Spätzünder

Wisst ihr noch? Damals? Als ein gewisser Sean Murray nicht nur durch die Spielewelt, sondern auch durch Mainstream-Formate wie z.B. die Late Show mit Stephen Colbert zog und dort irrwitzige Welten zeigt, in denen man vollkommen irrwitzige Dinge tun konnte? Das war geil, oder?

Boah, ey! Das wird sooooooooooooooooooo geil!!

Weniger geil war dann der Release von No Man’s Sky, der mit „holprig“ nur ungenügend beschrieben werden kann. Was da Anfang August 2016 erschien, war nicht einmal ansatzweise das versprochene Wunderwerk, sondern bestenfalls (!) eine Pre-Alpha-Konzeptstudie, mit schauderhafter Performance, Bugs und Crashes, der noch viele, SEHR viele der versprochenen Features fehlten. Die Reaktionen fielen entsprechend aus, Murray wurde vollkommen zu Recht der wiederholten Lüge bezichtigt. Weil er in Interviews, in den TV-Shows und bei Pressevorführungen kackedreist gelogen hatte. Doch hier geht es nicht um jemanden, der dann für fast drei Jahre von der Bildoberfläche verschwunden ist, um sich vor dem vor Wut schäumenden Mob in Sicherheit zu bringen.

Hier geht es um das Spiel, wie es nach vielen, vielen Updates heute ist und warum ich nach dem Spontankauf am Freitag abend schon fast 20h Spielzeit registriert habe.

Bitte was?

Ja, ich habe mir zur Feier meines beginnenden Sommerurlaubs am Freitag abend spontan No Man’s Sky im GOG-Sale gegönnt.

Aber, aber … Du kennst das doch? Du hast es vor drei Jahren doch angespielt und entsetzt von Dir gewiesen? Weil es häßlich und unfertig und buggy und einfach shice war?

Korrekt. Ich hatte mir sechs Monate nach Release eine aktuelle Version gezogen und war ENTSETZT, was für eine unglaubliche Grütze dieses Spiel war. Mal abgesehen vom technischen Zustand und dem ultradünnen Gameplay, welches so dünn war, dass jeder Notebook-Hersteller vor Neid im Boden versank … es war so dermaßen HÄSSLICH!!!! Prozedurale Content-Erstellung schön und gut, aber wenn das ohne Sinn und Verstand passiert wie hier … jesses! Mir blieb fast mein Beitrag vom damaligen Sommer im Hals stecken.

Warum aber? Was machst Du hier? Hast Du den Verstand verloren? Nicht nur dass es No Man’s Sky ist, es ist auch ein Spiel aus dem Survival-Genre.

Alles richtig. Aber die Dinge sind nicht immer so einfach! Das Leben ist voller Widersprüche. Doch genug Selbstgespräche geführt.

Warum habe ich jetzt schon 20h mit NMS verbracht (mit Aussicht auf mehr), obwohl es damals eine herbe Katastrophe war und ein Genre abdeckt, mit dem ich kaum etwas anfangen kann?

Weil man mir genug Karotten vor die Nase hält. Ich irre nicht hilflos durch die Gegend, sondern habe klare Aufgaben, eine Storyline, Quests und viele rote Fäden, die sich allmählich ins Universum erstrecken. Die Story um den Traveller, die Anomalie, Atlas und die Sentinels, die Gek und den Rest der Alien-Völker, sowie deren vertrackte Historie packt mich genug, um die Fallstricke des typischen Survival-Gameplay eher ertragen zu können. Ja, viele Aufgaben haben maximal das Niveau eines minderprächtigen MMOs, aber wenn ein Spiel aus diesem Genre mir schon eine Karotte vor’s Gesicht hängt, sage ich nicht Nein und nehme dankend an. Nach ein paar Stunden werde ich dann gefragt, ob man mir weiterhin eine Karotte vor die Hackfresse halten will oder ob ich ganz alleine losziehen will. Ja, bitte, mehr Karotten!

Das Ressourcensammeln wirkt daher weniger wie der übliche Selbstzweck-Grind, sondern eher wie ein Mittel zum Zweck. Vor allem, weil es Zeugs en Masse gibt, ich daher relativ schnell genug Zeugs habe, um eine Weile entspannt Sightseeing betreiben zu können, weil ich nicht panisch nach Ressource X suchen muss, ohne die ich nur noch wenige Minuten zu leben habe und vor der es gerade genug gibt, um kurz zu verschnaufen, bevor wieder die Panik einsetzt.

Ich bastele an meiner Basis herum, die aus nichts als Bodenplatten und Gerätschaften besteht, weil meine Crew sich nichts daraus macht 24/7 draussen herumzustehen und ich mich bei schlechtem Wetter einfach ins Schiff verziehe. Ja, ich bin ein mieser Boss, der sich aber erfolgreich damit herausreden kann, dass Hello Games den Basenbau und anheuerbare Crews recht rudimentär implementiert haben, so dass man damit herumspielen kann, ohne sich auch noch den Kopf DARÜBER zerbrechen zu müssen. In diesem Falle ist zumindest für mich weniger eindeutig mehr.

