Ich bin ja kein Rassist, aber …

Im Zuge meines fast schon traditionellen Prime Video-Monats, jedes Jahr zum Start der jeweils neuen Staffel von „The Expanse„, nutze ich den Rest des gebuchten Zeitraumes, um mir das wenige anzuschauen, was Herr Bezos im vergangenen Jahr an mit meinem Geschmack potentiell kompatiblen Serien produzieren ließ. Denn Prime Video, trotz all der Asche, die Amazon mittlerweile in die Produktion eigener Inhalte steckt, besteht immer noch, subjektiv gefühlt, zu 90% aus Direct-To-Video-Schrott, den man nicht einmal dann anschaut, wenn man sonst nichts anderes anzuschauen hat. Was, das muss ich zugeben, aber hilfreich ist, wenn man nur einen Monat gebucht hat. Derweil meine Viewlist bei Netflix immer länger statt kürzer wird, obwohl ich das im Dauerabo habe. Aber dies nur kurz zu meinen persönlichen Sehgewohnheiten. Gibt ja genug Leute, die mit Prime Video zufrieden sind und dafür auf Netflix kaum etwas für sich finden. Zurück zum Thema …

Eine der Serien, auf die ich mein Auge geworfen hatte, war „Carnival Row„, eine Steampunk/Fantasy-Detektivgeschichte mit Luftschiffen, Telegraphen, Dampfeinschienenhochbahnen, Elfen, Faunen und Magie, angesiedelt in The Burgue, einer dem viktorianischen London nachempfundenen Großstadt. Den geneigten Gamer mögen hier heftige Dishonored-Vibes überkommen, wenn die Kamera über Dächern schwebt, durch Gassen fliegt oder sich in den Untergrund begibt, doch das ist wenig überraschend wenn man weiß, WOVON sich die Art und Level-Designer dieses Spieles inspirieren ließen. Richtig, von einem viktorianischen London auf dem Höhepunkt der industriellen Revolution.

Das sog. World Building überzeugt, das Ausmaß an Details ist teilweise überwältigend. Ähnlich wie bei The Witcher wird der ahnungslose Zuschauer in den ersten Folgen mit Tonnen von Namen, historischen Ereignissen und sozio-kulturellen Eigenarten erschlagen, nur wenig wird erklärt. Sondern lediglich gezeigt. Sprich, ähnlich wie bei The Witcher ist das keine Serie, die man nebenher anschauen sollte, während man eigentlich etwas anderes macht.

Die Umsetzung dieses Settings ist mit prächtig nur unvollkommen beschrieben. Effekte, Kostüme, Makeup sind für eine TV-Serie in der ersten Season von höchster Güteklasse. Die Kulissen sind stimmig, die Drehorte (irgendwo in der tschechischen Provinz) unverbraucht und atmosphärisch. Vor allem die menschengroßen Fae, die auf dem Rücken vier Flügel haben, mit denen sie laut brummend wie fette Käfer durch die Luft summen … das sieht nicht einmal ansatzweise so lächerlich aus, wie ich es hier beschrieben habe. Das sieht überzeugend aus!

So ziemlich alle Rollen sind gut besetzt worden, allen voran Cara Delevingne als wütende, eifersüchtige und verbitterte Fae … hrrrrrr!

Ich amüsiere mich größtenteils königlich und freue mich schon darauf nächstes Jahr Season 2 anschauen werden zu können.

Doch wie immer, überall wo viel Licht ist, muss man für Schatten nicht lange suchen. Bei Carnival Row ist es (zumindest für mich) nur ein Schatten, ein langer, schmächtiger Schatten in Form von Orlando Bloom in der Hauptrolle des Inspektors der burgueischen Polizei, Rycroft Philostrate.

