Die hochgezogene Augenbraue

Es tut mir leid, aber jetzt muss ich doch etwas polemisch werden …

Dass man einige lieb gewonnene Dinge opfern muss, damit in den kommenden Wochen möglichst viele Leute zu Hause bleiben, um die Infektionsrate zu so schnell wie nur möglich zu senken … kein Ding! Als alter Sack trifft einen das jetzt nicht so sehr, aber früher hätte ich es wirklich vermisst mich mit Freunden und Bekannten zu treffen. Wir Menschen sind trotz allen misanthropischen Anfällen, die einen manchmal überkommen können, dennoch sehr soziale Wesen. Aber ich hätte es als junger Mensch gefressen. Wäre zu Hause geblieben. Hätte Youtube und Streams geschaut, was man als Jugendlicher, junger Erwachsener heute eben so tut. Weil ich hätte meine Oma geliebt und hätte auch nicht gewollt, dass die Omas anderer Leute elendig krepieren müssen, weil ich Vollhonk in meiner jugendlichen Ignoranz meine, dass es mich doch nicht trifft.

Jetzt aber, jetzt würde ich als junger Mensch zu Hause sitzen und mir verwundert die Augen reiben, denn sowohl Netflix als auch Youtube werden ab sofort keine HD-Streams mehr ausliefern. FÜR GANZ EUROPA! Ich bekomme also, vor allem bei Youtube und ihren wirklich beschissenen Kompressionen, eine Bildqualität zu sehen, die mich geradezu wieder aus dem Haus treibt.

Aber auch DAS hätte ich gefressen. Wenn die Netze der Provider tatsächlich so belastet wären, dass eine Reduzierung der Bitrate sinnvoll wäre. In Spanien sind sie das derzeit tatsächlich. Weil viele spanische Provider kaum Kapazitäten bereit gehalten haben und nicht schnell genug reagieren können oder wollen. Nicht einmal in Italien droht die Internetversorgung an ihre Grenzen zu stoßen.

Die Netze sind also europaweit NICHT in so einem Ausmaß belastet, dass eine Reduzierung der Bandbreite angeraten wäre. Nehmen wir Deutschland:

DE-CIX mit Sitz in Frankfurt, zweitgrößter Internetknoten der Welt, hat in den letzten Tagen lediglich eine um 10% erhöhte Transferrate festgestellt, mit einem enorm starken Anstieg von Datenpaketen für Videokonferenzen. Was gut ist, denn es zeigt, dass immer mehr Firmen ihre Arbeit ins Netz verlagern. Zeitgleich wurde dort immer wieder betont, dass man jetzt schon GENUG Kapazitäten nach oben habe und schnell nachrüsten könne. Das Internet wird also NICHT zusammenbrechen, wenn die Menschen zu Hause sitzen und anstatt sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen, friedlich vor dem Bildschirm sitzen.

Auch wurden einige große Provider, unter anderem die deutsche Telekom, nicht müde zu betonen, dass man den zu erwartenden Traffic-Ansturm gut auffangen könne.

Aber es wurden auch Stimmen einiger Provider laut, die mit Sorge auf die Auslastung ihrer Netze schauen und … nicht schnell genug Kapazitäten ordern können/wollen, weil ihnen jetzt ihre beschissene Mischkalkulation um die Ohren fliegt, weil sie Kunden Bandbreite verkauft haben, die sie aber im Lebtag nicht liefern können. Wie zum Beispiel die schweizerische Swisscom, die in der Schweiz seit Jahren für überteuerte Tarife und minderwertige Leistung bekannt ist. Andere eidgenössische Provider geben grünes Licht. Stream away! Doch anstatt diese Mischkalkulation für ein paar Monate halt zu fressen und auszubauen, wird beim Branchenverband gejammert, der jammert bei Regierungen und der EU, die EU wendet sich an Streaminganbieter und die Streaminganbieter sind natürlich nicht dumm und reduzieren GRUNDSÄTZLICH FÜR EUROPA, ohne die jeweilige regionale Situation zu berücksichtigen, halt die Bitrate, weil das ihren Kassen natürlich auch gut tut und sie in der Öffentlichkeit als Good Guys dastehen können.

Die Branchenverbände jubeln natürlich, weil ihre Mitglieder nix zusätzlich investieren müssen, die Gewinnmargen weiter hoch bleiben können.