Optisch hat sich einiges getan. Die Landschaften sind weiterhin fremdartig, aber diesmal in hübsch. Ich wandere viel. Und breche nicht mehr in schallendes Gelächter aus, wenn der prozedurale Algorithmus eine Planetenkreatur an mir vorbei laufen lässt, die man aus Mitleid am liebsten sofort erschiessen würde. Planetenbiom und Flora und Fauna passen deutlich besser zusammen, das wirkt alles eher aus einem Guß. Und wenn ich auf einer atmosphärelosen Welt stehe, derweil neben mir autonome Extrahierer Rohstoffe abbauen, so dass ich Zeit habe die Ringe um diese Welt zu bestaunen und einen heftigen Star Citizen-Vibe verspüre … wird schon mal der Sauerstoff knapp, weil ich beinahe vergessen habe die O2-Patrone rechtzeitig auszutauschen. Nein, ist richtig schön geworden.

Nein, natürlich ist da nicht alles Gold, was glänzt.

Rein technisch läuft das Spiel zwar stabil und crasht nicht mehr alle fünf Minuten, dafür verschluckt es sich gerne und ruckelt und zuckelt vor sich hin, dass man sich kaum fünf Schritte ohne Diashow bewegen kann. Die hauseigene Engine kann zwar fünfunddrölfzig Trilliarden Planeten-Variationen erzeugen, stolpert aber ständig über die eigenen Shader. Je mehr ich an Graphik-Optionen ändere und das Spiel neu starte, umso langsamer und ruckeliger werden die Bilder gerendert. Irgendwann muss ich den Shader-Cache und alle Config-Dateien löschen, damit das Spiel alles frisch erzeugt. Was ich nach einer Stunde wiederholen darf, weil es wieder anfängt zu ruckeln. Obwohl ich diesmal die Finger von den Grapkikoptionen lasse. Drei Jahre nach Release und zig Updates später. Profis halt … *augenroll*

Ich habe zwar nicht allzu viel Ahnung vom Survival-Genre, um hier fachkundige Vergleiche zu veranstalten, aber Subnautica war spielerisch ne rundere, in sich logischere Sache, wenn auch einen Tacken zu wenig Karotten. Hier bei NMS habe ich das unterschwellige Gefühl, dass ich vor mir eine Sammlung planlos zusammengewürfelter Features habe, die man so gerade eben mit der heißen Nadel zusammengestrickt hat, um Survival-Laien wie mir die Decke über den Kopf ziehen zu können. Es wirkt auf den ersten Blick schon so, als ob das alles so sein muss, aber irgendwie dann doch nicht. Die ständige Patcherei und das verspätete Einbringen von Features, die normalerweise von Beginn an dabei hätten sein müssen, hinterlassen Narben, die man so direkt im Spiel nicht sieht, während des Spielens aber erfühlen kann. Patch-Narben!

Ist No Man’s Sky jetzt endlich das große Erlebnis, welches uns seinerzeit verkündet wurde?

Hell, fuck no! *schallend auflach*

Aber JETZT ist es endlich ein Spiel, welches diese Bezeichnung verdient. Und es hat Karotten. Genug, um mich derzeit bei der Stange halten zu können. Was ich nicht gedacht hätte. Im Lebtag nicht.

Ich bin immer noch etwas sprachlos … was kommt als nächstes. Hazz spielt Dark Souls?

48 Kommentare zu „Spätzünder

  1. Performance-Probleme hatte ich bei NMS noch nie, trotz alter Grafikkarte und Linux/Steam Play. Spielerisch ist NMS eigentlich genau das, was mir gefallen müsste (prozedurale surreale Welten zum Wandern plus Weltraum), aber das Crafting fühlt sich nicht natürlich an, im Weltraum ist es zu bunt und die Flugphysik ist seltsam. Also spiel ich es immer wieder an, um es dann doch wieder monatelang zu vergessen…

  2. Schön zu sehen dass aus NMS doch noch was geworden ist. Vielleicht irgendwann mal, aber woher die Zeit nehmen? 😉 Mein Weltraum-Fix kriege ich durch Elite mehr als gedeckt.

    Wie coop-verträglich ist NMS eigentlich? Wär evtl. ne Idee das zusammen mit Junior anzugehen. Scheint da doch etwas zugänglicher zu sein wie Elite und bunt isses ja auch (das war bei Elite nicht ganz so vom Erfolg gekrönt).

