Da fliegt mir doch das Blech weg

Ja, Spliff. Damals …

Nein, um eine der besten deutschen Bands geht es heute nicht. Heute geht es um die angestrebte Befriedigung eines im Rahmen dieses Blogs schon des Öfteren erwähnten Bedürfnisses: Hau den Lukas mit häusergroßen Mechs oder Robotern oder was auch immer groß wie ein Haus ist, annähernd humanoide Form hat und größtenteils aus Metall, Keramik und anderen fortschrittlichen Materialen besteht.

Da es ja keinen Zweck hat, die immer gleiche Leier von der Unterschätzung des Publikumsgeschmacks durch risikoscheuende Publisher zu heulen, dachte ich, dass es dann wohl besser für mein Seelenheil ist, mich offen dem Feind zu stellen und mir das anzuschauen, was es aktuell an Spielen mit metallenen, hausgroßen “Hau den Lukas”-Inhalten gibt. Da ich mich mangels Konsole auf die PC-Plattform beschränken muss, kann es gut sein, dass mir der eine oder andere potentielle Blechschadenspass entgeht, aber gut, muss ich mit leben …

Ich stellte mich also mutig und frei von Vorurteilen den Lieblingen meiner Jugend und einem Action-Ableger der im Konsolenlager sehr beliebten Rundenstrategie-Serie “Front Mission”. Können mir solche Spiele Spass machen?

Jain. Einerseits erfüllen sie ihren kurzfristigen Zweck, andererseits muss ich zT. wieder die Metallbeschichtung meiner Tischkante erneuern lassen …

Beide Spiele leiden auf dem PC unter der üblichen Konvertierungskrankheit. Man erwartet keine großartigen Umsätze auf dieser Plattform, also wird das Spiel nur so gerade eben lauffähig gemacht und sonst kaum etwas geändert. Was dazu führt, dass immer mehr PC-Spieler solche Titel nur mit der Kneifzange oder zum Billigramschpreis anfassen, was wiederum dazu führt, dass Publisher kein großartiges Geld in PC-Versionen stecken wollen. Rinse, repeat. Selbsterfüllende Prophezeiung.

Sprich, man teilt mir wieder ständig mit, dass ich beim Speichern das System nicht ausschalten soll. Speichern geht eh nur dort, wo es der Entwickler erlaubt. Ich muss beim Start des Spieles auf “Start” klicken, um das eigentliche Spiel starten zu können. Das Fadenkreuz ist im Falle von Transformers wieder drei Kilometer groß (samt Autoaim), weil ein Controller eben kein Präzisionseingabegerät ist. Es gibt in beiden Spielen kaum eine Möglichkeit das Rendering der eigenen Hardware anzupassen, so dass man sich entweder mit einem minderwertigeren Bild zufrieden geben muss, obwohl die Hardware einen Tick mehr darstellen könnte oder man erschlägt das Problem einfach mit Hardware-Leistung satt, so dass man zwar das Maximum an voreingestellter optischer Darstellung bekommt, obwohl man genau weiß, dass man mit Hilfe von editierbaren Konfigurationsdateien noch mehr aus der Rendering-Engine holen könnte.

Aber gut, sei es eben so, wie es ist.

