Mein Jahr mit Marvel Puzzle Quest

Treue Leser dieses Blogs werden jetzt kurz innehalten und sich fragen, ob sie in einer Zeitschleife gefangen sind.

Nein, sind sie nicht.

Vor fünf Jahren wollte ich eigentlich nur ein nettes Tile-Matching-Spiel zocken, war aber schnell abgestoßen von der Dreistigkeit, mit der in diesem Free2Pay-Titel der Spieler zur Geldausgabe verleitet werden soll.

Vier Jahre später wollte ich es wissen. Wie lange kann man mit diesem Spiel verbringen, ohne auch nur einen müden Cent auszugeben? Gibt es irgendwann eine Mauer, gegen die man rennt, wo ohne Geldeinsatz das Spiel vorbei ist? Und vor allem … welcher Tricks bedient sich der Anbieter, um Wale anzulocken und dann auszunehmen? Und dann die letzten, entscheidenden Fragen: Wann fange ich an hier Geld auszugeben, warum tue ich es, wenn ich es tue und bringt mir die Geldausgabe das, was ich mir davon erhoffe?

Wichtig sind hier die Vorraussetzungen, die mentalen Vorraussetzungen.

  1. Ich weiß, dass Marvel Puzzle Quest voller negativer Feedback-Schleifen und ablaufender Timer steckt, die nur den Zweck haben mich wütend zu machen, mich unter Druck zusetzen, auf dass ich mir in einem Anfall von DickemHals™ Spiel-Ressourcen, Superhelden-Cover und anderes Zeugs kaufe, um JETZT diesen Kampf gewinnen zu können.
  2. Ich weiß, dass es bei Marvel Puzzle Quest sehr stark auf Glück und nicht wirklich auf die richtige Kombination von Spielfiguren und dem Einsatz ihrer Fähigkeiten ankommt.
  3. Ich weiß, dass das entscheidente Spielelement bei Marvel Puzzle Quest der Algorithmus ist, der dafür sorgt welche Art von Stein als nächstes auf dem Spielfeld erscheint. Die ausgewogenste, taktisch sinnvoll ausgewählte Heldengruppe hilft Dir goar nix, wenn nicht die richtigen Steine fallen, wenn der Gegner (AI oder Mensch) reihenweise 4er- und 5er-Kombos bekommt UND dann noch ohne Pause seine Fähigkeiten einsetzt, WEIL er über die 4er- und 5er-Combos genug Steine gesammelt hat, um ständig Fähigkeiten auslösen zu können. Manche Kämpfe beginnt man sehr zuversichtlich, weil man eine gute Gruppe hat und dem Gegner auch in der Levelstufe deutlich überlegen ist und wenige Runden später hat man verloren. Weil die Steine so unglücklich gefallen sind. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg und Glück GANZ ALLEINE!
  4. Ich weiß daher, dass alle Kaufangebote, die man mir offeriert, nur die Illusion nähren, ich könne mich dadurch vom Zufall des Steine-Drops unahängig machen.
  5. Ich weiß, dass der Entwickler ganz bewusst versucht seine Kunden für dumm zu verkaufen!

Hat man dies verinnerlicht, kann man sich dem einzigen Spielspaß hingeben, der halbwegs im Rahmen des psychologisch Erträglichen bleibt: Dem Sammeln von Heldencovern!

Ein Jahr später habe ich 50 verschiedene Helden gesammelt und einige davon schon maximal aufgelevelt.

MPQ_Rooster

Ressourcenmangel herrscht eigentlich nur bei den sog Hero-Points (goldene Münzen, von denen ich derzeit 365 habe), weil ich mit Hero-Points immer leere Slots in meinem Helden-Rooster für neue Karten erwerbe. Hero-Points bekommt man tröpfelesweise durch allerlei Quellen, durch zufällige Ziehungen bei Belohnungen, durch Tagesbelohungen oder ab bestimmten Levelstufen seiner Helden.

Aber Achtung, alle paar Heldenslots erhöht sich die benötigte Summe, die man für einen leeren Slot benötigt, so dass es teilweise recht lange dauern kann, bis man wieder genug zusammengespart hat. Währenddessen läuft natürlich der Verfügbarkeits-Timer der Cover im Pool ab (derzeit habe ich 19 Cover im Pool), so dass die Karte, die ich ums Verrecken hätte haben wollen, dummerweise nicht mehr zur Verfügung steht, wenn ich mir einen neuen, leeren Slot leisten kann. Doch das ist nicht schlimm, kann ich doch Hero-Points in festen Mengenpaketen kaufen. Und weil ich für neue Slots immer mehr Hero-Points benötige, erhalte ich über die Zeit hinweg für die gleiche Summe also immer weniger Gegenwert, muss also, um mit dem Takt neuer Cover-Drops mithalten zu können, immer mehr Geld ausgeben.