  3. Daß NMS sich doch ncoh gemausert hat habe ich inzwischen schon mehrfach hören und lesen dürfen. Auch wenn es wohl nie so richtig meins werden wird, finde ich es schon spannend, wie die’s geschafft haben, nach dem katastrophalen Start den Goodwill der Gamer zurück zu gewinnen. Respekt in dieser Hinsicht an die Developer, die nicht einfach mit der Kohle davongelaufen sind, sondern sich die Kritik offenbar wirklich zu Herzen genommen haben. (Und es zeigt nebenher auch, daß wir Gamer eben nicht einfach nur dieser unreflektiert rumpöbelnde Mistgabelmob sind, sondern in den meisten Fällen schlicht keinen Bullshit, sondern einfach nur ein gutes Spiel wollen.)

    Fände das übrigens tatsächlich spannend, wenn du dich mal an Dark Souls ranwagen würdest. Die Spiele haben ja schließlich eine große Anzahl an den von dir verhassten Bossfights; aber ich finde, die Reihe macht es richtig, indem einerseits wirklich jeder Gegner eine Herausforderung sein kann und andererseits die Bosse nicht losgelöst vom Rest der Gegner existieren. Quasi „einfach“ richtig, richtig große aber ansonsten normale Gegner, die einem kein komplett anderes Vorgehen als der Rest des Spiels abverlangen.

  4. Ich habe ein kleines Problem damit Entwickler dafür zu loben einen katastrophalen Release-Zustand im Laufe der Jahre in ein akzeptables Spiel zu patchen, für welches man tatsächlich Geld verlangen kann, ohne sich dafür schämen zu müssen.

    Was Hello Games hier getan haben, ist eine Selbstverständlichkeit, wenn man Dreck released und dafür Geld nimmt.

  5. Eine Selbstverständlichkeit sollte das sein, ist es aber im Gaming-Bereich leider keineswegs. Von großen (Hallo, Bethesda) bis hin zu kleinen Studios ist das halt schon eine ganz große Ausnahme.
    Ich schreibe ja auch nicht, ich hätte hier den größten Respekt, aber nach dem dermaßen katastrophalen Launch zu sagen „Ok, wir haben hier wirklich Scheiße gebaut.“ und dann über Jahre hinweg am Ball zu bleiben, um seine Fehler wieder wettzumachen, anstatt das Projekt einfach abzuschreiben, finde ich grundsätzlich schon respektabel.
    Man merkt zumindest, daß hier Leute arbeiten, die auch weiterhin in der Branche tätig sein wollen und ihre Kunden ernst nehmen.

  6. Och hör doch auf! Es fällt mir so oder so schon schwer genug der nervigen Stimme im Kopf zu widersprechen die meint dass NMS ganz interessant aussieht.

    Und dann so ein Beitrag von dir. Und dann gibt’s das auch noch auf GoG.

    Aber nein! Ich habe diesen Sommer schon genug dumme finanzielle Entscheidungen getroffen, NMS hole ich mir irgendwann anders!

  7. Hmm… ich hab es vor ein paar Monaten für PC geholt und es lief furchtbar, das Ressourcen Sammeln war müßig und als Chemie-Trottel konnte ich mir die ganzen Elemente nicht merken. Es hatte den Charmé von Schulaufgaben machen. Die Inventar Steuerung mit Maus ging schwer von der Hand…

    Die Optik find ich aber super, und Landen auf Planeten fasziniert mich immernoch gewaltig! Ich überlege es nochmal auf meienr etwas performanteren PS4 zu holen. Hab ja auch so ne tolle 3D Brille und damit würd ich echt gerne den kommenden VR Modus ausprobieren…

    Fragt sich ob sich seit meinem Anspielen ein wenig mehr getan hat oder die vermutlich flüssigere Performance auf der Konsole mich heute glücklicher machen :-/

  8. Das UI sieht schick aus, ist aber eine einzige Ergonomie-Katastrophe für Maus-Benutzer. Die Inventarverwaltung, gerade bei einem Spiel, wo ein Großteil des Gameplays darin besteht Ressourcen zu sammeln und weiterzuverarbeiten, ist sogar für Controller-Anwender grauenvoll. Es gibt keine Übersichten, wo Du was gelagert hast, wie Dein Ressourcenstand ist. Irgendwann war mir das Rumgeklicke und Rumgesuche zu doof und jetzt habe ich auf dem zweiten Monitor ein Spreadsheet offen, wo alles haarfein verzeichnet wird.

    Sicher, ich habe Urlaub und so, dennoch … es ist eigentlich nur der Umstand, DASS ich Urlaub habe, der mich davor bewahrt dicke Stücke aus der Tischkante zu beissen. Wie gesagt, NMS ist jetzt ein vollwertiges Spiel, aber ist es ein gutes Spiel? Bei weitem nicht. Es ist ein akzeptables Spiel mit einigen großen Stärken und vielen, vielen kleinen Schwächen, die je nach persönlichen Präferenzen aber entscheidend sein können. Wenn Interesse besteht, würde ich es dort kaufen, wo man ohne Diskussionen einen Refund stellen kann, z.B. auf Steam. Gefällt es, gibt man es dort trotzdem zurück und erwirbt es dann auf GOG oder für Konsole.