So wie es Henry Cavill gelingt diverse Nicklichkeiten in der Witcher-Serie zu überdecken, so schafft Mr. Bloom hingegen genau das Gegenteil. Für mich war er noch nie ein besonders guter Schauspieler, sein Legolas eher Folge eines rein zufällig durchgehend unbewegten Gesichts anstatt vorhandener schauspielerischer Künste. Dummerweise hat man ihn nun als DEN zentralen Charakter der ganzen Serie gecastet. Ich weiß nicht, warum man das getan hat. Weil man vielleicht dachte, dass jemand, der schon mal einen Elfen gespielt hat, nun besonders gut einen Halb-Fae spielen kann?

Am Anfang ist das alles noch halbwegs erträglich, aber mit fortschreitender Season quäle ich mich immer mehr durch seine Szenen, die halt dummerweise nicht wenige sind, weil er dummerweise die Hauptrolle spielt. Sicher, für Frauen mag er hier und da ein netter Anblick sein, weswegen man ihm auch desöfteren zusehen darf, wie er seinen halbnackerten Hintern (Oh, Du Feigling!!!) über, unter und in hübschen Damen bewegt.

Aber zum einen bin ich keine Frau (wobei ich Damen kenne, die ihn für blaß, fade und nur leidlich hübsch halten, wenn überhaupt) und zum anderen, wenn ich eine wäre, er ist nicht mein Typ. Nicht einmal ansatzweise 🙂

Wobei ich nichts dagegen habe, wenn eine Figur in einer Serie ihrem Sexualleben freien Lauf lässt, bitte nicht mißverstehen. Dabei muss diese Figur auch nicht wirklich hübsch sein. Der Schauspieler, der diese Figur verkörpert, muss aber überzeugen, doch Mr. Bloom ist so blaß und fade und uninteressant wie eh und je.

Sicher, man hat das jahrelang auch über Keanu Reeves gesagt, aber Reeves hat es im Laufe der Jahre geschafft diesen Stoizismus in ein Feature zu verwandeln. Die John Wick-Filme werden gerade durch Reeves etwas ganz Besonderes, sind mehr als nur simple Dutzendware aus dem Action & Revenge-Genre. Bei Bloom hingegen … ich glaube nicht, dass da noch jemals was kommt.

Frei nach Geralt von Rivia: FUCK!

Doch wie Henry Cavill die Witcher-Serie zu großen Teilen auf seinen breiten Schultern trägt, so helfen der Rest des Casts von Carnival Row und die erstklassigen Produktionswerte über diese krasse Fehlbesetzung hinweg, dämpfen den Schmerz. Es hat schon seinen Grund, warum ich mich schon auf den nächsten Prime Video-Monat am Ende dieses Jahres 2020 freue. Denn wenn der Schmerz nachlässt …

Nein, ernsthaft, Carnival Row kann man sich durchaus antun. Vor allem, wenn man KEIN persönliches Problem mit Herrn Bloom hat 🙂

18 Kommentare zu „Ich bin ja kein Rassist, aber …

  1. Mir gefällt die Serie ganz gut, vor allem die Atmosphäre dank der tollen Kulissen (vorrangig in der Stadt). 🙂 Erinnert etwas an Taboo.
    Ich finde Bloom ganz gut, habe FdK geliebt, auch wenn jaaa es bergab ging mit der Zeit. Wir sollten zumindest froh sein das Bloom seine bekannte Synchronstimme hat in der Serie. Für mich immer ein Killer, wenn Schauspieler ihre „bekannten“ Stimmen verlieren. (Gandalf > Der Hobbit oh gütiger Gott was für ein Trauerspiel).

  2. Ich schätze mal, Netflix und Prime Video nehmen sich prinzipiell nicht viel. Ich hatte jetzt Netflix für eine Weile im Dauerabo und habe das gerade gekündigt, dafür hab ich jetzt erst einmal Prime Video abonniert.

