Muhahahaha

Köstlich! Zu köstlich …

🙂

Das EinMalEins der Öffentlichkeitskommunikation:

Kapitel Eins

Wie man NICHT auf Presseanfragen reagieren sollte, am Beispiel der Nicht-Reaktion Ubisofts auf ein paar unangenehme Fragen von 4Players zum Thema “Neues DRM-System”.

45 Kommentare zu „Muhahahaha

  1. Ein toller Thread zu einem schwachsinnigen Beitrag der 4players-Redaktion, der die monatlichen Userklicks nach den Tests zu Mass Effect 2 und Heavy Rain weiter stetig in ungeahnte Sphären schnellen lassen wird. Danke dafür!

  2. Hihi. Allerdings waren dass doch ziemlich pointierte „Habt ihr eigentlich alle den Arsch auf“ – Fragen. Wahrscheinlich waren die dem deutschen Ubisoft-Presse-Hans zu hart, ihm sind auf die schnelle nicht die passenden Beschwichtigungen und Gegenteilbehauptungen eingefallen – die in dem Fall wirklich alles abfordern würden – und dann hat er lieber gar nix gesagt. Ich mache grade auch nix, gebe mich spätrömischer Dekadenz vor dem Internet hin und schaue Kalkofe bei youtube. Ich finde, inzwischen sind wir an dem Punkt, wo wir einen wie ihn auch fürs Game-Business gebrauchen könnten.

  3. Weil der „alte Sack“ der Meinung ist, dass man einen Publisher mit dergestalt formulierten Fragen aus der Reserve locken kann – das genaue Gegenteil ist der Fall.

  4. Ich finde die Fragen treffend. Schließlich ist es genau das was gefragt wird, was auch beantwortet werden will.
    Euphemismen hätten hier nichts gebracht.
    Fast schon investigativer Journalismus…^^

  5. Vielleicht stört mich daran auch nur, das die Fragen von 4players kommen, einem „Fachmagazin“ das primär durch Schund auffällt als durch Journalismus 😉

  6. Wo bleibt die political correctness? Wo die Gotteserfurcht?

    Solche Fragen hätte es so zu meiner Zeit nie gegeben, einfach kein Respekt mehr diese jungen Leute von heute, damals, ja damals da waren die Frisuren schnittig, die Kleidung elegant, da wurde ordentlich gegrüßt…..

    SCNR – es bleibt aber dabei, die Fragen sind legitim, wen sich das keiner von den Printmagz zu fragen traut, muss es eben von wo anders kommen, das es von 4players kommt, naja.

  7. P.S. Mir wäre es ja lieber, sowas würde die c’t machen, schön über 2 Seiten im Heft – dazu halt noch EA mit seinem C&C 4 Gedöns (da ist ja auch Online only), am besten natürlich, nachdem die ersten Verkaufszahlen raus sind und die Cracks erschienen sind – dann können sie sich auch über das Thema äußern.

    Jaja, man darf doch noch mal träumen.

  8. Gute Fragen, zum Teil etwas (sehr) überspitzt formuliert. Aber wie man so DUMM sein kann, und die komplett zu ignorieren?? Schliesslich ist 4players keine kleine Seite mehr.
    Ein vernünftiges Unternehmen stellt sich auch solchen Sticheleien! Sowas wirft ein schlechtes Licht auf die Jungs. Selbst Helmut K, die alte Abrißbirne redet wieder mit der Presse! 😉

  9. Wo du jetzt mehr „Schund“ als bei zB GameStar findest, ist mir ein Rätsel. PC Action nimmt sich immerhin selbst nicht ernst.. Gibt es sonst noch ein nennenswertes Zocker-Printmag auf dem deutschen Markt?

  10. Naja, ich vergleiche Printmagazine mit Onlinekomponente nicht mit einem reinen Onlinemagazin.
    Wenn ich mir da die „Tests“ und Kolumnen auf 4players anschaue, dann finde ich schon, das dort ziemlich viel Schund geschrieben wird, der nur einen Hintergrund hat: Provozieren und sich auf Teufel komm raus vom Rest abheben. Wobei ich dazu sagen muss, das es immer vom gleichen Redakteur ausgeht…

  11. 1. Würde ich solche Fragen stellen … ja, ich könnte Ubisoft verstehen, wenn da jemand meine Mail nach kurzem Überfliegen dezent löschen würde 🙂

    Diese Fragen wurden jedoch vom mit weitem Abstand größten deutschen Online-Magazin gestellt. Das sind keine kleinen Studis, die zum Testmuster abzocken ne Review-Seite aufgezogen haben. Das sind in ihrem Bereich die Marktführer.

