weil es da IMHO nichts zu meckern gibt. Aber es geht mir auf den Sack, wenn an etlichen Ecken und Enden die Levelgeometrie „Risse“ und „Spalten“ aufweist, weil entweder die Texturen nicht ordentlich platziert wurden oder man diverse Meshes nicht geschlossen hat. Es zerstört die Spielatmosphäre ganz erheblich, wenn man Charakteren in Nahaufnahmen und Dialogszenen deutlichst die Animationseinzelteile ansieht, mit denen Gesichts- und Mundbewegungen dargestellt werden sollen. Da klafft zwischen diesen Teilen ein jeweils pixelbreiter Spalt. Was schrecklich aussieht. Wirklich schrecklich! Überdeutlich zB. bei der Voodoo-Lady zu sehen. Und zwar umso deutlicher, je höher die Bildauflösung beträgt. Ich spiele mit 1680×1050, wenn ich schon einen 16:10-Bildschirm habe. Ich muss auf 1024×768 oder niedriger herunterfahren, damit man all diese Spalten und pixelweiten Abstände nicht so deutlich sieht. Was die Vermutung nahelegt, dass die Engine nicht sauber skaliert und bei höheren Auflösungen die Levelgeometrie auseinanderzieht, bzw. die Texturen dann nicht mehr sauber platziert werden. Kein Biggie, es lässt sich ignorieren. Solche kosmetischen Bugs sind aber peinlich und in manchen Momenten der Spielatmospähre doch sehr abträglich.

Aber abgesehen von diesen zwei Punkten … gehet hin und spielet!

16 Kommentare zu „I want to be a pirate!

  1. Also ich habe bei einem Monkey Island besondere Ansprüche, denn es ist schliesslich nicht irgendein Adventure, sondern DIE Adventure-Reihe schlechthin.Und da stört es mich ganz gewaltig wenn ich Guybrush nicht mehr auf einfache und komfortable Weise mit der Maus navigieren kann.Warum kompliziert und umständlicher als in Games die über 10 Jahre auf dem Buckel haben?Und warum soll ich mich mit dieser scheußlichen, groben und detailarmen 3D Grafik anfreunden?Warum soll man eigentlich immer Rückschritte in Kauf nehmen, und warum bekommt dann so ein Spiel trotzdem noch eine Wertung von 88% (4Players)?Da vergeht mir die Laune (leider) komplett. Und seid doch mal ehrlich, so viel verlangt ist es doch eigentlich gar nicht, eine vernünftige Point'n'Click Steuerung zu implementieren und halbwegs atmosphärische Hintergründe und Charakterdesings zu entwerfen, oder? Das sollte doch bei einer Fortsetzung zu DEM Adventure schlechthin nun wirklich nicht zu viel verlangt sein *grummel*

  2. Also ich habe bei einem Monkey Island besondere Ansprüche, denn es ist schliesslich nicht irgendein Adventure, sondern DIE Adventure-Reihe schlechthin.Ja, das kann ich nachvollziehen. Wenn das Spiel als solches aber gut genug ist, was es in diesem Fall IMHO ist, bin ich eher bereit Interface-Fehler zu tolerieren, die bei weniger guten Spielen zur sofortigen De-Installation führen würden.

  3. Mußte schon den 4. Teil aufgrund der Grafik und der Steuerung nach nicht mal einer halben Stunde entnervt deinstallieren (wie gut das es nur eine "Probeversion" war).Bin aber nicht abgeneigt den Episoden später doch noch eine Chance zu geben, wenn es sie fürn 10er komplett zu ergattern gibt. Denn wie du sagtest sind die Puzzle, die Dialoge, die Story und der Sound ja angeblich sehr gut.Bin gerade noch am Überlegen mir das Dreamfall Adv Pack zu holen. Besonders von The longest Journey schwärmen ja bis heute noch viele Liebhaber des Genres.Danach werde ich mich wohl dem Telltale-Stil in Form der Sam&Max Episoden etwas annähren und hoffentlich auch anfreunden.Hachja, zum Glück ist die Adventureauswahl seit einigen Jahren endlich wieder etwas größer und es entsteht kaum noch Leerlauf oder Langeweile 😀

  4. Muhaha, Dreamfall!! *gröhl*TLJ ist ein sehr, sehr gutes Adventure. Nur zu empfehlen! Dreamfall hingegen … eine Mogelpackung. Ultrareduziertes Gameplay für Leute, die sonst keine Adventures spielen. Verhunzte Pseudo-Schleicheinlagen. Viel Schein, wenig Sein! Und wenn man nicht Stunden damit verbringen will, das Interface so zu tunen, dass man Maus&Keyboard vernünftig einsetzen kann, einfach ein Gamepad anschliessen. Dreamfall! DAS Paradebeispiel dafür, warum nicht wenige PC-Spieler Konsolen hassen wie die Pest! Hier wäre es besser gewesen, aus den Art Assets einfach einen schönen Renderfilm zu machen, anstatt sie an dieser Verhohnepiepelung eines Spieles zu vergeuden.