Wie bereits gesagt, negative Feedback-Schleifen dieser Art findet man an JEDER Stelle im Spiel. MPQ ist eine einzige Psycho-Falle für unbedarfte Zocker.

Letzten Monat habe ich mich dann ganz bewusst für ein VIP-Abo entschieden. Ich wollte herausfinden, welche Vorteile ich davon nominell habe. Beim VIP-Abo zahlt man etwa 8 Euro und bekommt einen Monat lang zusätzlich Spielressourcen und Cover ausgeschüttet und die Helden heilen Schaden um 25% schneller, man muss also, wohoooo, nicht mehr eine Stunde lang warten, bis z.B. Scarlet Witch vollständig geheilt ist, sondern nur noch 45 Minuten.

Ganz nett sind die zusätzlichen Cover-Drops, die mir dabei helfen bereits im Rooster befindliche Helden schneller aufzuleveln.

Ziemlich sinnlos ist das zusätzliche Isotope-8, welches beim Levelvorgang aufgebraucht wird, weil man auch so schon genug mit dem Zeugs zugeballert wird. Zwar ist das Leveln hochwertiger Helden der Qualitätsstufen 4 und 5 sehr ressourcenfressend, aber Cover-Drops für diese Stufen sind so selten, dass man in der Zwischenzeit durch regelmäßiges Spielen mehr als genug ansammeln kann. Ressourcenmangel entsteht hier nur, wenn man sich Cover-Pakete kauft und sich dann noch zusätzlich Iso-8 kaufen muss, um diese Helden alle aufzuleveln. Geschickt gemacht, nicht? Die käufliche Befriedigung eines Bedürfnisses führt unmittelbar zu einem Kaufzwang in einem anderen Kontext dieses befriedigten Bedürfnisses. Wenn man anfängt Geld auszugeben, muss man ständig neues Geld ausgeben, weil das, was man zuerst bekommen hat, nur dann vollständig nutzbar ist, wenn man NOCH MEHR Geld ausgibt.

Mit zusätzlichen Command-Points kann man zusätzliche Cover zum Aufwerten der Fähigkeiten substituieren, aber wirklich nötig ist das nicht. Zumindest nicht, wenn man sich von allen Multiplayer-Aspekten des Spieles fernhält.

Ein ziemlicher Beschiss sind natürlich die Hero-Points, weil siehe oben. Die Summe, die man über das VIP-Abo bekommt, ist immer fix, ihr Verbrauch steigt aber immer mehr an, so dass man auch hier über die Zeit immer weniger für sein Geld bekommt.

Rentiert sich die Geldausgabe für das VIP-Abo also?

Nein, sie ist, wie der ganze Rest des Angebotes, ein einziger mieser und schändlicher Versuch dem Wal mehr und mehr Geld aus den Taschen zu ziehen.

Warum spiele ich das also immer noch?

Weil es Spaß macht Cover zu sammeln und meine Truppe aufzuleveln.

Weil ich MPQ wunderbar einmal täglich in der Mittagspause im Büro zocken kann.

Weil ich, da ich mich vom Multiplayer fernhalte, auch überhaupt keinen Druck habe „mithalten zu müssen“, denn ohne ausgebaute 4er und 5er-Helden kommt man hier natürlich auf keinen grünen Zweig. Einen Zweig, für den man viel, viel Geld ausgeben muss, denn via kostenlos würde man JAHRE benötigen, um auch nur ansatzweise in diese Bereiche vorzustoßen.

Ohne Multiplayer gibt es keine Mauer, gegen die man rennen kann. Ich spiele einfach so vor mich hin und eines Tages, wenn der Hero-Point-Bedarf für einen neuen, leeren Slot so hoch ist, dass Monate zwischen einer Erweiterung vergehen müssten, höre ich auch wieder auf. So grob überschlagend dürfte das ab Frühjahr 2019 der Fall sein.

Kann man nicht einfach von vorne anfangen? Klar, kann ich. Ich muss nur den Publisher-Support anschreiben und um einen Reset des Kontos mit der Mail-Adresse XYZ bitten. XYZ ist hier meine bei Steam registrierte Kunden-Adresse. Dann wird das MPQ-Konto resetted, ich verliere ALLES, was ich angesammelt habe, inklusive meiner gekauften Inhalte und darf wieder frisch von Vorne beginnen. Toll, nicht wahr?

Ich könnte mir allerdings auch ein Smartphone zulegen und die Android-Version zocken. Oder ich fange auf meinem Tablet einen frischen Account an. Wo ich auch nur resetten darf, es keine Möglichkeit gibt mehrere Accounts parallel auf einem Gerät zu betreiben. Denn wo kämen wir denn hin, wenn man als Spieler sich einfach auf diese Weise von all dem Zwang befreien könnte doch eines Tages Geld ausgeben zu müssen?