    2. Weil das kein Bild-Zeitungs-Niveau ist, sondern pointierte Fragen ohne das sonst übliche Weichgespüle a la „Ich stelle Dir angenehme Fragen und Du schaltet Werbung bei mir.“

    3. Weil es nicht die Aufgabe der Ubisoft-Pressestelle ist, auf Anfragen des größten deutschen Online-Magazins einfach mit „Nöö, keine Lust“ zu antworten. Es sei denn, da arbeiten nur unterbezahlte Praktikannten, die keine Ahnung von Tuten und Blasen haben. Wenn, dann antwortet man mit einem „Geben Sie uns ein wenig Zeit!“, hockt sich ein paar Tage auf den Arsch, arbeit mal zur Abwechslung und bretzelt den unverschämten Journalisten eine pfiffige, witzige Antwort mit Schmackes um die Ohren. DAS ist die Aufgabe der Pressestelle eines international agierenden Medienkonzerns.

    Abgesehen davon, die deutsche Presselandschaft bräuchte dringend mehr rotzige, unverschämte, dreiste und vollkommen respektlose Journalisten, die anstatt den Mächtigen nach dem Mund zu reden oder sich darüber Sorgen zu machen, nur ja niemanden auf den Schlips zu treten, endlich das tun, was die Verleger die ganze Zeit behaupten ihre Angestellten tun zu lassen: Qualitätsjournalismus!

    Mimimi-Fragen zu stellen, die ein Pressesprecher einer Firma, die Scheisse gebaut hat, Nachts um Drei im Halbschlaf beantworten kann, das ist kein Qualitätsjournalismus. Das ist Zeit- und Energieverschwendung.

  12. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie hochbezahlte Spitzenkräfte, die sich so ein großer Konzern leistet, immer wieder derartige Anfängerfehler produzieren. Die Fachliteratur ist voll mit Beispielen, wie man es NICHT macht. Kommunikationsverweigerung ist ein Kardinalsfehler. Wer immer dies entschieden hat, gehört hochkant gefeuert … oder so weit nach oben befördert, dass er keinen Schaden mehr anrichten kann 😉

  13. Jaja, der Jörg, der alte Stinkstiefel 😉 Finde es bei ihm aber ziemlich gut, da er schon ne Weile.. eigentlich schon immer(?).. so ist. Das ist einfach authentischer, als wenn ein Autor eines gewissen Printmagazins, lange nachdem die Meinung in eine gewisse Richtung geschwappt ist, ein vorsichtiges „Das ist eventuell nicht ok, deswegen bin ich ..ääh… einigermaßen dagegen!“ in einer kleinen halbseitigen Kolumne irgendwo im Nirgendwo des Magazins von sich gibt und sich dann als Sturmführer des Widerstands gerieren will.
    DAS hat nämlich schon etwas von Politik! Immer so lange nicht auffallen, bis es nicht anders geht und dann den Leuten nach dem Mund reden.. neene, da is mir die Pöbelei eines Herrn L. lieber, auch wenn sie manchmal kindisch oder effekthascherisch rüberkommt.

  14. Ok, vieleicht steht mir meine Abneigung gegenüber 4Players, bzw dem Chefredakteur, zu sehr im Weg um eine objektive Meinung aufzubauen 😉

    Von daher bleibt mir nur zu sagen, das ich deiner Argumentation wie sie hier steht, schon zustimme, auch wenn ich selber 4Player ebenfalls keine Anwort geben würde.
    Aber ich bin ja auch, zum Glück, kein Unternehmen mit der Größe Ubisoft 😉

  15. Wer weiß wie hochbezahlt und spitzenmäßig die Fachkräfte wirklich sind, also in der Marketing Abteilung von Ubi Deutschland 😉

    Aber bitte nicht noch mehr Leute auf die Stufe ihrer eigenen Inkompetenz befördern, das hat noch nie etwas gutes bewirkt.