Als erstes kommt *klängschepperdröhndengel*, “War for Cybertron” dran, eine Art Prequel, in dem Autobots und Decepticons auf Cybertron, der Heimatwelt der Transformer, mitten in einem heftigen Bürgerkrieg stecken. Es gibt eine Kampagne für jede Seite und auf jeder Seite kann man verschiedene bekannte Figuren als spielbaren Charakter auswählen. Ich wähle latürnich Megatron, um meinen heimlichen Welteroberungsphantasien einen würdigen Rahmen zu verpassen. Und weil Starscream erst im späteren Spielverlauf zu den Decepticons überläuft und erst dann spielbar ist. Megatron labert auch ständig hochgradig verstrahlte Grütze und chargiert so gewohnt übertrieben, dass es nur so eine helle Freude ist. Zwischendurch werden allerlei NoName-Autobots verschiedenster Bedrohungsklassen zerlegt, mit bekannten Autobots als Gegner hält sich das Spiel leider schwer zurück. Ob es hier, wie in Rennspielen mit lizensierten Automodellen und ihrem typisch fehlenden Schadensmodell, eine Sperrklausel von Hasbro gibt? Länger als eine Viertelstunde am Stück hält man das aber auch nicht aus, ist das Gameplay nicht besonders abwechslungsreich. Immerhin scheppert es ganz ordentlich. Was bei so einem Spiel eigentlich auch genau das ist, was man erwartet. Ein entspannter, hirnfreier Fünf-Minuten-Spass für die Mittagspause wäre es aber nur dann, wenn man frei speichern könnte. Kann man aber natürlich nicht, weil freies Speichern irgendwie des Teufels ist oder so. Also scheppert man sich bis zum nächsten Checkpoint durch oder man zockt den gerade eben erledigten Abschnitt eben nochmal. Weil, man hat ja als SeniorGamer mit Berufs- und Privatleben ja auch soviel Zeit, um sein Zeitmanagement einem doofen Spiel unterzuordnen.

Doch abgesehen davon, so macht das für eine Weile recht Laune. Was auch daran liegen mag, dass die Entwickler offenbar NICHT die von Epic mitgelieferten Standard-Shader verwenden, sondern selbst Hand angelegt haben. Cybertron sieht sehr metallisch und dreckig und alt und korrodiert und einfach sehr atmosphärisch aus, ohne dass mein Schädel wegen zuviel erzwungener Unschärfe, maßlos übertriebenen Überstrahlungseffekten und/oder Vaseline-Bloom mit dem Platzen beginnt. Man sieht dem Spiel selbstverständlich nach nur wenigen Sekunden an, dass hier die Unreal3-Engine werkelt, aber das optische Endergebnis ist dennoch eigenständig UND scharf im Sichtfeld. Ich sehe mich höchst angenehm überrascht.

“War for Cybertron”. Typisch runtergeschluderte PC-Version eines Multiplattform-Titels. Nicht einmal ansatzweise den vollen Retailpreis wert, aber wer es für ein paar Euro irgendwo findet, wird schon ein paar Minuten sinnfreien Spielspass rausquetschen können. Es gibt wahrlich schlechtere Spiele.

Kommen wir nun zu “Front Mission Evolved”.

Schon das Intro macht deutlich, worum es hier geht. Typisch japanische Gigantomanie, gepaart mit willenlosen Zerstörungsorgien. Da fallen so mal eben ganze Orbitalaufzüge auf Millionengroßstädte, die bereits zuvor durch das Herumtappern und Ballern haushoher “Wanzer” in Schutt und Asche gelegt wurden. Realistisch betrachtet, müssen alleine während des Intros wohl bereits mehrere hunderttausend Menschen umgekommen sein. FME ist ein überkandidelter Action-Ableger einer bekannten und populären Strategie-Serie, bei dem diesmal der schnelle Zeigefinger wichtiger ist als das wohlüberlegte Ausrüsten und Taktieren. Zwar kann ich auch hier meinen Mech nach Belieben ausstaffieren und hübsch dekorieren, muss beim Ausstaffieren auch eine Wechselwirkung zwischen Reaktorleistung und Energiebedarf der Ausrüstung beachten, aber soooo entscheidend ist die Wahl des Equipments nicht. Zumindest nicht auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad, den ich mir gebe. Hau den Lukas mit allem, was der Wanzer so hergibt. Wild durch die Gegend peitschende Raketenschwärme, funkenschlagende Projektilwaffen und dicke Dellen hinterlassende Faustkampfgewichte. Da bleibt keine Niete in der Metallplatte. Geilo! Ach ja, es gibt auch eine Story, in der angenehmerweise nicht wieder das traditionelle Emo-Bürschlein seinen Weltschmerz kompensieren muss, sondern es geht nur um ein Bürschlein, der plötzlich zum Top-Wanzer-Pilot mutiert. Nicht gerade einfallsreich, nervt aber auch nicht. Geht in Ordnung. Hauptsache Blechschaden!