  5. @HarzzachNa dann bin ich ja schon mal vorgewarnt 🙂 Hab The longest Journey aber auch nur noch günstig zusammen mit Dreamfall im Pack für 20€ entdeckt. Aber wenn ich für das Geld nur ein wirkliches Spiel bekomme, werde ich mir das nochmal überlegen. Dieses Geheimakte Tunguska ist doch glaub auch ganz gut bewertet worden und derzeit recht günstig zu beziehen. Hat das schon wer gezockt und kann was zu sagen?

  6. Hmm, ne. »Adventures« mit verhunzter Steuerung laß ich links liegen. Egal welcher Franchise dahintersteckt. Frust kann ich mir auf anderem Wege auch ausreichend verschaffen. 😉

  7. @Norman: Geheimakte Tunguska ist ein Adventure-Pflichttitel. Auch wenn es von der Spielzeit etwas kurz ausgefallen ist.

  8. Servus,Syberia 1 und 2 ist auch toll!Ganz nett war auch das Adventure was in Ägypten spielt … hab vergessen wie es heisst … Osiris? Das war bloss wirklich sehr kurz.TLJ kann ich auch nur empfehlen! Dreamfall wollte ich immer mal spielen, war mir aber bisher zu teuer. Jetzt nach Harzzachs Beschreibung, werde ich es auch lassen.Beyond Good&Evil fand ich auch super, hat mir viel Spaß gemacht.Runaway war auch ganz nett, aber hat mich nicht so vom Hocker gehauen.Psychonaut ist auch super, ist aber kein reines Adventure, dafür sehr abgedreht.Hab hier noch Grim Fandango stehen, aber irgendwie find ich mich da nicht so zurecht.GrußHans

  9. Ja das Angebot an guten bis sehr guten Adventures war in den letzten Jahren recht ordentlich. Besonders hat es mir "The Book of Unwritten Tales" dieses Jahr angetan. Soooo ein schönes & charmantes Spiel, hoffentlich wird der Titel fortgesetzt!@Hans: Die dreiteilige Reihe "Ankh" spielt größtenteils in Ägypten.

  10. @ Joe Danke für die Empfehlung. Kostet glaub auch nur noch um die 8€.@HansSyberia 1+2 hab ich schon seit Ewigkeiten auf meiner Liste, aber bin irgendwie nie dazu gekommen mir die mal näher anzusehen, schon komisch manchmal.Du meinst wahrscheinlich noch die Ankh Trilogie. Die habe ich auch schon gespielt und fand sie überraschend gut. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert.Ich merke schon an TLJ werde ich wohl nicht vorbeikommen. Wer weiß, vielleicht gibts es ja irgendwann mal günstig bei GOG.Beyond Good & Evil hab ich erst vor rund 1 Jahr gespielt. Wirklich ein grandioses Spiel das mir außerordentlich gut gefallen hat. Ist aber mehr ein Action-Adventure und ähnlich wie auch Psychonauts wirklich exzellente Spielekost.Runaway kenne ich nur den 1. Fand die Grafiken sehr hübsch und auch sonst alles sehr sauber, nur mit dem Rätseldesign hatte ich so meine Probleme und war weniger von angetan.Grim Fandango steht natürlich neben Dott und Mi auch recht weit oben in den all time favs bei den Adventures, allerdings hat mir auch hier die Steuerung und das 3d Charakterdesign nicht sonderlich gut gefallen.Wie auch immer, werde mir wohl erstmal die Geheimakte leisten und dann mal in die Episoden von Sam & Max reinschnuppern, bis Spiele wie Ceville und Book of Unwritten Tales günstiger werden.Gespannt bin ich übrigens auch auf dieses Whispered World, das demnächst(?) erscheinen soll. Die Grafiken sahen wunderschön und liebevoll gestaltet aus, genau wie die Animationen.Danke an alle für die Empfehlungen.

