Es hat schon seinen Grund

Kleiner Battletech-Break.

Ich schaue mir meine Dampf-Bibliothek an und stelle fest, dass ich wieder Bock auf Shooter habe. Hmmm, im Humble-Store gibt es gerade die Neuauflage von Bulletstorm. Nä, 14 Euro sind immer noch zuviel. Ja, Randy gönne ich nix mehr 🙂

Aber es gibt ja noch Shooter, die ich bereits habe, ohne sie jemals richtig gespielt zu haben. Wie z.B. Sin Episodes.

Ihr erinnert Euch? Sin Episodes? Als „Episodic Gaming“ der heisseste Shice überhaupt war? Als Valve kein Half-Life 3, sondern Half-Life 2 – Episode 1 gemacht hat, weil man dachte, dass „Episodic Gaming“ der heisseste Shice überhaupt ist?

„Episodic Gaming“, das Aufbrechen von großen Spielen in kleine, einzeln zu vermarktende Kapitel, war einer der Reaktionen der Entwickler-Szene auf immer größere Budgets und somit immer größere Risiken. So Mitte der 2000er hatte nämlich auch der letzte begriffen, dass die schönen Hinterhofzeiten vorbei waren. „Go big or go bust!“ war die Devise. Der Konsolenmarkt explodierte, der PC wurde wieder mal totgesagt und die Hoffnung von kleineren, unabhängigen Teams auf halbwegs kontrollierbare Umsätze lag im Episodic Gaming. Kleine Spielabschnitte, kleine Budgets und somit kleine Risiken, weil die Umsätze aus den ersten Kapiteln die Entwicklung der letzten Kapitel mitfinanzieren sollten.

Nun, wir alle wissen, was passiert ist. Im Grunde nichts. Valve hat schnell gemerkt, dass sie episodisch nicht können, andere Projekte wurden schon vor Release abgebrochen und es gab zwei, drei Versuche, die bereits nach der ersten veröffentlichten Episode ein jähes Ende fanden. Nur Telltale haben diese Methode erfolgreich umsetzen können.

Einer dieser losen Enden war Sin Episodes, quasi die Fortsetzung zu einen klassischen Underdog der Shooter-Geschichte, Sin.

Bereits vor dem Release der ersten Episode gab es Gerüchte über finanzielle Probleme beim Entwickler Ritual Entertainment, die sich leider bereits kurz nach Release der ersten Episode auch bewahrheitet hatten. Ritual war insolvent, die Serie schon nach der ersten Folge zu Ende.

Hätte Ritual gerettet werden können, wenn die erste Folge Emergence ein oberaffengeiler Supershooter mit der damals topaktuellen Source-Engine gewesen wäre? Vielleicht. Nicht nur vielleicht, mit großer Sicherheit sogar. Aber der erste Release war leider nicht der angesichts des großen Namens zu erwartende Erfolg. Angeblich sollen die Umsätze nach einem Jahr gerade mal gereicht haben auf eine schwarze Null in der Bilanz zu kommen. Gründe für diesen Flop gibt es viele.

Zum einen: Sin Episodes sollte zum Beispiel über Steam direkt vertrieben werden, nicht über Retail, ohne Publisher. Ohne Publisher kaum Marketing, ohne Retail viele ausbleibende Umsätze. 2006 war noch nicht 2016, wo man wie ganz selbstverständlich seinen Kram auf Steam einstellt und großen kommerziellen Erfolg nur darüber erfahren kann

Zum anderen: Ritual, das waren damals™ die heimliche Helden der Shooter-Szene. Verantwortlich für einige der besten Shooter der Jahrtausendwende hatte Ritual einen erstklassigen Ruf. Was man anfasste, war meistens Gold, schlechtestenfalls „nur“ Silber. Als der Plan bekannt wurde, Sin 2 als episodisches Spiel zu veröffentlichen, war die Vorfreude allerseits groß. Denn Sin war klasse!

Dummerweise hat man bei Ritual in dem Zeitraum zwischen dem Release von Star Trek Elite Force II und dem Release von Sin Episodes vergessen, wie man geile Shooter macht. Überraschend war das für aufmerksame Beobachter nicht, hatte Elite Force II schon seltsame Spielabschnitte, die einen dran zweifeln ließen, dass hier einige der besten Game-, Level- und Mapdesigner der damaligen Entwicklergeneration tätig waren.

Emergence bestand ausschliesslich aus öden Hafen-, Fabrik- und Büroleveln, die man damals™ schon x-fach in anderen Shootern gesehen hatte. Es gab fünf Gegnertypen, vier fade Standard-Waffen und das übelste Feature, welches je Einzug in ein Spiel gefunden hat, eine dynamische Anpassung des Schwierigkeitsgrades. Je besser man spielte, um so schwerer wurde der Level, umso mehr Gegner, umso mehr stärkere Gegner wurden gespawnt. Starb man mehrmals an immer der gleichen Stelle, wurde der Level leichter gemacht.