  16. Richtig, Dir steht es frei so zu reagieren, wie es Dir in dem Moment in den Kram passt. Du und ich, wir sind nur unwichtige Würstchen und haben die Freiheit derer, die klein und winzig sind. Hätten wir jedoch eine Firma von der Größe Ubisofts … müssten wir auf solche Anfragen, auch wenn sie vom letzten, schmierigen Idioten kommen, professionell und sauber reagieren.

    Noch eine Anmerkung: Ich bin kein „Jörg“-Fanboy. Ich mag nur seine offen ausgelebte, subjektive und direkte Art, der ich oft genug auch nicht zustimmen kann. Ich habe auch schon öffentlich in einer Diskussion damals zu „Two Worlds“ mit unhöflichen Äusserungen bedacht, weil ich der Meinung war, wer diese Grütze hochjubelt, kann nur gekauft sein 🙂

    Er hat zumindest kapiert, dass Spiele hochemotional sind und deswegen vollkommen subjektiv erfahren werden, was ihn allemal symphathischer macht als die kläglichen Versuche der Konkurrenz, immer noch diese dämliche Pseudo-Objektivität aufrecht zu erhalten.

  17. Habe mir die Fragen gerade durchgelesen, die passen doch wie der Arsch aufn Eimer.
    Wer so eine dämliche Scheiße wie UBI verzapft, muß sich nicht wundern, wenn unangenehme Fragen gestellt werden. Alles andere wäre Gefälligkeitsjournalismus und würde der Tragweite solcher Gängelungsmechnismen nicht im Mindestens gerecht.

  18. Im Grunde genommen waren diese Fragen nur die gleichen, die JEDER von uns gerne fragen würde, der diese Kopierschutz-Idee von Ubisoft für den größten Humbug seit E.T. für Atari 2600 hält.

  19. Ubisoft benutzt ein uralten Trick, den jeder Politiker aus dem FF beherrscht:

    1. Unrealistisch drakonisches DRM ankündigen.
    2. Ganze Welt regt sich auf, Boykottaufrufe
    3. Angekündigtes DRM scheinbar entschärfen
    4. Dieses „entschäfte“ DRM war die von Anfang geplante Verschärfung des vorherigen Zustands.
    5. Nun nimmt sie aber jeder als Entschärfung wahr.
    6. Alle freuen sich und kaufen wie die Blöden.

  20. Lächerlich ist, das ganze als Interview zu verkaufen. Man stellt Fragen auf Kindergartenniveau und bekommt folgerichtig keine Antwort. Lasst uns eine news drüber schreiben… .

    Jeder der die Pubertät hinter sich gelassen hat, sollte hier mit dem Kopf schütteln. Harzzach zählt hier nicht, bei ihm flimmern die Synapsen wenn er DRM liest.

  21. Wäre Ubisoft eine Regierung, die unpopuläre Maßnahmen umsetzen möchte, könnte man das schon vermuten, nur … Ubisoft muss doch gar nicht zu solchen Mitteln greifen. Die jetzige Verhaltensweise (drakonisches DRM, unprofessionelles PR-Verhalten usw. usf.), das trägt nicht die Züge eines geheimen Planes, sondern die Züge eines von Panik und den Investoren getriebenen Konzerns, der auf die Umsatzrückgänge der letzten Zeit keine andere Antwort weiß. Bis man, wie bei EA, wieder auf dieses System verzichtet, weil es, oh Wunder, natürlich keinerlei finanzielle Vorteile erbracht hat, ganz im Gegenteil, und die Investoren schon wieder rumstänkern.

  22. Was ist an diesen Fragen „Kindergartenniveau“? Ist es Kindergartenniveau, das auszusprechen und genau das zu fragen, was jedem von uns auf der Zunge liegt? So wie Kinder noch nicht diese innere Schere im Kopf haben und nicht sofort denken: „Aber das kann man doch nicht fragen!“?

    Da wird allerhöchstens frech, respektlos und sehr direkt gefragt, aber niveaulos ist daran nix. Und „weichgepült und handzahm“ ist nicht gleich niveauvoll.