    So für ein paar Monate war Netflix interessant, dann wurde es aber sehr schnell sehr, sehr dünn. Billig- und Uraltfilmchen, bekloppte Serien. Hinzu kommt solcher Mist wie die Netflix-Version der „Welle“, welche ich als reine Propaganda und als geradezu widerlich empfunden habe. Erschwerend kommt hinzu, dass endlos viele Filme und Serien auf dem deutschen Netflix nicht zu finden sind, in den USA und anderen Ländern aber schon. Robocop zum Beispiel sucht man hierzulande vergebens.

    Und den Vogel hat Netflix dann dieser Tage abgeschossen. Ich hab mich als bekennender James Spader-Fan (hab dieser Tage mal wieder ‚Stargate‘ mit ihm geschaut, das ich damals im Kino gesehen habe, jetzt komme ich mir alt vor) an „The Blacklist“ festgeschaut. Ich find die Serie und den von Spader gespielten Charakter klasse. Und nun hatte ich sehnsüchtig auf die sechste Staffel gewartet, die dann mit fast einem Jahr Verspätung _endlich_ mal auf Netflix Deutschland auftauchte. Ich also gleich nach dem Nachtdienst ein und eine halbe Folge geschaut, dann hat der Schlaf sein Recht gefordert und ich habe ausgeschaltet. Um mich am nächsten Tag zu wundern, wieso diese Folge nicht in meiner „Weiterschauen“-Liste auftauchte.

    Konnte sie nicht, Netflix hat die sechste Staffel der Serie kommentarlos wieder entfernt. „Ihr Ärsche könnt mich mal…“ war da noch der freundlichste Gedanke meinerseits, dann gab’s die Kündigung des Abos.

    Ich fürchte nur, das wird in Deutschland keinen Dreck besser, sondern eher noch schlimmer werden. Ich dachte mir zum Beispiel, wenn du jetzt schon Prime Video hast, kannst du ja auch endlich mal „Agends of Shield“ weiter schauen. Am Arsch die Räuber. Die Serie ist inzwischen bei Staffel 7, auf Amazon Prime sind nur die Staffeln 1 bis 4 zu finden. Für DREI EURO PRO FOLGE. Aber sonst geht’s noch? Und abgesehen davon hab ich keine Ahnung, wo ich die restlichen Staffeln finden könnte. Interessiert mich auch nicht, noch ein Bezahlabo will ich mir nicht leisten, mir reicht es.

    Ich schätze mal, ich werde in absehbarer Zeit wieder zum Piraten. Statt zwangsgebühr- oder werbefinanzierter Fernsehsender haben wir nun zig Anbieter von Streaming Diensten, jeder bietet für nicht geringe Preise nur einen winzigen Teil der verfügbaren Serien und Filme an und DAVON zumindest innerhalb von Deutschland auch oft nur einen kleinen Teil des Gesamtproduktes. Und dafür will man dann nicht selten zusätzlich zu den Abokosten noch einmal extra bezahlt werden und bietet zumindest im Falle von Prime Video oft nicht einmal die englischsprachige Originalversion an. Sicher, ich MUSS das nicht buchen, aber wenn ich Serien wie „Preacher“ oder „The Expanse“ schauen will, dann habe ich nur noch die Wahl, zu zahlen oder wie in alten Tagen wieder in See zu stechen.

  3. Man muss bei Prime aufpassen, was einem die Suche anzeigt. Da gibt es unterschiedliche Einträge für die gleiche Serie/Folge, der eine OmU & Deutsch, der andere nur mit deutscher Tonspur.

    Ansonsten, ja, man ist doch stark geneigt wieder in See zu stechen oder alternativ sich aus dem Konsumrattenrennen zu verabschieden. Ich MUSS nicht mehr bestimmte Inhalte sehen. Auch und gerade wenn sie mir potentiell gefallen würden. MCU-Filme? Laufen mir nicht davon. Mandalorian? Gerne, aber auch das hat Zeit. Anderer Kram? Gerne, aber NUR dann, wenn es mir in den Kram passt. Sobald ich den Eindruck gewinne, man drängt mich in eine bestimmte Richtung … Danke, aber nein danke!