Als junger Mensch würde ich vielleicht denken: „Wisster was, ihr dummen, alten, gierigen Arschlöcher? Zuerst ruiniert ihr unsere Umwelt und jetzt, wenn wir zu Hause bleiben sollen, weil wir unsere Omas lieben, die für diesen Scheiss ja nix können, müssen wieder alle für Eure Gier büßen?“. Und ich würde als junger Mensch vielleicht aus purem, hochemotionalen Trotz eine Corona-Party veranstalten. Nein, das ist weder rational noch vernünftig, aber junge Menschen sind nicht rational und vernünftig, wenn die Wachstumshormone durch die Blutbahn toben.

Als alter Sack, der noch die Briefmarkenvideos des glorreichen Multimedia-Jahrzehnts der 1990er kennt, empfinde ich geringere Bitraten als weniger dramatisch. Ich kann das hinnehmen, ohne dass die Welt davon untergeht.

Aber ich erlaube ich mir als alter Sack, der mittlerweile weiß, wie der Hase in der Welt läuft, die Augenbraue zu erheben, wenn hier ohne Sinn und Verstand im Kontext der Infektionseindämmung vollkommen kontraproduktive Maßnahmen gestartet werden, nur weil einigen Providern ihre Mischkalkulation um die Ohren fliegt. Wir alle schränken uns ein, also warum sollen diese Provider sich nicht auch für einige Wochen einschränken und mehr investieren? Denn wir zahlen ja deren Rechnungen weiter!

Als alter Sack erlaube ich mir gerade ein wenig pissed zu sein … nicht nur junge Menschen auf Corona-Parties sind dumm und unvernünftig. Nein, auch alte Säcke bei manchen Anbietern, denen ihr persönlicher Gewinn wichtiger ist als das Wohl der Gesellschaft.

Bei aller notwendigen Solidarität in diesen Tagen und allen nötigen und richtigen Einschränkungen, denen wir alle uns ausgesetzt sehen müssen … es kann nicht sein, dass hier die Krise zur Rettung von Profitmargen mißbraucht wird. Das ist … schäbig, schmierig, niederträchtig!

Ok, genug abgekotzt … ich hoffe, Euch und Euren Eltern und Großeltern geht es gut! Und wenn die Dame des Hauses zu Recht wütend ist, dass man ihr das herbeigesehnte Dauerbingen vollkommen sinnfrei madig gemacht hat … vielleicht kann man eine Runde Coop einlegen? Oder ihr ein MMO schmackhaft machen, wo man zusammen ein paar Tage grinden kann? 🙂

Gehabt’s Euch wohl!

PS: Ich bin zwar alles andere als ein, hmm, Fan von Fefe, aber hier hat er eine schön einfach gehaltene Erklärung dafür, warum diese proaktive Bitratenreduzierung sinnloser, dummer Aktionismus ist: https://blog.fefe.de/?ts=a08a4c6e

15 Kommentare zu „Die hochgezogene Augenbraue

  1. Deshalb besitze ich noch ca. 200 Dvds. 😀
    Aber es stimmt schon: auch in den schlimmsten krisen gibt es immer irgendwen der sich auf kosten der allgemeinheit bereichern will. Zum kotzen!

    Aber gott sei dank sind wir normalsterblichen nicht allein. Nichts fütchten diese netten menschen mehr, wenn sich ihre nutzer zusammenschliessen und mal anfangen zu boykottieren.

    Lg
    Wolfgang

  2. Hm, ich finde die Maßnahmen jetzt nicht allzu schlimm.
    Korrekt ist es auf jedenfall so weit wie möglich zuhause zu bleiben. Zuhause ist es eh am schönsten. Ich verstehe die Leute nicht, die es zuhause einfach nicht aushalten können. Was ist nur los mit denen? Wieso bezahlen die überhaupt eine Miete, wenn die sowieso nicht in den eigenen vier Wänden überleben können für ein paar Tage?

    Ich glaube ich selbst lebe eh schon seit Jahren in einer Situation, die man „Quarantäne“ nennen könnte … LMAO!! XD

    Netflix zahle ich zwar regelmäßig, habe aber in letzter Zeit eher PRIME geschaut, von daher ist mir diese Drosselung nochnicht aufgefallen. Youtube bietet mir nach wie vor 1080 an, also auch hier bisher keine Änderung für mich. Und selbst wenn nur noch 720 oder so, auch egal, kann ich wohl mal ein paar Wöchsken problemlos überstehen.

    Von daher, pups egal. Hauptsache erstmal nicht zum Rudel … BUMS in den Cafes und Eisdielen treffen, das ist aktuell wichtiger.

  3. Sry für den weiteren Kommentar, aber ich weiß nicht wie ich vorherige bearbeiten kann LOL.

    In Sachen Spiele steht jetzt gerade DOOM Eternal an, bin dort gerade ganz gemütlich im zweiten Level und versuche diesmal auch Geheimnisse zu finden.