  23. Nichts daran ist Kindergartenniveau. Aber so sind sie halt, die Lila-Latzhosenträger der Political Correctness. Die haben zu viel Weichspühl-Talkshows im Fernsehen gesehen und halten deshalb alles direkte, ohne verlogenes Neusprech Formulierte, das ihnen sonst gemeinhin serviert wird, als für unter ihrem Niveau befindlich (sprich: Kindergarten). Offensichtlich wurden einige gehirngefickt und sind sogleich mit hohem „Niveau“ schwanger gegangen.

  24. Ach Gottchen, Tarzan der Internetrevoluzzer. Gehirngefickt? Großartig! Hast du nach dem Verfassen dieses Kommentars eine heroische Pose eingenommen? Den Blick in die Zukunft, wehende Fahnen im Hintergrund? Wundert mich nicht, dass die Art und Weise der Fragestellung bei 4players bei dir die richtigen Knöpfe drückt…

  25. Kindergartenniveau sind fragen wie „Welchen Browser benutzen Sie privat?“. Die werden dann mit einem Blick zur Seite und der Frage „Was ist noch mal ein Browser“ beantwortet.
    Beantwortet eine Frage meist mehr als eine scheinbar erwachsene Frage.
    So auch 4P. Fragen aus dem Bauch heraus gestellt, die Antwort ist auch eine um so deutlichere.
    Eigentlich waren das keine Fragen. Im Grunde ist das ein Hinweis: „Wir sind eins der größten Online Portale für Spiele und unsere Leser sind massiv angepisst. Wir wollten es nur mal sagen, damit sich hinterher keiner rausreden kann.“

    Übrigens mag ich 4P auch. Auch Herrn L. Ich muss ja auch nicht immer einer Meinung mit den Leuten sein, das macht das Subjektive ja aus.
    Aber ich bilde mir Lesekompetenz ein, man muss halt den Artikel lesen, vor allem zwischen den Zeilen.
    Ich begreife ja auch so Dinge wie „Sehr brutal“ auf der Negativ und Positiv Seite.
    Mir ist so ein Verriss immerhin lieber als die Kollegen des großen Print Magazins, bei denen ich mich immer und besonders bei Spielen, bei denen ich auch am Betatest teilnahm, frage ob die was anderes gespielt haben.
    Bei 4P kann es schon mal sein, dass die Wertung knapp über 50 liegt, im Artikel aber steht „Das macht Spaß!“. Im Falle von Onechanbara stimmt das auch. 😉

  26. Nachdem hier soviel rumgegeifert wurde, bloß weil sich mal jemand, der größer und mächtiger ist als ein einfacher Blogger (no pun intended), getraut hat, die Wut vieler zusammen zu fassen und kritisch beim Verursacher dieser Wut um Stellungnahme nach zu fragen, habe ich mir den Fragenkatalog nun auch mal durch gelesen.
    Und ich werde das Gefühl nicht los, dass das einige hier auch mal tun sollten. Die Fragen sind weder niveaulos noch kindisch noch polemisch und da sie auch in keiner Weise beleidigend werden, würde ich sie auch nichtmal als respektlos ansehen. Aber das hängt natürlich auch von der Definition von Respekt ab.
    Die Fragen sind alle durchaus berechtigt und recht einfach nachvollziehbar. Teilweise sind sie sogar durch harte Zahlen gedeckt.
    Es gibt keinen Grund, aufgrund der Fragestellung beleidigt zu sein und diese Fragen zurück zu weisen und Ubisofts Verhalten ist tatsächlich der klassische PR-Gau.
    Solange alles duckmausermäßig geschluckt wird, was sich die Publisher so rausnehmen, wird sich auch nichts ändern, von daher Applaus dafür, dass sich mal jemand getraut hat, einfache Fakten auszusprechen!
    Gruß, thekork

  27. Genau. Zumal die mit Zahlen hinterlegte Frage ja lautete: „Ihr wollt doch unser Geld, oder? Warum macht ihr dann den Eindruck als wäre dem nicht so?“

    Dabei ist die Lösung so einfach: Einfach nicht kaufen. Wer meint, nicht ohne Assassin’s Creed leben zu können hat eh ein Problem.
    Ich würde auch nicht weinen, wenn sich Ubisoft aus dem PC Markt zurück zieht. Ob mir kein Spiel mehr angeboten wird, oder ich das Angebot eh nicht annehmen würde, macht für mich keinen Unterschied.