  4. Mal eine Frage in die Runde speziell zu Amazon Prime: Hat sich mal jemand „The Man in the High Castle“ bis Staffel 4 gegeben?

    Wenn ja: Cool, blöd, in-between?

    Danke schonmal 😉

  5. In between. Ich habe zwei Staffeln gesehen, glaube ich, und finds…überwiegend anstrengend. Ich kenne das Buch nicht und, nein, habe auch kein Interesse daran. Die Prämisse ist interessant, aber ich finde nichts Packendes an der Serie. Es gibt ambivalente Charaktere die ich mag, und viele, viele, die…mir irgendwie egal sind, obwohl sie das nicht verdient hätten.
    Und die Geschichte zieht mich auch nicht an. Warum, kann ich nicht sagen. Irgendwas an der Dramaturgie ist ab der ersten Folge im Arsch. Etwas anders zu machen, ist immer gut. Hier funktioniert es für mich nicht.
    Was sehr gut funktioniert, ist die Qualität, die Musik, die Stimmung und der unendliche Grusel der Dritte-Reich-Ästhetik und Nazi-Ideologie. Eigentlich allein ein Grund, der Serie eine Chance zu geben, weil die Serie es schafft, dem entsetzlich brutalistischen Pomp des Großdeutschen Reichs etwas erschreckend Anziehendes zu verleihen, was verzögert in sich zusammenfällt und einem das Blut aus dem Gesicht treibt, wenn in der übernächsten Szene über Euthanasie gesprochen wird, als wäre es das Normalste der Welt.
    Also ja…nicht cool. Gar nicht cool. Aber gut.
    Was den Plot betrifft…keine Ahnung wo das hinsoll. Kann damit nichts anfangen.

    @Carnival Row: Hab ich richtig genossen. Bloom ist mir weder besonders positiv noch negativ aufgefallen, fand seine Geschichte aber wirklich gut.

  6. Oh, das wollte ich eigentlich gar nicht wissen, aber jetzt scheint es mir doch ganz gut zu sein, dass ich das weiss. 😀

    Ich bin ein großer Philip K. Dick Fan, irgendwie lese ich mich so einmal aller zwei Jahre durch sein komplettes Romanwerk. Wobei ich hier schon nicht immer jedes Buch zu jeder Zeit lesen kann. So Sachen wie „Der Galaktische Topfheiler“, „Die Lincoln-Maschine“ oder meinetwegen auch „Nach der Bombe“ gehen eigentlich immer, die „Valis“ Trilogie oder „Ubik“ verwirren mich auch nach der zigsten Lektüre immer noch und schon „Träumen Androiden von Elektrischen Schafen“ finde ich brutal deprimierend. Man merkt da doch sehr, dass der Mann so seine Probleme und seine sehr eigenen Ansichten in Sachen Weltsicht, Realität und geistige Gesundheit hatte. Im Grunde ja genau das, was ich so an seinem Werk schätze, aber andererseits auch nicht selten ein ziemlich übler Tripp.

    Da nehme ich dann von der Serie vielleicht doch erst einmal ein wenig Abstand, so wie du das schilderst ist die jetzt genau das, was ich so gar nicht gebrauchen kann. Da zieh ich mir dann doch lieber noch ein zweites Mal „The Expanse“ komplett rein oder schaue „Blindspot“ noch ein wenig weiter. Und diese Serie hebe ich mir dann auf für Zeiten in denen ich das Gefühl habe, jetzt geht es mir schon beinahe ZU gut. 😀

  7. Was mir an Expanse Staffel 4 irgendwie negativ aufgefallen ist (KLEINER SPOILER) war der Cut, sowohl Örtlich als auch vom Plot her. Die ganze Story auf und um den Planeten herum wirkte seltsam abgekoppelt von der bisher recht dicht verwobenen Story.

