Die Definition von Wahnsinn

Vor ca. vier Jahren schrub ich in diesem Blog, erfüllt von eiserner Entschlossenheit, dass ich für immer und ewig die Finger von der „Age of Wonders“-Serie im Allgemeinen und im Speziellen von „Age of Wonders 3“ lassen würde.

Grund für meinen Zölibatsschwur war die anhaltende Erfolglosigkeit meinerseits die Gameplay-Mechanismen dieser Serie zu verstehen. Was seinerseits wieder seine Ursache in der Intransparenz hatte, mit der die Serie die Folgen von Spielerhandlungen erfolgreich vor dem Spieler versteckt.

Insofern war ich gestern ein wenig überrascht, dass speziell diese Ewigkeit lediglich vier Jahre anhielt, denn gestern Abend erwarb ich im GOG’schen Frühjahrs-Sale eben jenes „Age of Wonders 3“. Warum?

Weil ich ein Trottel bin!

Die für diese Tat potentiell passende Ausrede, dass ich vor einer Weile in einem Forum las, die Kampagne von AoW 3 sei besser als die der Vorgänger und der Entwickler hätte angeblich Wert auf eine verstärkte n00b-Kompatibilität gelegt, lasse ich nicht gelten. Obwohl sie keinen geringen Anteil an meiner gestrigen Spontanentscheidung hatte. Nichtsdestotrotz hat nicht irgendein mir gänzlich unbekannter Mensch, dessen Kommentar ich vorbehaltslos Glauben schenkte, den Kauf-Button betätigt, sondern ich.

Dabei fing es eigentlich ganz passabel an.

Obwohl ich es geschafft habe meinen Helden im Tutorial in die Ewigen Jagdgründe zu schicken und mir wieder bewusst wurde, warum mich Entwickler, deren QA ich übernommen habe, abgrundtief hassen …

Entwickler: Warum klickst Du da drauf? Niemand klickt da drauf! Du sollst da nicht drauf klicken, Herrgott! 

Harzzach: Dann mach, dass ich da nicht draufklicke oder überlege Dir was Besseres!

Producer zu Entwickler: Er hat da leider Recht, das ist nicht gut.

Entwickler: ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!!!

… wirkte das Spiel im Großen und Ganzen aber einen Tacken … strukturierter?

Ja, strukturierter. Direkt wurde mir zwar weiterhin nicht viel erklärt, aber die bloße Anwesenheit einer Ingame-Enzyklopädie und ihre Verlinkung hier und da in der GUI erweckten den Eindruck, dass man seitens der Entwickler tatsächlich bemüht war dem Spieler besser zu erklären, was er eigentlich tun und lassen sollte.

Die ersten zwei Missionen der Einsteiger-Kampagne (die auch explizit als Einsteiger-Kampagne bezeichnet wurde) waren auf „Easy“ auch schaffbar. Ich hatte zwar weiterhin nicht viel Ahnung von den jeweiligen Mechanismen und Abhängigkeiten, aber ich hatte den Eindruck langsam, aber stetig einen steinigen Pfad der Erkenntnis entlangzuschreiten. Könnte es sein, dass ich endlich Zugang zu dieser Serie finden würde? War das Licht am Ende des Tunnels vielleicht tatsächlich das Ende des Tunnels?

Nein, war es nicht.

Es war der mir mit 200 Sachen entgegenkommende „Haha, verarscht“-Express.

In Mission 3 überrollt Dich der KI-Gegner einfach. Keine der vorher verwendeten Strategien führt zu einem Ergebnis, welches nicht darin besteht, dass plötzlich der Gegner mit schlagkräftigen Armeen voller Tier4-Einheiten an der Haustür „anklopft“. Oder riesengroße Armeen niedrigstufiger Einheitengrade ins Feld bringt. Während diese vermaledeiten unabhängigen Einheiten es nötig machen meine eigenen, recht kümmerlichen Armeen auch noch aufzusplitten, um überhaupt ein paar Städte und Minen zur nötigen Ressourcengewinnung halten zu können.