Auch bei FME gibt es viel Abstand zwischen den einzelnen Checkpoints, aber immerhin ist das Gameplay im Gegensatz zum vorigen Titel einen Tick abwechlungsreicher. Manchmal wird nut von A nach B gewanzt, unterwegs alles zu Schutt verarbeitet. Dann sollen bestimmte Schlüsselpositionen des Gegners ausgeschaltet oder eigene gehalten werden. Dann wird unter Zeitdruck effektvoll geflohen oder etwas wird beschützt. Bei weitem nicht so schnell ermüdend wie beim Transformers-Spiel, eine recht ansprechende und unterhaltsame Mischung. Wenn da, ich kann es nur wiederholen, nicht die Savepoints als alleiniges Speichersystem wären. Immerhin spielt sich FME recht direkt und präzise, das Interface klotzt nicht den Bildschirm zu und man schreit mir nicht alle fünf Sekunden “ACHTUNG!! MULTIPLATTFORM-TITEL” entgegen. Nur alle paar Minuten, nicht ganz so dreist und unverhohlen wie bei “War for Cybertron”.

Optisch ist FME zwar nicht ganz so pompös wie bei Herrn Optimus Prime hinterm Sofa, mir als Nicht-Graphikhure genügt das Gebotene dennoch voll auf. SchepperDengelKrachBumm tut es zur Genüge und graphisch überzeugend genug, dass zumindest ich eine Weile den Umstand vergessen kann, dass ich die Mission nicht einfach mittendrin abspeichern kann, sondern beim Neustart des Spieles auch wieder komplett (!) von (!) vorne (!) beginnen muss, weil die abgespeicherten Checkpoints nur innerhalb einer gespielten Mission gelesen werden. *gnahhhh* Ich mag Savepoints nicht, sie nerven nur und tun nichts, um ein Spiel schwieriger oder gar *kreisch* anspruchsvoller zu machen. Mein Leben, mein Spiel, mein Zeitmanagement! Auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad erhöhen sie nicht einmal zwangsweise die Spieldauer, weil man als halbwegs erfahrener Action-Zocker viele Missionen auf Anhieb schafft und nur bei amtlich beglaubigter Dappigkeit zum letzten Checkpoint zurückgeworfen wird. Warum also? Was soll der Dreck? Konsolen haben schon seit Jahren Festplatten *himmelherrgottzackbrummelgrummel*

War for Cybertron und Front Mission Evolved. Auf ihre jeweilige Weise durchaus passabel, aber auf Dauer nervt mich zu viel. Das Bedürfnis nach Hau den Lukas mit häusergroßen Mechs wird zwar ordentlich gestillt, aber es hat schon seinen Grund, warum ich mich nicht dauerhaft von Fastfood ernähre. Es macht vielleicht kurzfristig satt, macht aber auf Dauer blöd im Kopf. Und speziell hier kommt noch der Umstand hinzu, dass ich den Burger ohne Pause am Stück runterwürgen muss und ihn nicht zum Trinken oder Pommes essen kurz beiseite legen kann.

21 Kommentare zu „Da fliegt mir doch das Blech weg

  1. Das auslesen der Checkpoints innerhalb eines Levels ist wirklich eine der größten untersünden von Savepoints. Als mir das in einem der Hitmans mal begegnete, dachte ich erst an einen Bedienfehler meinerseits.

    Neben all den Dingen, die ich an savepoints nicht mag, ist das Spielzeitdikat der wichtigste KO-Grund. Das hat dann auch überhaupt nichts mehr mit „Geschmack“ oder „Nerven“ zu tun, Spiele, die mir eine Mindestspieldauer je Spielsession vorschreiben, sind in meinem Leben einfach unspielbar.

  2. Ich hasse diese Save-Points auch. Wie die Pest.

    Das Problem ist, dass es mir dann doch immer wieder passiert so eine blöde Konsolen-Umsetzung zu kaufen, wie letztens erst mit Overlord. Deshalb fordere ich neben dem USK- und dem PEGI-Label eine Achtung-Konsolenkonvertierung-Warnung.