    Das kann ich bei über 20-Teiligen Scify Buchreihen wie „Honor Harrington“ noch durchgehen lassen wenn da mal eins die Haupt-Storybögen vernachlässigt, aber bei „The Expanse“ wirkte diese Staffel wie eine zwischengeschobene Folge „Lost“, während die wirklich spannende Geschichte um Erde Mars und Belter nur in ein paar Szenen abgefrüstückt wurde.

  8. Ja, hatte Deinen verlinkten Beitrag 2017 gelesen, inkl. des „zu große Tagespolitik-Schnittmenge=Depri“. Kann ich verstehen und ist nachvollziehbarerweise seit damals nicht wirklich besser geworden.

    Gibt es vielleicht noch einen Zuleser bzw. Leserin mit Erfahrungen hinsichtlich der qualitativen Entwicklung der Staffeln? Wenn ich mich schon freiwillig runterziehen lasse, soll wenigstens die Qualität stimmen.

  9. … Upps, plötzlich 3 neue Posts wie aus dem Nichts. Danke, werde gleich mal lesen…

  10. @The Expanse:
    Ich war schon gespannt auf Season 4, weil die darauf basierenden Bücher etwas vom gewohnten Handlungsmuster abweichen. Der gaaaaanz große Storybogen macht hier eine kleine Pause, weil man Anlauf für den Free Navy- und Laconia-Plot nimmt. Das wirkt nur isoliert, aber es kommt später alles zusammen. Die Serie hat das dramaturgisch IMHO besser gelöst, als die beiden Autoren, wo ein paar Charaktere bis zur weiteren Verwendung einfach abgestellt wurden. Jetzt gibt es mehr Zusammenhänge.

  11. @Jonnze: Danke für die Einschätzung. Hmm, genau das wäre für mich… lauwarm. Ja, die Ästhetik und das Art-Design der „Verführung durch das Böse“ klingen sehr gut, sind aber ohne Menschen, für die man Empathie empfindet, eher nutzlos. Obwohl ja die 3.Staffel die beste sein soll.
    Hach. Schwierig!

    Dann wird es wohl doch erst die Watchmen Serie sein 😉

  12. @Aloha2: Oh…Watchmen. Alter. Die ersten zwei Folgen wusste ich GAR nicht, wie ich das einschätzen soll, aber mannomann…lass dich überraschen.
    Wie hat Doug Adams das formuliert? Kippt dir den Boden aus dem Hirn.

  13. @Harzzach

    Wenn du mal richtig verkorkstes World Building sehen willst, dann gib dir mal die ersten drei Minuten der ersten Folge von „Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands.“ Aber sei tapfer, denn da bekommst du es hart komprimiert: Eine Erzählerstimme die dir mit einer Gatlinggun fremde Wörter ins Gesicht ballert, gleißende Kamerafahrten durch knallbuntes, stellar-planetares Gewürfel, sicher sehr wichtige Symbole und epiphanes Lichtgeschwurbel of Doom, vermutlich highly important charakters die world-changing Dinge aus Gründen tun… und die Phrase „ein Schnippchen schlagen.“

    Kannste dir nich ausdenken…

    Grüße… Sarabi

  14. Da ich den damaligen Kinofilm nicht nur rauf und runter, sondern auch runter und rauf gesehen habe, war das alles in Ordnung. Weiß nicht, was Du meinst … ;-P

  15. „Picard“ ist nett, hat was. Die wöchentliche Erscheinungsweise ist weniger gut.

  16. Bei mir war es weniger Dishonored sondern ziemlich massiv Arcanum. Und ja, der Herr Bloom geht leider kaum. Eine Weile lang fand ich es ja ganz ulkig, dem übrigen Cast dabei zuzusehen, wie sie alle mit bierernster Miene versuchen, seine Hard-Boiled-Cop – Interpretation ernst zu nehmen. Aber auf Dauer geht es leider für mich nicht.

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