Und wie immer helfen Tipps aus dem Netz nicht viel. Es wird nur davon geredet, man müsse sehr schnell genug Städte erobern, um genug Ressourcen für eigene Top-Einheiten zu haben. Dohhh! Auf den Trichter bin schon lange gekommen, doch WIE SOLL MAN DAS TUN? Die Ingame-Enzyklopädie schweigt sich aus, erklärt eigentlich nur das Offensichtliche. Das Spiel hat zwar etwas mehr Rückmeldungen, als Spieler wird man aber weiterhin unwissend im Regen stehengelassen, weil diese Rückmeldungen nicht hilfreich sind.

Weiteres Lesen von Strategiehilfen zeigt dann auf, dass frühes Rushen und anschliessendes Raushauen von Top-Einheiten wohl tatsächlich die einzige Strategie ist, die einem in den Kampagnen weiterhilft. Nicht, wie man es tut, nur, dass man es tun sollte. Drei Vorgänger und die Entwickler habe ihren Gameplay-Kern für diese Serie in all den Jahren kein Jota weiterentwickelt.

Intensiveres Lesen von Reviews und Feedback zeigt auch, dass erneut Szenarios und Multiplayer-Partien gerne gespielt werden und das Spiel dort wohl auch überzeugt. Die Kampagne wird von den Veteranen meist links liegengelassen, weil es dort wenig auf Strategie und viel auf blindes Herumgerate und ahnungsloses Reagieren auf Skriptereignisse ankommt. Erneut! Drei Vorgänger und die Entwickler haben es IMMER NOCH NICHT geschafft eine vernünftige SP-Kampagne auf die Beine zu stellen.

Ich deinstalliere Age of Wonders 3.

Meine Fresse, ich wage mir nicht vorstellen wie ich mich fühlen würde, wenn ich mir im Überschwang des Sales auch noch die beiden Addons geholt hätte. Gute Güte, ich würde mir jetzt so derart dumm vorkommen …

*leises schluchzen klingt aus der zimmerecke*

PS: Immerhin versüßt mir jetzt die Umbrella Academy den Abend. Blöde Videospiele …

Veröffentlicht in Kack

25 Kommentare zu „Die Definition von Wahnsinn

  1. In vielem Spielen ist die Kampagne nur noch Füllercontent. Deshalb erwerbe ich bevorzugt Spiele, die gar keinen Mehrspielermodus haben. Da kann ich mir sicher sein, daß der Einzelspielerinhalt ernst gemeint ist.

  2. • Love Death + Robots: Schon gebookmarked.

    • Füllercontent: Nun, andere Titel aus diesem Genre, mit sowohl SP als auch MP, bekommen es hin.

    Egal … Fehlkäufe sind gut für den Charakter 🙂

  3. Meiher Meinung nach sollte dieses „Zwei Spiele in einem“-Zwangsbundling so langsam mal aufhören. Ein Einzelspieler- respektive Mehrspieler, der nicht für sich allein stehen, den kann man auch ganz weglassen.

    Die Checkliste verlangt eben danach…

  4. Wie gesagt, das kann auch gut nebeneinander her existieren. Sowohl in diesem Genre (HoMM, Endless Legend), als auch in anderen Genres.

    Wenn speziell Triumph es aber wiederholt nicht schaffen die erdachten Gameplay-Mechanismen so in eine SP-Kampagne umzusetzen, dass man sich nicht ständig verarscht vorkommen muss, sollten sie es vielleicht künftig lassen und sich nur auf einen schicken Szenario/Skirmish-Generator und eben MP konzentrieren, denn DORT scheint AoW allem Aschein nach kein schlechtes Spiel zu sein.

  5. Es kommt mir gar nicht mal so sehr auf das Gewinnen an. Es gibt Cheats, ich könnte meine Ressourcen künstlich hochpushen und dem Missionsdesigner die lange Nase drehen. Ich hätte in der SP-Kampagne eines Strategiespieles aber unverschämterweise gerne ein wenig Strategie und nicht Auswendiglernen von fixen Abläufen.