  9. Ich habe auch damals die Crap-Version von NMS gespielt und nun kürzlich die aktuellste Version. Es wurde sicherlich einiges verbessert, aber das ganze Crafting, die Elemente etc. … es nervt mich auf Dauer einfach und bietet mir nicht den benötigten Spielspaß. Basen-Bau ist grundsätzlich nichts für mich, dass habe ich bereits bei Fallout 4 & 76 „vollständig“ sein gelassen. Von daher zieht das Thema mich auch nicht nach NMS.

    Aber jetzt mal ehrlich, ist doch völlig egal … heute Abend steppt der Bär eh mit Rebel Galaxy OUTLAW!!

  10. NMS hab ich auch im Koop mit Freunden gespielt und einige Stunden lang Spaß gehabt, weil’s doch einiges zu entdecken gibt und mich die mystische Story reizte. Nach ein paar Stunden hab ich es auch wieder sein gelassen, weil’s mir so auf die Nerven ging, wo jetzt wieder was gelagert war, in welche Maschine gestopft werden muss und wie man in dem grauenhaften Interface jetzt das nächste Upgrade installieren soll.

    Dafür hab ich auch mal Dark Souls angespielt, obwohl ich als Immer-Auf-Schwierigkeitsgrad-Leicht-Spieler da immer einen großen Bogen drum gemacht habe.

    Aber dann hab ich’s mir doch mal im Sale geschossen, ein Cheat-Tool dazu geladen und man kann überraschend lange Spaß damit haben, solange man immer schön mit hochgehaltenem Schild vorsichtig um jede Ecke grinst und die echt traumhaft gestalteten Welten genießen, die proppevoll sind mit subtil untergebrachter Lore und mystischen Andeutungen.

    Aber es gibt etliche unfaire Stellen und noch mehr Stellen, die wirklich unsinnig schwer sind rein um des Schwierigkeitsgrads willen. Auch die unzähligen Bugs, wo du von Feinden durch Wände durch getroffen wirst oder das nicht abschaltbare Zwangs-PvP (kann man mit In-Game-Items aber eine Weile lang verhindern) nerven echt. Ich habe aber dafür immer – wie gesagt – ein Cheat-Programm mitlaufen, um im Zweifelsfall Unverwundbarkeit einschalten zu können und habe mir recht früh im Spiel alle Charakterwerte auf 70 gepimpt und *so* kann man das Spiel dann auch echt empfehlen.

  11. Dark Souls… warum eigentlich nicht?!
    Obwohl (als „Selbst-Dark-Souls-gespielt-Haber“ aus der Ferne betrachtet) N:A glaub ich deutlich besser bei Dir passt…

  12. Glaub dem Cheater kein Wort!
    Damit machst Du dir das Spielerlebnis kaputt!

    Im nachhinien muss ich sagen, dass ich bei Dark Souls „oft“ die Schnauze so richtig voll hatte – Ragequit inclusive (und das passiert mir als halbwegs erwachsener und selbstreflektierender Mensch) doch nur seehr selten.
    Am Ende habe ich es aber spätestens nach ein paar Tagen wieder angeschmissen, um die doofe Stelle doch noch zu schaffen!

    Dieses auf und ab der Gefühle, dieses echte Erfolgserlebnis, wenn man einen „das ist unfair und unschaffbar!“ Boss gelegt hat – das schneidest Du mit einem Godmode Cheat einfach so weg – und damit den größten Teil des Spielerlebnisses!

    Zwangs PvP gibt es im Übrigen nicht, wenn man als Hülle unterwegs ist. Also alles halb so wild.

    Die Athmosphäre ist wirklich sehr genial eingefangen und das „Level“design großartig!

    Das „Turtle“ vorgehen (eigentlich auch mein Lieblingsvorgehen) – also mit schwerster Rüstung und Schild ist im Übrigen nicht mal unbedingt die Beste.
    Ein wendiger Charakter mit Dual Wield und persönlicher Übung bei „riposte“ und Backstab ist durchaus eine sehr spaßige Alternative.

  13. @Eno:

    Ich suche in Spielen keine Herausforderung mehr, deswegen geht mir dieses SoulsLike- und GitGud-Gedöns auch links am Allerwertesten vorbei. Wer’s mag, fein, aber ich brauch das nicht mehr. Eher spiele ich Fortnite als Dark Souls. Was jetzt, bevor ich von Souls-Fans in der Luft zerrissen werden, keine Aussage über die Qualität des Spieles, sondern lediglich eine Aussage über den Grad der Wahrscheinlichkeit sein soll, mit der ich bestimmte Spiele anfasse 🙂

  14. @Aloha2:

    Keine Frage, N:A steht immer noch auf der Steam-Wishlist und irgendwann fällig.