  11. Runaway kenne ich nur den 1. Fand die Grafiken sehr hübsch und auch sonst alles sehr sauber, nur mit dem Rätseldesign hatte ich so meine Probleme und war weniger von angetan.An Runaway scheiden sich die Geister zT. extrem. Manche finden diese Art Rätseldesign klasse. Ich gehöre zu denen, die es in den Wahnsinn treibt, nach jeder gelungenen Aktion erstmal alle Hotspots und Items durchzuklappern, weil erst jetzt bestimmte Aktionen möglich sind, die vorher (ohne HInweise) kategorisch abgelehnt wurden.Wie zB. in einer Zeitung JETZT einen Schlüssel zu finden, wo es vorher noch hieß, dass dies nur eine langweilige Zeitung sei und sie nicht von Interesse sei.

  12. Yippieh! Endlich mal wieder Diskussion über Adventures.@Norman: The Longest Journey ist ein klassisches Adventure. Dreamfall hingegen ist ein interaktiver Film der eher schlechteren Sorte. Was mir aus dem Genre besser gefallen hatte war weiland Fahrenheit, das gab wenigstens nicht vor, ein Adventure sein zu wollen.Syberia 1+2 waren skurril, mit phantastischer Atmosphäre, die an die Romane von Jules Verne erinnerte, kann ich Dir nur empfehlen.Tunguska 1 fand ich zu leicht, zu kurz, mit zu viel verschenkten Möglichkeiten bei der Story und unbefriedigendem Ende.An so Klassiker wie Black Mirror brauche ich wohl nicht zu erinnern?@Harzzach:Ich hatte mich vor der Europawahl schon gewundert, daß Du nicht mehr Werbung für die Piratenpartei gemacht hattest…

  13. Was soll er denn auch hier groß Werbung für die Piraten machen? Unter uns Netzkindern bzw. -senioren wird doch eh kein Freund von der Uschi oder dem Rolli Wolli sein, oder irre ich mich da?GrußFrank

  14. Glatt vergessen noch was zum Thema zu schreiben, wollen ja nicht zu sehr Offtopic gehen ;)Zum Thema Adventures kann ich eigtl. gar nicht mal soviel schreiben. Ist so ein Genre was bei mir immer eher nebenher gelaufen ist. Natürlich hab ich seinerzeits die alten Monkey Islands (inkl. am Schulkopierer kopierten Code-Rad), Sam & Max und der gleiche gespielt. Das letzte – nennen wir es mal so – Adventure was ich aber wirklich durchgespielt habe, liegt mitlerweile aber auch schon 12 Jahre zurück und nannte sich Blade Runner. Gefällt mir auch heute noch, weil ich ein riesen Fan des Films bin. Schade nur dass man nicht Deckart selsbt spielen kann.Hmm, wo wir grad bei Westwood sind, die Kyrandia Games hab ich vor Ewigkeiten auch mal angezockt. Waren glaub ich gar nicht schlecht, nur nervte mich damals das nicht SCUMM-Konforme Interface.Argh, jetzt hab ich doch glatt Baphomets Fluch 1 und 2 vergessen, ich glaub die kamen nach Blade Runner raus. Jedenfalls stehen die beiden auch im Regal. An sich nette Spiele nur zu viel Laberei zum Teil.Bei mir ist im Moment eh Sommerloch in Sachen Gaming. Vertreibe mir die Zeit momentan größtenteils mit alten Franco Nero Western und Comics (The Walking Dead, The Dark Knight returns, Watchmen, Arkham Asylum [Kann ich übrigens alle empfehlen])…GrußFrank

  15. Bez. PP: Zwar mache ich aus meinen politischen Überzeugungen kein großes Geheimnis, möchte das hier im Blog nicht zu sehr breittreten. Lieber quatsche ich diesbezüglich meine Eltern voll, denn da ist noch so einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten 🙂

  16. @GentryDanke für die Anregungen.Fahrenheit habe ich auch vor gar nicht allzulanger Zeit gespielt. Die spielerischen Inhalte sind zwar etwas mau aber fand es trotzdem sehr atmosphärisch und gut inszeniert.Syberia 1+2 ist wohl, genauso wie TLJ, irgendwann auch noch fällig. Will mir ja schliesslich einige der Größen des Genres nur ungern entgehen lassen.Black Mirror schon gespielt und für gut befunden ;)@FrankGut das du mich dran erinnerst. Von den alten Klassikern blieben bisher auch noch einige ungespielt auf der Strecke.Baphomets Fluch und The Dig stehen da ganz oben auf meiner to play Liste.

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