Ich wünschte mir, dass es Marvel Puzzle Quest als Festpreis-Spiel gäbe. Weil das Spiel ist für einen Match-Three-Titel richtig, RICHTIG gut gelungen. MPQ ist der mit Abstand beste Titel in diesem Genre und ich habe schon so einige ausprobiert.

Dummerweise meint man beim Publisher D3 aber dieses perfide, heimtückische und kundenverachtende Geschäftsmodell betreiben zu müssen, wo man nur als halbwegs gefestigter Charakter nicht als Wal endet, der nach Strich und Faden ausgenommen wird.

Ich wünschte mir, dass solche Geschäftsmodelle verboten werden. Weil die Nutznießer dieser Geschäftsmodelle ihre Mitmenschen, die sich nunmal nicht so dolle im Griff haben wie wir geilen Oberchecker, rücksichtslos verführen, abhängig machen und dann ausbeuten.

14 Kommentare zu „Mein Jahr mit Marvel Puzzle Quest

  1. Ich spiele seit gefühlten Jahren auf dem Android Clockmaker. Selbe Geschäftsmodell. Bisher habe ich noch keinen Cent ausgegeben, aber die Programmierer geben sich mit regelmäßigen Updates Mühe, immer neue „Saisonelle Spiel-Seitenschauplätzen“ und „Speziellen Spielaufgaben“ ein zu bauen, mit denen man sich die Erleichterungen, die man sonst kaufen soll, sich erspielen kann. Natürlich(!) ist das Ganze dennoch (zuweilen extrem) so balanciert, dass man sich manchen eingebauten Frust am liebsten weg kaufen will. Aber wenn man das eben weiß… …kann man gut mit leben. Ich habe mir fest vorgenommen, sollte ich es mal ohne Zukauf „durch“ haben, dann vollkommen überflüssigerweise für einen Vollpreisspiel großen Summe Spielerleichterungen zu kaufen. Etwas Lohn brauchen auch Sklavenprogrammierer.

  2. Die Sklavenprogrammierer könnten aber auch für Firmen arbeiten, die weniger skrupellose Geschäftsmodelle verfolgen?

    Mein Büro liegt in einem Gewerbegebiet, wo sich ein großer deutscher Browserspielanbieter befindet. Man kommt ab und an ins Gespräch mit den Kollegen dort. Nur wenige wollen sich überhaupt dazu äussern, die meisten ziehen es vor blind und taub zu sein, wenn es darum geht WIE ihr Arbeitgeber an das Geld kommt, welches sie jeden Monat bekommen. Aber jeder weiß, was da abgeht. NIEMAND kann sich hier rausreden mit „Wenn ich das gewusst hätte …“.

    Wobei die Sache natürlich nicht so einfach ist, wie das jetzt klingt. Mir ist durchaus bewusst, dass sich da genug Leute tummeln, die froh sind überhaupt einen Job zu haben (Spanisch hört man sehr, sehr oft) und um so einfach mal den Job zu wechseln gehört auch die Erkenntnis über den eigenen Wert, was man gerade bei jungen Leuten nicht erwarten kann.

  3. Ja, das mit dem Eigenen Wert ist so eine Sache. Manch einem Arbeitgeber scheinen lieber halbe Abteilungen wegzubrechen als dass auch nur 10% mehr Lohn gezahlt werden. Aber Erfahrung und Einsatz rechtfertigen nun wirklich keine höheren Lohnkosten, nicht wahr? 😉

    Aber das ist eine Sache. Zu den Abzockspielen: Ich habe tatsächlich schon mehrere Hundert Euro in sowas versenkt. Allerdings scheinen mir Warframe und Warthunder gute Anlagen zu sein. Ich rechne (oft) Spielzeit/Geld, und dahingehend bin ich eigentlich noch bei einer guten Kosten/Nutzen-Bilanz. Die Methoden sind zwar ähnliche wie die in deiner Kolumne angesprochenen (Slots für Echtgeld etc.), allerdings fühle ich mich bisher noch nicht ausgenommen. Bei Warthunder ist es immernoch meine Fähigkeit die den Ausgang des Duells entscheidet, und in Warframe habe ich durch Geldeinsatz mehr Anzüge und dadurch ein Abwechslungsreicheres Spielerlebnis.

    Was bei mir eher dir Krätze auslöst sind Vollpreistitel die mir Ingame-Währung aufdrücken wollen. Da ist mir vor allem Ubisoft mit dem AC in Ägypten sehr negativ aufgefallen, was ich mit einem nichtkauf des neuen Teiles in Griechenland belohnen konnte.

