Was man heute so braucht …

Wer schon immer wissen wollte, was man heute so braucht, um knapp 300 Mitarbeiter jahrelang an einem MMO werkeln zu lassen, der muss nicht mehr dumm sterben. Morgen findet die Versteigerung der physikalischen Vermögenswerte von 38 Studios statt, die kürzlich einen vielbeachteten und durchaus spektakulär zu nennenden Bankrott hingelegt haben. Wer wissen will, wo unter anderem all die zig Abermillionen Dollar hingeflossen sind, der kann sich an diesem PDF delektieren.

Ich würde einen der Kühlschränke, das von Bioware signierte Neverwinter Nights Dingenskirchen (Pos. 144), ein paar Bildschirme (Neuwertig, noch nicht ausgepackt) und einen Executive Leather Chair (Black) nehmen. Die Dell-Rechner sind auch nicht so übel und diverse Audio-Ausrüstungen (Lautsprecher, Verstärker, Headphones) wären auch nicht verkehrt.

Jetzt muss ich es nur noch schaffen all das Material als Firmenausgabe zu deklarieren und in eine Rohstoff-Lieferung zu integrieren, die mein Arbeitgeber regelmäßig per Luftfracht aus den USA erhält. Dann mache ich mein eigenes Entwicklungsstudio auf. Mit Blackjack. Und Hookers!

7 Kommentare zu „Was man heute so braucht …

  1. Jupp. Wunderschöne Kampfanimationen, eine sehr hübsche und große Welt, jede Menge Loot für den gierigen Sammler. Setting und Story sind zwar stinkelangweilig und locken nicht den sprichwörtlichen Hund hinter dem Ofen vor, aber zum simplen Action-Abtauchen in eine hübsche Welt taugt es allemal.

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