Auf dem Papier eine nette Idee, in der Praxis eine selten dämliche Idee. Denn man wird dafür bestraft gut zu spielen. Man wird dafür belohnt sich anzustellen wie der letzte Honk. Denn wenn das Spiel unschaffbar zu stark geworden war, stellte man sich einfach zwei, dreimal ohne Gegenwehr mitten ins feindliche Feuer, um den Schwierigkeitsgrad durch wiederholtes Sterben schnell zu senken. Ein Atmosphäre-Killer par excellence, der aus den öden Hafen-, Fabrik- und Büroleveln erfolgreich auch noch das letzte Quant Spielspaß entfernen konnte. Den Irrsinn dieses Features konnte man sehr schnell dadurch verdeutlichen, in dem man den Godmode eingeschaltet hat. Nach nur wenigen Minuten wurde man derart mit extrem starken Gegnern zugeschüttet (weil man keinen einzigen Punkt Schaden nahm, bei gleichzeitigem Austeilen geruhsam angesetzter Headshots), dass an ein reguläres Weiterkommen eh nicht mehr zu denken war. Wenn auf engstem Raum, ohne Deckung, ohne Ausweichmöglichkeit plötzlich mehrere Gegner mit fetten Gatling-Kanonen um die Ecke biegen, weisst Du, dass hier was nicht stimmen kann.

Sin_Episodes_Emergence_04
Direkt hinter mir stehen übrigens noch vier weitere Gegner … die mit den fetten Gatling-Guns!

Sin Episodes – Emergence und somit die ganze Sin Epsiodes-Serie und somit letztendlich der traditionsreiche Entwickler ist gescheitert, weil man DIE Kardinalsünde schlechthin begangen hatte. Emergence ist nämlich ausgesprochen kein schlechter Shooter. So ist das ja nicht. Es steckt Potential in diesem Spiel.

Nein, Emergence ist ein LANGWEILIGER Shooter! Das Leveldesign ist langweilig, Waffen- und Gegnerdesign abwechlungsarm und fade Standardkost. Das damals neue, angeblich alle Spiele revolutionierende Balancing-Feature entpuppt sich als astreiner Rohrkrepierer.

Abgesehen davon, so gab es Probleme mit der Maustastenklick-Erkennung. Einmal Linksklick, ein Schuß. So sollte es sein. Bei Emergence war es aber so: Einmal Linksklick und kein Schuß. Oder einmal Linksklick und dann pausenloses Schiessen. Und zur Abwechslung zwischendrin wieder normales Verhalten. Was natürlich jedes Gefecht in ein Glücksspiel ausarten lässt. Schiesst mein Charakter, wenn ich linksklicke? Und wenn er schiesst, schiesst er dann gleich das ganze Magazin oder gar die seltene Spezialmunition leer. In ersteren Falle kann man den Dauerbeschuß mit einer Ladeanimation unterbrechen, im letzteren Falle ballert man (je nach Waffe) unkontrolliert mit der wertvollen Spezialmunition Löcher in die Wandtexturen, bis das Magazin leer ist. Ein sinnvolles Spiel ist damit nicht möglich. Vor allem gegen die Ritual-üblich schweren Minibosse kannste „richtiges“ Gameplay somit vergessen. Also mache ich nach etwa einer Stunde auf Call of Duty, schalte den Godmode ein und laufe einfach ohne Stop von Levelbeginn bis Levelende, schiesse nur noch auf Gegner, die in Türen oder engen Gängen den Weg versperren.

Vor allem jetzt merke ich, wie fade die Level sind. Ich kann nicht einmal entspannt Sightseeing betreiben, weil da kaum ein Abschnitt ist, der zum Verweilen einlädt, der optisch etwas hermacht. Lediglich ein kurzer Abschnitt im Hafen zu Beginn und der Blick vom Sintek-Highrise hinunter auf Freeport City sind einen Blick wert.

Sin_Episodes_Emergence_02Sin_Episodes_Emergence_03

Der Rest besteht, wie gesagt, aus faden Hallen, Gängen und Büroflächen.

Nein, es ist nicht schade, dass Ritual nicht mehr ist und Sin Episodes nicht einmal mehr auf Steam kaufbar angeboten wird. Solche Spiele haben nämlich nur einen Zweck: Sie dienen als schlechtes Beispiel dafür, wie man es NICHT machen sollte!

Immerhin, man muss das positiv sehen: Ein Spiel weniger auf dem Pile of Shame!

Yay!!!