  15. @Pixelex:

    Ja, Rebel Galaxy … da habe ich versucht reinzukommen, bin aber an der Steuerung gescheitert. Wobei gescheitert etwas übertrieben ist, ich fand das alles nur höchst unintuitiv. Ständig in Stationen reingedonnert, weil beschleunigt statt abgebremst. Den ersten Fight in der zweiten Mission verloren, weil hähh? Was muss ich hier wie tun? Hallo Spiel, wie funktionierst Du?

    Papa will seine Raumschiffe wie Wing Commander steuern und Rebel Galaxy ist eben ganz und gar NICHT wie der typische SpaceSim-Gedönsflieger, sondern irgend so ein komisches Ding, welches zumindest für Leute wie mich mehr Erklärbedarf erzeugt als die kryptischen Hinweise im Spiel liefern können. Hab’s dann wieder schnell gelassen. Wenn gute und für mich intuitiv begreifbare Spiele Schlange stehen, verschwende ich keine Zeit auf Titel, zu denen ich mich nur mit einigem Aufwand kompatibel machen kann. Dir dennoch viel Spaß wünschend, Du ESG-User, Du 😛

  16. Redest du vom neuen Rebel Galaxy oder dem ersten Teil? Vermies mir nicht die Vorfreude! 😉

    Kurz noch zu Dark Souls – ich suche auch keine Herausvorderung und mich nervt tierrisch das ich nicht frei speichern kann. Die Finger kann ich dennoch nicht davon lassen da die Atmosphäre und das freie Erkunden mich so sehr reizen. Für dieses Erlebnis lohnen sich manche Frustmomente. Mit freiem Speichern wäre es so großartig (für mich)! 🙂

  17. Naja, Savespamming in Souls-Spielen würde halt das Gameplay-Element mit dem Verlust der Seelen ad absurdum führen. Und wenn man bei einem Boss stirbt, kann man in aller Regel ja auch die Strecke schnell ablaufen, wenn man die Gegner bis dorthin einfach ignoriert.

    Sind die Spiele eine Herausfordung? Ja, in gewisser Hinsicht sicherlich. Sind sie diese unglaublich schweren Dinger, als die sie gerne hingestellt werden? Nein. Viele Mechaniken sind halt erfrischend old school, aber in neuem Gewand: Savepoints, Gatekeeping durch Stärke der Gegner, keine Map… Normale Mobs sind halt kein simples Kanonenfutter. Immer wieder gibt es gute Farm-Spots, bei denen man in wenigen Minuten gut leveln (und dadurch den weiteren Schwierigkeitsgrad etwas senken kann) und sich gleichzeitig mit Angriffsmustern von Gegnern vertraut machen kann.
    Von daher: alles halb so wild wie’s gerne dargestellt wird.

  18. @askies: Ich meine den ersten Teil. Ist kein schlechtes Spiel, ich bin steuerungstechnisch nur falsch konditioniert.

  19. @Eno: Genau dieses Schildgekröte ist zwar effektiv, ging mir aber mit dem langsamen ‚one step forward, two steps back‘ irgendwann auf den Beutel und ich habe dann auf ein etwas schnelleres Vorgehen mit ‚leichterem Gepäck‘ und pionierartigen Vorstößen umgestellt. Besser!

    @Hazz: Ganz ernsthaft, beneidenswert, das Du dieses erste Kennenlernen mit N:A noch vor Dir hast. So abgedroschen das klingt, dass ist eine der ganz wenigen Spielerfahrungen wo ich mir wünsche, diese noch einmal ohne Vorwissen neu erleben zu können *seufz*.
    Noch eins: Wenn Du dereinst dieses ‚Spiel‘ startest, verspricht mir, dass Du keinen ‚rage quit‘ in der ersten Mission hinlegst weil Du glaubst, dass hier wieder kein freies Speichern möglich ist. Ja, es ist richtig, dass Du das bis zum Sieg über den ‚Endgegner‘ des Einführungskapitels nicht kannst! Danach ist aber ein freies Speichern (a la ‚Oberwelt Final Fantasy‘) nahezu unbegrenzt möglich. Hier wie überall spielt dieses ‚Spiel‘ mit Erwartungshaltungen

  20. Ich wurde bereits von andere Stelle mehrfach und wiederholt vorgewarnt sich bei N:A möglichst frei von irgendwelchen Erwartungen zu machen. Der beste Tipp war hier: Fang es nicht an, wenn Du mal so zwischendurch ein paar Minuten frei hast. Fang es an, wenn Du viel Zeit und Muße hast! Und bis das wieder so weit ist, hat es Squeenix vielleicht auch geschafft die PC-Version zu fixen, auch wenn hier Fan-Patches das Gröbste retten.

    Derzeit habe ich angefangen in NMS meinen inneren Blofeld zu entdecken. Ich baue mir eine unterplanetarische Basis mit Lande/Startschacht a la „You only live twice“. Aus Holz, Glas und Dreck, weil ich derzeit noch keine bessere Technologie habe. Wohoo! Und ärgere mich nicht darüber, dass Dank des neuen Updates die erste Basis samt Storage-Inhalt kaputtgepatched wurde, so dass ich ein ganz neues Spiel begonnen habe. Grmbllll!