    Aber ich erwarte wahrscheinlich wieder zu viel 🙂

  6. Erging mir übrigens ähnlich beim neuesten Might&Magic Heroes (die 7, glaube ich?). Die ersten eins, zwei Missionen sind großartig und man freut sich, die Map zu entdecken, die Charaktere kennenzulernen und die Kämpfe zu bestreiten.

    Dann kommt plötzlich eine Mission, wo der Feind von Anfang an mit mehreren Armeen über die Karte zieht, von denen du *eine* mit Ach und Krach besiegen könntest. Damit dann die nächste Armee mangels Gegenwehr einfach gähnend in deine Stadt marschiert und die Mission verloren ist. Nicht mal im Ansatz erwähnt das Spiel in irgendeinem Halbsatz, wie zum Henker man das machen soll.

    Heutzutage ist das mein „Spiel in die *dunkle* Ecke der Spielbibliothek verbannen“-Grund Nr. 1: Schwierigkeitsgrad „Leicht“ ist nicht leicht! Und ich google mir dann nicht die Maushand wund, was denn hier die angedachte Lösung ist. Ich refunde den Shit einfach.

    Oder realistischer: ich stelle beim UPlay-Support einen Refund-Request ein, der dann uplay-üblich völlig ignoriert wird und schniefe verächtlich beim Erscheinen des Nachfolgers.

  7. Obwohl mir jetzt gerade einfällt, was ich mal probieren könnte: da ich im Uplay-Store per PayPal bezahle, könnte ich meine Refund-Requests gewaltsam durchsetzen, indem ich einfach die PayPal-Transaktion zurückziehe. Natürlich nachdem ich beim Support mein Refund-Anliegen schriftlich eingereicht habe. Könnte das klappen? Oder verklagen die mich dann? Oder schicken die andere UPlayer bei mir vorbei und hauen mir die Kauleiste ein?

  8. Einseitig, unangekündigtes Summenzurückziehen ist vielleicht keine so gute Idee, aber zuerst eine höfliche, schriftliche Fristsetzung und erst DANN die Transaktion zurückziehen, könnte noch die Tür offenhalten, dass man sich gütlich einigt, anstatt dass Ubisoft Dir einfach den Account sperrt oder Dir im Extremfall sogar eine gerichtliche Forderung über den Kaufpreis zustellen lässt.

    Gut, dazu müsste man wissen, wie hoch das Riskmanagement von Ubisoft die Summe ansetzt, ab der man die Schlägertrupps losschickt 🙂

    Ernsthaft, viel Erfolg! Hoffe, Du kannst Dich mit ihnen einigen.

  9. Oder realistischer:

    1. Die Raubkopie testspielen und dann: gesehen, gelacht, F8.

    2. Die gebrauchte Disc von Gamestop zum Testen „ausleihen“ und dann einfach wieder auf den Tresen knallen, wenn es nichts war.

    Wie auch immer, Hauptsache der Publisher verdient nichts daran. Was ja auch den Hauptzweck von „Uplay“ & Co erklärt: Den Spieler bescheißen…

  10. Ja, AOW-3 hab ich mir auch geholt – allerdings schon vor einiger Zeit.Und ich möchte dieses Spiel so gerne mögen. Aber letztendlich läuft alles darauf hinaus zu rushen und vor allem mindestens einen Helden in eine unbesiegbare Kampfmaschine zu verwandeln. Hat man das geschafft artet es in totale Langeweile aus, weil man dann mit dem von Stadt zu Stadt rusht und dabei am besten noch alle Städte abfackelt, denn dann muss man da nicht nochmal hinziehen.

    Dabei sind die Einheiten und die Zauber und die Welt so nett anzuschauen – aber letztendlich kann man das nur genießen, wenn man eh schon alles in Langeweile dominiert und dann ist es eigentlich auch Wurst ob man noch Land umwandelt oder Ähnliches.