;-P

 

Veröffentlicht in Kack

17 Kommentare zu „Es hat schon seinen Grund

  1. Danke Hazz. SiN Episodes war trotz der bekannten „unvorteilhaft en“ Reviews immer so ein Spiel, bei dem die innere Stimme flüsterte „… aber, aber, aber,…. RITUAL!!!“. Sehr schön zusammengefasst, hat mein Interesse direkt auf Null zurückgefahren.

    So, Strich durch einen Punkt auf der „Muss ich mir trotzdem mal angucken“-Liste. Heute ist ein schöner Tag!

  2. Genau dieses „Aber, aber … Ritual!“-Gefühl hatte ich schon bei Elite Force 2. Was habe ich mich da durch manche Passagen quälen müssen, wo man dachte, dass kniffliges Plattform-Gehüpfe oder fiese „On rails“-Abschnitte irgendwie das Shooter-Gameplay auflockern und erweitern würden. Lockern musste ich da nur den obersten Hemdknopf wegen aktuter Halschlagaderschwellung.

    Es hat schon seinen Grund, warum ich Emergence erst JETZT spiele.

  3. Ich habe am WE auch mal einen Shooter aus dem „PoS“ angefangen: Rage.
    Läuft sehr flüssig, flutschig, fühlt sich ein wenig wie Borderlands mit weniger Loot an.

    Gunplay ist wie man in den uralten Reviews lesen kann, wirklich gut umgesetzt (Besser las bei Borderlands). Die Autorennen machen ebenfalls Spaß.
    Story ist bisher aber eher so lala.

    UUUUND: Ich habe direkt „Ultra Nightmare“ angewählt (jaja, die Achievements…) und komme dank Autoheal und Defibrilator Fangnetz auch ganz gut klar… muss also die „allerletztes Fangnetz“ (Savegames / Quicksaves) nur sehr selten nutzen.

    Wenn diese Vorbereitung durch ist, kommt Doom an die Reihe – Schwierigkeitsgrad natürlich dann auch oben (Außer permatot – das wäre mir dann doch etwas zu frustrierend)

  4. Ich werfe einfach mal No One Lives Forever 2 in den Raum, wenn es um Shooterspaß der vorherigen Generation geht. Oder doch eher der vorvorherigen? Hm, egal. Geiles Spiel, geile Hauptfigur und endlich mal Pantomime abknallen können. Herrlich.

  5. Was hat den Ritual meisterhaftes verzapft? Ich musste erst bei MobyGames nachschlagen:

    Borderlands
    Medal of Honor: Airborne
    SiN Episodes: Emergence
    25 to Life
    Counter-Strike: Condition Zero
    Delta Force: Black Hawk Down – Team Sabre
    Half-Life: Counter-Strike
    Star Trek: Elite Force II
    SiN Gold
    Heavy Metal: F.A.K.K. 2
    Blair Witch: Volume III – The Elly Kedward Tale
    Quake: The Offering
    SiN: Wages of Sin
    SiN
    Quake Mission Pack No. I: Scourge of Armagon

    V.h.n.v.: Scourge hat ne Menge Spaß gemacht, SiN fand ich furchtbar, Offering hab ich nicht gespielt, FAKK2 war holperig, Elite Force 2 liegt aufm PoS, Black Hawk Down mochte ich als riesen Delta Force Fan – das Addon hab ich (glaub ich) nicht gespielt. Airborne fand ich ganz gut auch wenn es nicht besonders gut bei anderen ankam und Bolderlands war klasse (dachte nur das kam von Gearbox…).

  6. @askies:

    Das habe ich mich auch gefragt. Bin gespannt auf die Titel, die dann nun gleich genannt und hochgelobt werden. Ich kann da auch gerade nichts grandioses erkennen. F.A.K.K. 2 war kurzzeitig mal was Anderes, MoH:A war okay..

  7. Der Ruf von Ritual begründete sich in erster Linie auf dem ersten Quake-Mission Pack und SIN. Beide waren sensationell in Sachen Leveldesign und Gameplay. Dummerweise ist zwei Wochen nach SIN Half-Life 1 erschienen und SIN ist gnadenlos untergegangen. Danach war spürbar die Luft raus, bereits Elite Force II verströmte den spröden Charme einer simplen Auftragsarbeit, statt Leidenschaft waren Malen nach Zahlen angesagt.

    Und weil vorhin NOLF 2 erwähnt wurde … das hat kaum eine Sau wegen Half-Life 2 wahrgenommen.

    GABE!!! *faust gen Bellevue, WA schüttel*

  8. Scourge of Armagon war auf jeden Fall ne Bombe. Habe die Box noch im Regal meiner heiligsten Reliquien. Ich muss wohl SiN eine zweite Chance geben. Gibts sicher bei gog – aber dürfte indiziert sein… 😦 Die Demo kam mir damals fade und verbuggt vor. NOLF2 reiht sich auf dem PoS hinter NOLF1 ein, durch dessen Anfang ich mich noch nie quälen konnte. Später soll es ja bekanntlich besser werden.