    Und à propos Marktwirdschaft: für Konsolenkonvertierungen so viel Geld auszugeben, dass es sich für den Publisher lohnt, mehr in die Konvertierung zu investieren will ich nicht. Soll der Publisher erstmal investieren, damit ich kaufe, schliesslich gibt der reichere nach. 😉

  3. Ich habe die Hoffnung auf eine solide Mechsimulation schon lange aufgegeben. Die meisten Mechs in den neuen Spielen bewegen sich für mich zu schnell, zu leichtfüßig und wirken eher menschlich als mechanisch. Ich muss auch nicht mehr am Wärmemanagement rumbasteln oder versuchen einen guten Waffenmix zu finden, sondern man knallt einfach das ran was man will und fertig.

    Diese schnelle Mech-Action hat natürlich seine Fans und Darseinsberechtigung, aber es ist nichts für mich. Ich kann nur hoffen das Mechwarrior 5 nicht diesem Trend und der Multiplattform „geopfert“ wird und sich an seine älteren Vorgänger orientiert. Und ich bin sicher nicht der einzige der das will….

  4. Diese düstere Metallwelt bei War for Cybertron gefällt mir auf den ersten Blick sehr gut, den Titel muss ich mal im Hinterkopf behalten.

    Neulich hatte ich im Regal im Saturn einen Low-Budget-Mech-Shooter gesehen, der vom Design auf der Packung her interessant aussah, aber jedes mal wenn ich mich dann online drüber informieren will, habe ich den Titel wieder vergessen. Er hieß irgendwas völlig beliebiges wie „Battle Wars“ oder „Battle Combat“ oder so… kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

  5. am Rande: bei Overlord-I (ich meine, da war das speichern eh wirr, oder?) habe ich das wohl billigend inkauf genommen, weil ich das Spiel lieb(t)e. Overlord -II hab ich dann sauer deinstalliert, weil die unnötige Aufzugsequenz wahrscheinlich nur mit dem Gamepad, das ich da noch nicht hatte, steuerbar war: miese Portierung auf den PC – aber das nur am rande und unter der Offtopic-Zensur weg geduckt geschrieben. 😉

  6. Hey langsam, du trittst auf meiner Kindheit rum! 🙂

    Ich als alter Transformers G1 Fan hatte es schon lange aufgegeben dass jemals ein brauchbares Spiel herauskommen könnte. Erst recht nach diesen total verdummten Filmen, auf dessen ersten ich mich eigentlich freute.

    Dann kam War for Cybertron und ich war zeitweise sozusagen im siebten Himmel. Klar, nicht gerade sehr abwechslungsreich von der Optik her doch spätestens wenn man diese fliegende Basis zum abstürzen bringt… ahh super. Das macht laune.

    Es wäre mein spiel der letzten 10 Jahre, wenn…

    ja, wenn!!

    der coop modus LAN fähig wäre. Ich weine heute noch bitterlich (okay: innerlich :D) wenn ich dran denke. Nein, natürlich muss alles mit nem online account sein. Dieser ist über internet in der pc version inzwischen ziemlich tot, außerdem spiele ich nicht mit fremden wie es mir schon meine Mutter beibrachte.

    Ich stimme ja teilweise zu dass alle inklusive Megatron reichlich grütze reden … aber zum einen tun sie das im originalcomic auch reichlich und zum anderen ist ein Spruch schon extrem kultig:

    „Yes, your constant whining saw us through“. DAS IST Megatron!

    Nun lasst mich in ruhe während ich mich in die Ecke setze und hoffe dass Transformers G1 wieder aufersteht ;).

  7. p.s. jedem der Shooter zumindest toleriert und Transformers G1 (nicht diese Bay’shen rumkaspernden Drahtmodelle) mag kann ich den Titel sehr ans Herz legen.

    Hab damals 19 GBP oder so bezahlt, das ist es für die Kampagne deutlich wert. Fängt aber träge an.