  4. Nun, für uns User sollte wichtig sein, dass wir uns darüber im Klaren sind, was wir hier tun. Eine bewusste, abgewägte Entscheidung für dieses oder jenes ist allemal besser als eine emotional induzierte Kurzschlusshandlung, wo einem im weiteren Verlauf gar nicht bewusst wird, wie viel Geld man in so ein Spiel gebuttert hat.

    Aber weil es so viele Menschen gibt, die sich absolut GAR KEINE Gedanken machen wollen, wird es ohne gesetzliche Regeln wohl nicht gehen. Mir würde es ja schon reichen, wenn man diese Geschäftsmodelle ähnlich reguliert wie im traditionellen Glücksspielbereich, wo die Betreiber von Spielhallen und von Casinos eine einklagbare Mitverantwortung haben, Spielsüchtige daran zu hindern sich selbst und ihr Umfeld finanziell zu ruinieren. Klappt zwar nicht immer gleich gut, aber zumindest ist den schlimmsten Auswüchsen ein Riegel vorgeschoben.

  5. Ich spiele MPQ seit 4 Jahren mehr oder weniger täglich und finde das sich das Spiel in dieser Zeit ausschließlich positiv entwickelt hat (von dem UI makeover mal abgesehen). Ich habe nie Geld ausgegeben und habe aktuell 166/173 Helden (kommen ja ständig neue dazu). Kleiner Tip: 1000HP ist der maximal Wert an Kosten für einen Rosterslot. Danach steigt der nicht mehr weiter.

    Das Fazit ist wie bei allen F2P Games eigentlich immer das man es auf eine bstimmte Art spielen muss wenn man kein Geld ausgeben will. Wenn man sich damit arrangieren kann hat man auch Spaß.

    Was den Zufallsfaktor angeht stimme ich absolut zu. Das der KI immer wieder 5er Matches einfach so zufallen ist eigentlich das einzige was mich bei MPQ immer mal wieder nervt. Ansonsten finde ich persönlich das es ein sehr gutes Spiel ist und man durch die Dailys alleine schon auch seine täglichen Belohnungen/Fortschritte abholen kann. Das ist als Neuling ohne entsprechendes Roster allerdings auch noch nicht gegeben.

    Über die PVE Events könnte ich auch noch ein bissl was sagen aber da du dich damit noch gar nicht beschäftigst lass ich das jetzt hier mal.

  6. Die alle paar Tagen neu stattfindenden Events spiele ich natürlich. Woher sonst sollen denn all die schicken Ressourcen & Cover kommen, die ich mir so zusammengrinde 🙂 Nur von PvP halte ich mich fern.

  7. Achso, na wirklicher PvP ist das ja auch nicht da man auch dort nur gegen die KI spielt. Nur das die KI dann auf Roster von Usern zurückgreift. Da spiele ich bisher allerdings auch nicht aktiv. Was mich ansonsten an den Events noch stört ist die zeitliche Gebundenheit wenn man kompetitiv eine Chance haben will vorne dabei zu sein. Wie schwer ein Event ist wird ansonsten ja dadurch festgelegt auf welchem Level man spielt. Mit meinem Roster bin ich bei Level 5/6 gut dabei. 7,8 und 9 sind für mich aber auch noch ein paar Nummern zu groß.

    Ach noch ein weiterer Tip falls du das nicht eh schon tust.. Die Two-Stars immer zum farmen nutzen. Sobald man den maximalen Champion Rank erreicht hat wieder verkaufen und erneut aufbauen.

  8. Aber ich bekomme doch weniger Iso-8 beim Verkauf heraus, als ich zum Max-Level reingesteckt habe, oder nicht? Ist es nicht rentabler alle verfügbaren 2-Star-Helden maximal aufzuleveln und dann die neu gedroppten Cover zu verkaufen?

  9. Kommando zurück, jetzt habe ich es verstanden. Ja, stimmt, ist mir noch gar nicht aufgefallen, das ist sinnvoll, danke 🙂

  10. So langweilig und „mainstreamig“ es klingen mag, aber ich möchte da wirklich mal Hearthstone loben. Es ist das einzige Spiel mit ingame-Shop, dass mich jahrelang hält (während mich das zB. damals aus WoW endgültig vergrault hat). Und zwar als jemand, der nie auch nur einen Pfennig für das Spiel ausgeben würde (nicht weil es das nicht ab und an wert wäre, sondern weil mir das einfach den Spielspaß verderben würde).

    Solange man nicht auf die Idee kommt auf Teufel komm raus zu laddern, ist es einfach ein sehr feines Spiel für Zwischendurch mit einem sehr fairen Model.

    Nur, um auch mal was zu loben … ^^

  11. P.S.: Übrigens ein super Kommentar, den ich gleich mal aufhebe, wenn ich meinem Sohn in ein paar Jahren einmal an einem Beispiel erläutern will, warum gewisse Mechanismen in vielen solcher Spiele einfach Wegelagerei sind. Danke. : )

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