  9. SIN war in der Releaseversion auch schwer reparaturbedürftig. Ich weiß noch, wie ich deswegen ca. 30 MB über mein schnuckeliges 54k-Modem ziehen durfte. RITUAL!!! *faust in der erinnerung schüttel* 🙂

  10. NOLF2 fand ich ja deutlich besser als den ersten Teil. Der war, wenn ich nicht täusche, eher ein wenig mit Deus Ex vergleichbar, während der zweite doch eher auf spaßigen Ballerspaß setzte und einfach herrlich abstrus war und ein paar ziemlich abgefahrene Levels bot.

  11. Wenn wir hier schon so schön am Diskutieren über alte Shooter sind: Wer hat Erfahrung mit einem weiteren Punkt auf meiner Liste, nämlich ‚Area 51‘ und seinem Nachfolger ‚Blacksite‘ gesammelt? Wurde damals auch durchschnittlich bewertet (speziell der 2. Teil), aber kann dazu mal jemand seine eigenen Eindrücke schildern, speziell hinsichtlich Abwechslungsreichtum?

    Danke schonmal 🙂

  12. Area 51:
    https://seniorgamer.blog/2008/10/05/midways-freeware-orgie-update/

    Blacksite:
    https://seniorgamer.blog/2009/04/03/retro-impressionen-rise-of-the-triad/

    Executive Summary:
    Beide sind zwar greulich runtergerissene Konsolenportierungen, die man ohne intensives Gefrickel an Konfigs und Hexcodes auf dem PC nicht spielen will … aber Area 51 war eigentlich ganz ordentlich, wenn man ob der teilweise lichtjahreweit auseinanderliegenden Savepoints beide Augen zudrücken kann. Ich habe ab der Mitte des Spieles, anstatt mich deswegen aufzuregen, einen Trainer verwendet und ganz entspannt David Duchovnys Genuschel und die trashige Resident Evileske-Story genossen. Durchaus Daumen hoch!

    Blacksite hingegen … hier lief wohl einiges schief hinter den Kulissen und dem Spiel merkt man das leider an. Man merkt, was die Entwickler im Spiel eigentlich umsetzen wollten, aber was daraus letztendlich geworden ist, war nicht mehr so dolle. Typisch generischer Konsolenshooter von Mitte des letzten Jahrzehnts mit allen Fehlern dieser Titel, aber keine der Stärken. Nicht so wirklich mein Fall gewesen.

  13. Danke Dir zum zweiten! Hätte ja auch selber drauf kommen können, mal 10 Jahre in diesem Blog zurückzublättern. (Schrieb ich grade 10 Jahre?… Wahnsinn!)

    Dann bleibt der Erstling mal auf meiner Liste und den Nachfolger werde ich mir auf einer Videoplattform meiner Wahl ‚vorspielen‘ lassen.

    P.S.: Bitte mitmachen! –>
    https://www.change.org/p/amazon-or-netflix-please-buy-the-rights-to-the-expanse-savetheexpanse?recruiter=483316142&utm_source=share_petition&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_petition&utm_term=share_petition

  14. Ich schon wieder.

    Mir ist eben was total merkwürdiges passiert. Ich glaube ich habe mich gerade in ein Spiel schockverliebt. Ein mir vor 2h völlig unbekanntes Spiel. Obwohl, eigentlich ist es nicht das Spiel, sondern das Art Design, die Musik … scheiße, die Musik…

    Tja, nach dem Trailer hier:

    hab ich 18,nochwas € bei Steam abgelatzt für das Spiel, das Artbook als PDF und den Soundtrack. Ohne zu gucken ob es das auch auf GOG gibt (gibt es), was das eigentlich genau für ein Genre ist, etc., etc.
    Jetzt nach 2h und einem ersten Anspielen bin ich immer noch platt, wie es die Entwickler geschafft haben, Bilder … Universen aus meinem Kopf zu extrahieren, von denen ich gar nicht wusste, dass sie SO und NICHT ANDERS auszusehen haben. Selbst wenn das spielerisch die totale Grütze wäre (ist es nicht, im Gegenteil), würde ich Stand jetzt keinen Refund beantragen.

    P.S.: Steam-Version scheint auch DRM-frei zu sein, startet ohne Client zu triggern. Wow. Bin dann mal segeln.

  15. Solche Momente, Entdeckungen sollte man nicht allzu sehr analysieren, sondern sie in vollen Zügen genießen.

  16. Wow, die Eissegler von Tran-ky-ky!
    Deine Begeisterung kann ich nachvollziehen.

    Übrigens, bei GOG gibts noch für etwa 20h Unreal Gold für umme. Von wegen mal wieder Bock auf Shooter und so…

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