  11. Ging mir ganz genauso. Spiele gerne die HOMM Spiele. Und das schon seit über 15 Jahren. Aber bei Age of Wonders habe ich auch nie begriffen, wie diese Spielereihe eigentlich funktioniert. Und ich dachte schon, ich wäre zu blöd.

  12. HOMM-III spiele ich immernoch zwischendurch. ^^

    V war auch sehr gut, aber lustigerweise finde ich die Grafik von III ansprechender (weniger karg und vor allem übersichtlicher).

  13. Teil 3 zeigt, wie gut aufwendige, hochauflösende Pixelgraphik mit enem ansprechenden Art Design altern kann. So gut, dass sie fast schon zeitlos wirkt.

    Auch spielerisch war 3 eine runde, ausgewogene Sache. In der Kampagne nicht immer einfach, gerne auch ähnlich unfair wie bei AoW, aber man hatte etwas mehr Möglichkeiten, um einem cheatenden KI-Skript das Handwerk zu legen. Man konnte sich auch mal taktisch zurückziehen, ohne dass gleich alles verloren war. Hat man in AoW aber zuviel Farmen und Städte verloren, hat der dann ins Negative fallende Goldfluß jedes angesammelte Vermögen in wenigen Zügen vernichtet. Bei HoMM konnte man Ressourcen sammeln, sich zurückziehen, den Gegner kommen lassen, taktisch angreifen, die dann angeschlagenen Feindtruppen mit dem letzten Helden besiegen und mit den angesammelten Ressourcen wieder schnell die eigenen Reihen füllen.

  14. Bei HOMM V gehts mir so, wie unserem Host hier bei AoW III – in einer der frühen Missionen komme ich nicht weiter. (Es gibt soweit ich mich erinnere eine Zeit / Zugbegrenzung und der Gegner ist zu schnell zu mächtig)
    Deshalb habe ich es frustriert aufgegeben. Ist jetzt schon sehr lang her – vielleicht fange ich ja noch einmal damit an…

  15. Der Anonymous grad war ich – sorry, auf senden gedrückt, bevor ich meine Identifikation eingetragen hatte…

  16. HoMM 5 war anfangs ein typisches Russenspiel. Extremst unfair und „dickisch“ im Missionsdesign. Je mehr die Spieler litten, umso besser haben sich die Entwickler und die Spieler, die auf sowas stehen, gefühlt. Gab dann dezenten Protest von dekandenten West-Weicheiern, die halt mehr Geld haben als knallharte Ostblock-Helden der Spielearbeit, so dass wenigstens „Einfach“ auch wirklich einfach war.

    Bei AoW geht es aber nicht bewusst um den Aufbau eines fiesen Schwierigkeitsgrades, sondern ist IMHO lediglich Ausdruck der Inkompetenz bei Triumph vernünftige SP-Kampagnen für die AoW-Mechanik zu entwerfen.

    Wobei so ganz unbegabt ist man dort nicht … Overlord war zwar nicht perfekt, aber äusserst spassig! Hier ist der SP-Teil immer leichter geworden, je mehr man Minions gefarmt und verbraten hatte, was doch wieder auf gewisse Schwierigkeiten hindeutet, Mechanismen zu balancieren und Schwachpunkte auszugleichen.

  17. Die gebrauchte Disc von Gamestop zum Testen „ausleihen“ und dann einfach wieder auf den Tresen knallen, wenn es nichts war.

    Apropos, heute so ähnlich passiert: Deus Ex: Mankind Divided (PS4) neu fürn Zehner von der Pyramide mitgenommen (Downloadpreis aktuell 29,99 €). Einfach spontan zum „Mal gucken, dafür kann man’s ja mal riskieren“. Und wenn man heute gerade keine Lust drauf hat, liegt es in zwei Wochen immer noch dort rum und man muß keine Pile of Shame auf Vorrat anhäufen, weil heute gerade ein digitaler Sale ist.