  28. Immerhin scheint mein Beitrag bei Dir den richtigen Knopf gedrückt zu haben. Ich hab Dich sogar dazu gebracht, „gehirngefickt“ zu schreiben. Hoch leben die lila Latzhosen, Genossen!

  29. Wir reden hier u.a. von Assasins Creep 2?
    Das Spiel, das zwar Anfangs gut ausschaut und dann schnell langweilig, weil repetitiv ist?
    Wo der Zweite Teil nix wirklich neues hat?
    Auch das neue Siedler sehe ich nicht wirklich als einen möglichen Blockbuster wie damals Spore.

    Hab schon ein paar gelesen, die meinen es sei so geil das sie es haben müssen, aber ich kenne A.Creep 1 und ich bezweifle das es „so geil“ ist, wenn schon das erste nach der ersten Stadt langweilig wurde.

    Ausserdem gehöre ich zu der Klasse der Laptop User.
    Ich kann das Offlinegame unterwegs nicht zocken…
    Muahuahuahua!

  30. Ich verstehe die Mentalität der Vorbesteller nicht. Aber das mag daran liegen, dass ich nicht erst seit gestern zocke und schon zu oft auf die Nase gefallen bin.
    Mir tun diese Hypeopfer leid…

  31. Kann es sein, dass bei Amazon Bewertungs- und Kommentarfunktion für Assassins Creed 2 deaktiviert wurde … ? Bei der sog. Black Edition konnte man bis gestern noch 1-5 Sterne vergeben, von der 1-Sternbewertung wurde dann auch reichlich Gebrauch gemacht. Hmm.

  32. Letztendlich können die machen was sie wollen, die DRM noch enger ansetzen und die SPieler noch mehr „kontrollieren“ – ihr kauft den Scheiss doch so oder so. Das war bei jedem „neuen“ Kopierschutz so und bei jeglicher DRM.

    Selbst wenn ihr unterschreiben müsstet das UBISOFT unangekündigt eure Wohnung durchsuchen und euren Rechner online durchsuchen darf, die dämlichen Käufer sterben nie aus und nehmen alles hin.

    Keine Angst, wenn das nächste „Blockbuster“ Game rauskommt, die Verkaufszahlen werden dadurch nicht beeinflusst. Die Foren dort werden vollgeheult werden so wie überall auch, trotzdem wird alles gekauft.

    Schön das Geld in den Rachen werfen.

    Ich freu mich schon auf den ersten DDoS Angriff auf den Mainserver, wenn dann alle Leute z.b. Assasinss Creed II spielen und mit einem Schlag alle Spiele abbrechen…

    … solange ihr die Spiele kauft, unterstützt ihr solche „Systeme“ und fordert und fördert selbige.

  33. Ich weiß ja nicht, wen Du mit „Ihr“ meinst, aber ich wiederhole gerne nochmal: Es hat schon seinen Grund, warum 1. Ubisoft damals Abstand von Starforce genommen hat, 2. EA keine Online-Aktivierung und kein Installations-Limit mehr verwendet. Glaube mir, aus reiner Menschenfreundlichkeit und Güte hat man diese Rückzieher nicht gemacht.

    Da haben Leute geklagt und sich des Kaufes enthalten. Von daher … ich weiß wirklich nicht, wen Du mit „Ihr“ meinst 🙂

  34. EA macht doch dem Hörensagen nach dasselbe wie Ubi beim neuen C&C, oder?
    Anscheinend könnte der Testballon aber schon an den Meinungen der C&C Fans zum Spiel scheitern. Meine Serie war das noch nie so richtig, aber ein Fan im Bekanntenkreis der die Beta spielt war alles andere als begeistert.

  35. Eventuell interessant, weil nicht von einem der „Großen“ : Wings of Prey, momentan bei Steam im Angebot. Man beachte den dort implementierten Kopierschutz und die damit verbundene Diskussion in den Foren. Wahnsinn, da braut sich was zusammen 🙂
    Hatte mir erst überlegt, mir das Spiel zuzulegen, aber SO ein Kopierschutz war sogar mir zu hart. Bzw genauer gesagt 2 : einmal Steam und dann noch ein 3maliges Installationslimit.
    Und wenn du denkst, es geht nicht mehr schlimmer .. 😉

  36. Du redest wohl von der Gamestar. Deren Wertungen bezeichne ich auch immer als Pseudoobjektiv. Die Summe der Wertungen für Grafik und Sound usw. kann man doch nicht als objektive Spielspaßwertung verkaufen…total Hirnrissig. Was würde Tetris da bekommen?