  8. Da hast du recht und WfC ist weder mit Mechs, noch eine Simulation :). Hab ich nur in meinem Beitrag unten vergessen!

  9. Ich sag ja nix gegen Transformers als solche und ein Megatron, der KEINE großkotzig-anmaßende Grütze redet wäre ja auch kein Megatron. Ich finde dieses Spiel hier übrigens um Längen besser als die Michael Bay-Filme, denn hier kommt KEIN EINZIGER Mensch vor. Schon gar nicht diese Hohlfritte Ms. Fox, bei deren Anblick sich bei mir aber auch goar nix regt …

  10. da gibts noch einen mechmod für crysis wars, MP only:

    http://www.mechlivinglegends.net/

    etwas einsteigerunfreundlich wegen mangelnder dokumentation und der crysis engine welche ziemlich klobig und ressourcenfressend ist, kann aber, wenn man es denn mal am laufen und konfiguriert hat, ziemlichen spass machen. kleine community, ganz nett.

  11. Aufzugsequenz bei Overlord II? Was war da noch gleich?

    Ich fand beide Spiele eigentlich recht gelungene Portierungen. Mir wurde an keiner Ecke PORTIERUNG!!11 ins Gesicht geschrien, aber der Humor hätte vermutlich auch das wettgemacht.

    Ich meine mich ohnehin zu erinnern das da ein Autosave dabei war, nicht?

  12. Ja, das speichern ging da in leidlich kleinen Zeiteinheiten per anlaufbaren Savepoint. Aber die Aufzugsstelle war auf Gamepads ausgelegt, nicht die bis dato übliche Hardwareausstattung. Man musste die Biester über seinen Avatarkopf hinweg kreisrund an einer Schachtwand hochlaufen lassen, die blieben dabei in Bewegung solange die Maus sich bewegte und man konnte mit der Maus die Richtung laufend angeben. Gut wer einen drei-D-Hohlzylindermauspad hatte. Per Maus und Glück werden die Stelle einige gemeistert haben, aber unzählige, glaubt man den Foren, haben wie meiner einer das Spiel da deinstalliert. (Wie gesagt. ich liebe den ersten Teil und den zweiten bis zum Aufzug…)

  13. Das Speichern ist da nicht „wirr“ sondern „absurd“! Ich bin gerade in den Turm geflohen (was natürlich auch nur an Teleportern geht) weil einige meiner Schergen sich mit einem Nest im Gang verhakt hatten. Aber wohin nun zurück? Nach einigen Versuchen hatte ich den nächstliegendsten Speicher-Ort gefunden durfte dann aber die ganze Höhle durchwandern, Gegner besiegen und das Nest wieder durch die Gänge tragen lassen, wofür ich weder Zeit noch Lust hatte. Soviel zum Thema „Herr meines eigenen Zeitmanagements“

  14. Ja genau, Battle Rage ist es! So einen Namen kann man sich doch echt kaum merken 🙂

    Leider scheint es ja nicht allzu gut zu sein. Ein SP-Modus scheint aber schon dabei zu sein.

  15. Kannst du da irgendwelche Insider-Titel empfehlen? Mir ging es nur bei Mechwarrior 3 und vielleicht 2 so.

    Realistische Panzersimulationen gibt es, aber dem Mech Fan werden nur die „Panzer-Elite-Action“s geboten.

  16. Es macht Spaß bei Battlefild 2142 die Mechs zu steuern. Kommt noch am ehesten an das MW3-feeling dran.

  17. Heheh, er hat Hohlfritte gesagt. Recht hast du. Alles nur hype. Dann noch dieses Rind.. äh Boef.

    Aber mal ganz abgesehen vom Idiotischen Handeln (Gartenszene.. das „pinkeln“) find ich auch das ganze Design dämlich. Die klassischen Transformers haben ja quasi Plattenpanzerung, beim Bay Design liegen die Leitungen offen.

  18. Oh und was ich ganz vergaß:

    General Motors Werbung. Die ganzen Filme O.o!

    Bumblebee ist ein Käfer !!!einself!!

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