    Disc rein, drei Sekunden, „Installation abgeschlossen, Spiel startfertig“ (also EXE auf die Festplatte kopiert), nochmal „Update überspringen“ und schwupps war ich schon in der ersten Mission. Keine Launcher installieren, keine Grafiktreiber-Updates, keine Grafikeinstellungen fummeln, 1920×1080 läuft flüssig.

    90 min Spielen (!) später: Komplette Installation der 40 GB Spieldaten im Hintergrund abgeschlossen, 9GB-Patch fertig runtergeladen und im Hintergrund installiert, beim nächsten Start erwartet mich die fertig gepatchte Version und lädt dann von Platte.

    Warum kann ich das so komfortabel nicht auf dem PC haben?

  18. Ich eiere gerade Assasins Creed hinterher. Habe Black Flag damals von Ubi umsonst bekommen und lange nicht gespielt. Immer so am anfang: Meh… Langweilig. Aber die See Shanties habens rumgerissen und ich habe es durchgespielt. Nicht 100 % aber alle Cities abgeräumt.
    da war aber schon Assassins Creed Origns lange raus und Assassins Creed Odissey kam in die Geschäfte. Günstig Origns plus all package erstanden und da bin ich jetzt drin. Musste aber auch mehrmals anlaufen. Aber die Story fängt mich nach einer Weile. Jetzt bin ich kurz davor Odisey zu kaufen.
    Anders wie du trotz ähnlichem Alter (oder gar mehr) mag ich alte Sachen nicht mehr anfassen.

  19. Jopp! Mache gerade Mittagspause. Extra Urlaub genommen, yay!
    Endlich wieder was Gescheites zocken!!!

  20. @Crix:

    Auch wenn es viel über die heutige Spielelandschaft abzukotzen gibt, so gibt es auch eines, was man nie ausser Acht lassen darf: Die Auswahl ist enorm, es gibt für fast (!) jeden Geschmack etwas. Alte Spiele von allen (!) Plattformen, die man mit Mods und Emulatoren auffrischen oder erst zum Laufen bringen kann. Neue Spiele in fast jeder nur denkbaren Stilrichtung und Ausprägung. Anspruchsvolle Indies, glattpolierte Massenware, obskure Nischentitel und Chartbreaker, F2P, Vollpreis, Live Services, DLC, Lootboxen und Offline-Fullgame.

    Ich will DAMALS™ nicht zurück 🙂

  21. Ich hätte gerne die Muße von DAMALS™ zurück.
    Der Witz ist: Zeit habe ich eigentlich. Niemand, der mir im Moment auf den Keks geht. Eigentlich.
    Und doch komme ich nicht mehr in Ruhe zu einem echten RPG. Weil ich nach ein paar Tagen Pause nicht mehr weiß, worum es ging. Und weil ich ein RPG nicht mal für ein Stündchen nach dem Spocht spielen will. Dafür ist Slay the Spire da.
    Was ich aber kann, ist in dämlichen Dungeon Crawlern grinden und meiner Fabrik beim Wachsen helfen. (Oder in GD/DIII was totkloppen).

  22. Weil ich nach ein paar Tagen Pause nicht mehr weiß, worum es ging

    Zum Glück spiele ich nur Spiele mit linearem Narrativ und es gibt YouTube. Da gab es schon öfter mal eine „Was bisher geschah“-Session nach längerer Pause und ich steige wieder ein wie in eine Serie nach dem Season Break. Manchmal muß ich auch ein neues Spiel starten, um die Controls wieder zu lernen, mit Abbruch nach dem Tutorial und Laden des altes Saves.

    Viel schöner wäre es, wenn Spiele am Alter des Spielstandes selbst erkennen könnten, daß sie Unfinished Business sind und entsprechende Recap-Szenen automatisch eingefügt würden, dazu noch ein paar Hint-Popups für die Steuerung. Denn die ganzen gespielten Stunden sind ja nicht weg, das Gedächtnis benötigt nur ein paar Stützen…

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