    Ich behaupte sogar, dass die Einzelwertungen so vergeben werden, dass sie auf die gewünschte Gesamtwertung kommen. Siehe Umfang 9/10 beim neuen Drakensang.

  37. Ich hab schon so viele Spiele gesehen und bin der Meinung, dass es eh nichts wirklich neues mehr gibt, zumindest nicht von den großen Konzernen wie EA und Ubisoft.
    Von daher ist es kein Opfer für mich, wenn ich auf so Spiele verzichten muss. Und eines ist klar, diese Art der Kontrolle werde ich boykottieren. Irgendwann ist mal eine Grenze erreicht.

    Die Fragen von 4players sind prinzipiell schon berechtigt, lediglich die Formulierung der erste Frage ist etwas hart: „Why do you want to make piracy more popular in Germany?“
    Das ist so provozierend formuliert, dass man nicht mehr wirklich ernst genommen wird. Ich hätte so gefragt: „Are you aware that this will obviously provoke increased software piracy in Germany?“

  38. Bis gestern gehörte zur Produkbeschreibung auch noch ein Kasten mit dem deutlichen Hinweis auf die notwendige ständige Onlineverbindung, an prominenter Stelle gleich unter dem Erscheinungsdatum plaziert. Jetzt heisst es an gleicher Stelle stattdessen „Sichern Sie sich die Erstauflage!“. Um einen Hinweis auf den Onlinezwang zu bekommen muss man ziemlich weit runterscrollen. Beängstigend nur, dass AC2 und SH5 trotz allem noch die Plätze 1-3 der Action-Adventure Bestellerliste belegen…

  39. ist zwar völlig offtopic aber bei den rotzigen, unverschämte, dreiste und vollkommen respektlose Journalisten musste ich als erstes an den hier denken:

    Aber was mich am meisten stört: Der ganze Saal grinst sich einen, aber keiner außer diesem einen Reporter traut sich die unbequemen Fragen auszusprechen.

  40. Normalerweise würde es ja der Markt von selbst regeln, wenn da nicht das kleine Problem wäre, dass sehr viele Hirnlose unser Hobby mit uns teilen…
    Es wäre so einfach, jede dieser Frechheiten gnadenlos abzustrafen, so dass die Content-Industrie nach kurzer Zeit wieder das machen würde, was schlicht ihr Job als Verkäufer auf einem Käufermarkt ist: Akzeptieren, dass der Kunde den Ton angibt, weil man ansonsten sein Geld nicht bekommt. Nur leider macht die dumpfe Masse da draussen ja fast jeden Scheiß mit. Letztes Beispiel: MW2. Nächstes Beispiel: C&C4

  41. Das regelt sich auch. Es dauert nur etwas.

    Zudem ich so langsam lerne, mich darauf zu konzentrieren, was ich selbst und in meinem persönlichen Umfeld gegen diese Verhältnisse tun kann, anstatt angesichts der schieren Masse uninformierter Leute mit „Mir doch egal“-Haltung vollkommen frustriert zu werden. Ich halte mich von solchen Spielen fern und teile dies auch gerne mit warum und wieso. Andere können sich anschliessen oder weitermachen wie gehabt. Und wenn Ubisoft nicht auf die Schnauze fallen sollte (was ich persönlich aber für sehr unwahrscheinlich halte) und andere Publisher auf dieses DRM-Modell aufspringen, dann sei es eben so.

    Ich habe es schon desöfteren erwähnt: Ich möchte noch soviele alte Spiele über zig Plattformen hinweg entdecken oder endlich durchspielen oder wieder neuspielen, dass ich, sollte es theoretisch von einem Moment auf den anderen neue Spiele nur noch mit Arschfick-DRM geben, locker-lässig jedweden Spieleneukauf für die nächsten Jahre einstellen kann, OHNE mein Hobby deswegen einzuschränken oder gar aufzugeben 🙂

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