  21. Offtopic – aber durchaus mit Möhre verbunden.

    Die Sache ist nun vielmehr, ich persönlich von dir einen Bericht zu Ion Fury erwarte, welches natürlich weiterhin Ion Maiden genannt wird – aus simplem Prinzip.
    Völlig offensichtlich, wenn man sich denn was wünschen darf.

    Anbei die Frage, was zu Hölle ist bitte „N:A“?

  22. Nier:Automata

    Hab das auch noch auf meiner Liste und freu mich schon drauf, das irgendwann mal zu starten.

  23. Harzzach: ignorier diesen Post wenn du dir schon Videos zum neuen Rebel Galaxy Outlaw angeschaut hast, anonsten legen ich dir ans Herzkurz reinzuschauen! Der erste Teil hat mich kaltgelassen, aber Outlaw sieht nach nem modernen Privateer mit der frühen Wing Commander Farbpalette aus! Ich vermute das es sich wie Freelancer steuert.

  24. Das Ding ist ein Kracher .. wichtig nur im Menü auf „Relative“ Maus-Steuerung umstellen, sonst fühlt man sich wie in nem blöden Ego-Shooter auf Konsole. 🙂

  25. JAHAAA, Ion Maiden, aber sowas von!!! Wer hätte gedacht, dass 23 Jahre nach dem Duke ein auf die nächste evolutionäre Stufe gehobener, echter AAA ( 🙂 ) mit der Build-Engine auftaucht? GOG, ich komme!

    @Hazz: Du hattest mal einen schönen Artikel über die Magie

  26. Teil 2:
    … über die Magie der Rauhnächte geschrieben. Vielleicht ist das die Zeit der Muße die es braucht.

    P.S.: Du hast als Freizeit-Blofeld auch die passende Musch…ähh Katze gedacht, wegens dem Realismus?!

  27. @Arnsen: Nur als Ergänzung zu N:A –> Gib auf Youtube die 4 Suchbegriffe „skill up nier automata“ ein und schau Dir das halbstündige Review die ersten 7:25 min. an (nicht mehr wg. Spoilern) –> Was da gesagt wird, kann ich komplett bestätigen.

  28. Man kann zwar Tiere füttern und irgendwann auch wohl halten, aber so wirklich habe ich mich damit noch nicht beschäftigt. Bin zu sehr damit beschäftigt meine Basis auszubauen. Das mit dem Landeschacht dauert noch ne Weile und mangels Innenraumbeleuchtung, die ich noch nicht habe, ist es auch etwas dunkel, so dass ich für*s erste schicke Glasdächer in den Hügel baue, was eigentlich viel cooler aussieht (Öko-Hobbit-Blofeld mit viel Glas, Holz und blitzenden Solarkollektoren) und … zwei Wochen gebe ich mir noch. Vielleicht schaffe ich es bis dahin genug Technologie zu haben, um vieles an Material automatisch fördern zu lassen, so dass ich meine Freizeit danach nicht mehr auf Grind vergeuden muss und mehr bauen und Main-Storyline machen kann.

    Nochmal abschliessend … NMS ist nicht für jeden. Es ist in seinem Kern ein Crafting-Spiel, wo man den Grind im späteren Spielverlauf durch entsprechende Technologien stark automatisieren kann. Samt Frachtflotte mit fixen Handelsrouten zum Geldverdienen oder Einkauf von Zeigs, was man nicht abbauen/herstellen kann. Bei weitem nicht so komplex wie irgendwas aus dem X-Universe, aber schon Zeit fordernd, bis das alles rund läuft. Für mich eigentlich ein starker Turnoff, aber … wenn ich durch die bizarren Wälder eines Planeten laufe, Zeugs sammle und abbaue oder einfach nur erkunde, derweil im Hintergrund der Postrock-Soundtrack läuft … für mich klickt da was. Aber auch nur, weil ich gerade Urlaub und Muße habe. Ich befürchte ab September war es das und kurze, knackige Gameplay-Minuten wie bei Ion Maiden dominieren wieder mein Spieleleben.

  29. Da ich Space Engineers nur aus einem Video kenne, kann ich dazu nicht viel sagen.

    Aber wenn man NMS auf „Normal“ spielt, verflüchtigt sich der Survival-Aspekt recht schnell. Wie es ist, wenn man im Gameplaymode „Survival“ seine Basis auf irgendeinem Höllenloch von Planeten bauen will und nix dagegen hat seine kümmerliche Wassersuppe mit frisch abgebauten, hochkritischen Uran-Pellets anzuwärmen, kann ich leider auch nicht sagen 🙂

  30. So, bin jetzt doch schwach geworden und mir NMS auf gog gegönnt. Bisher positiv überrascht. Der Grind-Aspekt hält sich halbwegs in Grenzen, hab ne neue Knarre, zwei neue Schiffe und ein weiteres was ich reparieren könnte, zwei kleine Basen und mehr als genug Quests um mich auf Trab zu halten. Bisher 4-5 Systeme besucht. Mit dem rumwuselnden Viehzeug hab ich mich noch gar nicht beschäftigt. Multiplayer hab ich noch gar nicht ausprobiert und auch noch keine Ahnung wie das ablaufen soll.

    NMS ist ein wenig wie ARK in Space, wobei ARK seinen Charme sehr sehr schnell verloren hat und mittlerweise würde ich jeden von ARK abraten.

    Bei NMS find ich das mit den Aliens und deren Sprachen super. Die blubbern dich erstmal unverständlich an, dann lernt man nach und nach die Wörter und irgendwann kann man halbwegs sinnvolle Unterhaltungen führen. Ist echt nett gemacht und die Tochter hat sich gar nimmer eingekriegt nachdem ich es ihr gezeigt hab. Dafür hat sie sich beim Holo-Dingens ausgetobt und ich darf jetzt als vieräugiger, kleiner, putziger Alien rumlaufen.

    Weltraumkampf ist sehr ähnlich zu Freelancer, also relativ rudimentär aber ok. Weltraum warp/boost ist gut gemacht, man kommt schnell von A nach B.

    Was NMS auf lange Sicht bringt, keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen. Aber so die ersten 15 Stunden bisher waren durchaus unterhaltsam. Danke für den Tipp 🙂

    @Rollenprinz: Space Engineers ist viel mehr auf das detaillierte Bauen fokussiert, sowohl bei Basen wie auch Fahrzeugen. Der Resourcen abbauen/verarbeiten-Teil ist ähnlich. Der Fokus von NMS ist aber ganz klar das Erkunden.

  31. Man sollte aber noch sagen, dass NMS immer noch viele, teilweise schwere Bugs hat, die mit dem Beyond-Update nicht weniger geworden sind.

    Mir sind plötzlich substanzielle Bestandteile meiner Basis abhanden gekommen. Cuboid-Räume hatten keine Türen und auch keinen Inhalt mehr, was ich erst dann feststellen durfte, nachdem ich eine neue Tür eingesetzt und reingeschaut hatte. Alle Stromschalter waren verschwunden. Dann ist Terrain, welches mit Basisbau-Komponenten bei der Platzierung entfernt wird und normalerweise NICHT nachwächst, teilweise wieder nachgewachsen. Manche Ressourcen-Hotspots produzieren die falsche Ressource, wenn man autonome Abbauanlagen verwendet. So wird auf einer Silberablagerung kein Silber, sondern Kupfer extrahiert. Dann wird mein Exocar unsichtbar. Es gibt Probleme beim Einlagern/Entnehmen mancher Objekte in Storagewürfeln. Beim Betreten des Teleporters auf Raumstationen wird mir bei jedem zweiten, dritten Mal plötzlich das Interface meiner Flotten- oder der Expeditionsplanung angezeigt. Voll funktional. Was praktisch ist, aber nicht sein dürfte. Der Terrain-Cache verschluckt sich gerne (wahrscheinlich Ursache des Nachwachs-Bugs), zeigt oft bis zu einer Minute nicht existentes Terrain an und leider gibt es für Beyond noch nicht den TesselationFix-Mod, der etliche damit verbundene Probleme beseitigt haben soll. Und, und, und.

    Zum Glück sind Ressourcen so zahlreich, dass man nie irgendwo feststeckt, aber es ist einfach nur nervig, wenn sich liebevoller Basisbau in Luft auflöst oder man warten muss, bis der Terrain-Cache sauber aktualisiert wird, weil man das „Fake“-Terrain natürlich nicht abbauen kann.

    Und ZUM GLÜCK habe ich immer noch Urlaub und kann das alles recht entspannt, teilweise sehr belustigt aufnehmen.

  32. Ok, das mit der Blofeld’schen Untergrundbasis funktioniert so nicht. Das Ausmaß der angedachten Erdbewegungsarbeiten übersteigt bei weitem die Möglichkeiten des Spieles. Ob es an Bugs liegt oder an einer Savegame-Begrenzung für verändertes Terrain, die sich nur eine relativ kleine Anzahl dauerhafter Veränderungen merken kann … es wird im Netz viel spekuliert, niemand weiß etwas genaues, die Entwickler äussern sich nicht dazu. Fakt ist nur … GROSSE unterplanetare Basen sind einfach nicht drin. Maximal ein paar kleine Räume, alles andere bugged mit der Zeit aus.

    Hrmpf, dann halt nicht!

  33. Hmpf. Habe auch zugegriffen. Zugegeben, es bringt schon Spaß. Wird halt wie schon erwähnt durch die Bugs etwas geschmälert. Kann aktuell kein Exocraft bauen weil die Base-Build Quest irgendwie nicht starten will. Und das obwohl ich schon Teleporter, Landepad, und Gebäude samt Solarversorgung und allem was ich sonst so freigespielt habe gebaut habe.

    Und gelegentlich zerlegt es mein Schiff in der Anomalie und ich Bugge unkontrolliert durchs All und muss neustarten.

    Wäre es eigentlich (theoretisch) möglich mit Hyperantrieb zum nächsten Stern zu fliegen? Oder sind alle Sonnensystem Instanzen und ich muss mich in die nächste Instanz laden/warpen?

  34. Das Universum ist hier meines Wissens kein einheitlicher Koordinatenraum, wo man nur lange genug fliegen muss, um überall hinzukommen. DAS wäre mal ein technisches Kunststück 🙂


    Hier das Werk eines Abends, die alte Basis (man kann ganz hinten noch Buddelspuren im Hang rund ums Landefeld sehen) ist gewissermaßen Opfer eines Erdrutsches geworden. Verbinden kann ich Grundelemente aus z.B. Holz nicht mit Cuboids und größeren Bauelementen, so dass ich beide getrennt voneinder am Landefeld ausrichte, wo manche Bauelemente am Rand einsnappen. So kann ich wenigstens schön gerade ausgerichtet umeinander herumbauen, wenn ich schon nicht diese Bauelemente kombinieren kann.

    Aber ich lerne viel, die nächste Basis wird besser und irgendwann in drei Jahren sind auch die Terrainbugs gefixed 🙂

  35. Passionierter Zocker seit 1996, aber seit geraumer Zeit (fast)stiller Beobachter der Gamingwelt. Den katastrophalen Start von NSM habe ich mitbekommen und ich hätte nie geglaubt, dass sich NMS irgendwann fängt. Die Leute mit Trailern heiß zu machen, ein unfertiges Spiel zu releasen und dann dafür auch noch einen haufen Geld zu verlangen ist unter aller Sau, aber heute leider immer häufiger der Fall. Dass die Entwickler sich dann nicht mit dem Geld aus dem Staub gemacht haben, sondern das Spiel spielbar gemacht haben, ist, finde ich, nicht respektabel, sondern ein Grund die Entwickler nicht am Hodensack aufzuhängen. Ob sie sich entschuldigt haben oder nicht, weiß ich nicht. Aber, dass man sich, verdammt noch mal, dafür entschuldigt, wenn man Mist gebaut hat, sollte jeder Mensch wissen. Mich kotzt diese Praktik einfach nur noch an. Die Entwickler kündigen ihre Games als den heiligen Gral an, veröffentlichen ein unfertiges Spiel und nennen die rumpatcherei dann „Game as a Service“. Oder sie ballern nach zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Spiels ein DLC raus und verlangen dann fast nochmal den Vollpreistitel für nichtmal ein Viertel des Spielinhaltes. Damals als Half-Life erschien, das war noch etwas. Ein fertiges Spiel und anschließend ein Addon, dann noch eins. Und heute?! Isch resch misch nurnoch uff! ;D Aber mal im Ernst. Ich könnte nurnoch brechen, wenn ich mir die Gamingwelt anschaue.

    Das musste mal raus, sorry fürs ragen 😀

  36. Wenn Dir das Leben Tonnen von Holz gibt, mach „Ivar“ draus! 🙂

    @Dormel:
    Kein Ding, lass es raus! Es hat schon seinen Grund, warum ich Hello Games hier nicht feiere für den NMS-Post-Release-Support.

  37. Das letzte Update sollte die Performance bei größeren Basen verbessern. Als Folge davon schmiert das Spiel nach wenigen Minuten Aufenthalt in und in unmittelbarer Nähe zur Basis ansatzlos ab.

    *seufz*

    Weiterspielen macht keinen Sinn, ich lasse das Teil mal eine lange Weile ruhen.

  38. „Freuen Sie sich schon heute auf die 2.Staffel ‚NMS – Terraforming Evolved‘ mit Hazz als Dr. Blofeld Jr. – Demnächst in Senior Gamer-TV“

    😀

  39. Ich erwarte nach dem Beyond-Update das Blofeld-Update 🙂 Ach ja, Erz- und Atmosphären-Harvester sind bei mir jetzt auch kaputt. Sobald ich die Maschinen mit Treibstoff versorgen will … ansatzlos back to desktop.

    Das nächste Mal möchte ich gerne vorab wissen, dass ich nur Backer einer Tech-Alpha bin, anstatt der Illusion aufzusitzen, ich sei Käufer eines fertigen Spieles.

  40. Das heißt, der letzte Patch war quasi ein day 1 patch? Also ein patch der den Stabilitätszustand auf day 1 zurücksetzt? gnihihi

    Habs ja auch zum release gekauft und auch ne Menge interessante Stunden damit verbracht (und dann wieder verkauft…) aber irgendwie haben die Leutchen ein Händchen dafür, sich wiederholt selbst in den Fuss zu schiessen.

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