    Empfehlen kann ich ansonsten The Elder Scrolls Online. Macht mir in letzter Zeit auch wieder viel Spaß nach ca. einem halben Jahr Pause.

    Ansonsten noch ein paar weitere Vorschläge:

    – Pyre
    – Epistory
    – Cat Quest II
    – Operencia
    – Kingsway

    ^^ Schönen Tag noch.

  4. Mir ist das auch ziemlich juck, aber die diese Maßnahme bleibt weiterhin dummfugiger, sinnloser Aktionismus. Gewinnen tun hierbei nur einige Provider, die im Vorfeld nicht genug investieren wollten und Streaming-Anbieter, die sich über mehr Kunden aus Europa freuen, denen sie aber weniger Bitraten zur Verfügung stellen müssen, was natürlich eine erhebliche Ersparnis für den Anbieter bedeutet.

    Zuerst dachte ich ja, dass das eine Oettinger-Spezial-Maßnahme war, aber sein Kollege, Herr Thierry Breton, scheint jetzt auch nicht die besten Berater zu haben. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

  5. Ich finde die Maßnahme prinzipiell OK, bin aber der Meinung, das es gereicht hätte, die 4K Auflösung temporär zu deaktivieren. Die frisst ja im Vergleich am unverhältnismäßigsten Bandbreite.
    Unterhalb von 1080p oder von mir aus auch 720p wird’s dann doch schon a weng unansehnlich.

  6. Die Maßnahme ist in Ordnung, wenn sie nötig wäre … aber sie ist eben nur in ganz spezifischen Regionen nötig, für ganz spezifische Provider. Diese Gießkanne ist sinnloser Aktionismus zu Gunsten von Firmen, die eh das große Los gezogen haben, wenn alle zu Hause rumsitzen müssen.

  7. Prinzipiell finde ich die Maßnahme auch richtig, aber in der Tat auch nur wenn sie nötig wäre.

    Allerdings krebsen wir persönlich hier schon ewig mit DSL 16k rum und ein 4k Netflix-Stream nimmt sich bei uns 11.44mb/s und ohne, dass mir jetzt ein Qualitätsverlust aufgefallen wäre, nimmt Netflix heute immer noch 11.44mb/s für 4k mit HDR. Netflix erkennt anscheinend die maximale Bandbreite des Users…Menschen mit schnelleren Anschlüssen erkennen also eventuell eher eine Drosselung.

    Dieser Aktionismus macht mir allerdings an und für Sich angst. Schlimme Krankheit sicherlich, aber je länger das Ganze anhält, bzw. je länger versucht wird die Infektionrate durch Ausgangssperren usw. klein zu halten, desto unsinnigere, aus der Not enstandene Einschränkungen könnten folgen.

    Die Frage dabei, werden wir im Anschluss unsere Freiheiten im vollen Umfang zurück erhalten und noch wichtiger – werden wir und mein gerade mal 3 Monate alter Sohn danach vor den Trümmern unser Gesellschaft stehen? 1-2 Monate lässt sich die aktuelle Lage wohl abfedern, aber danach?

    10 Millionen Arbeitslose? Massive Kürzung von Sozialleistungen? Deutlich steigende Kriminalitätsraten?

    Man will ja nicht alles schwarz malen, aber diese Gedanken liegen meiner Meinung nach schon nahe…

  8. In der Regel erkennt der Provider den beim Anschluss möglichen Durchsatz und wenn er gescheites Traffic Shapring macht, passt er die Prioritäten von Paketen entsprechend an. Aktuell würde das bedeuten, Telekommunikationspakete zuerst, der Rest danach. Netflix oder Youtube müssen in der Regel gar nichts machen. Von daher frage ich mich immer noch, was dieses proaktive Einschränken bringen soll, wenn SOWIESO der Provider letztendlich entscheidet, was in welcher Qualität bei Dir aus der Steckdose kommt.

    Ansonsten … so ziemlich alle Staaten werden das tun, was Staaten im Gegensatz zu Privatpersonen nämlich tun können: Geldwert erzeugen, bis jeder versorgt ist! Wie man danach mit diesen Schuldenbergen umgeht, ist eine Frage für danach. Das gute ist, dass so ziemlich jeder Staat davon betroffen ist, alle in der gleichen Scheisse sitzen und wohl jeder Staat/Staatenbund diese selbstgemachten Schulden wohl einfach streichen wird und sich am enormen Wachstum erfreuen wird, welches wir nach dem Ende der heißen Phase wieder erleben dürfen. Rauf, runter, wachsen, platzen! Das ist Kapitalimus. Eine nie enden wollende Folge von Wellenbewegungen mit Bergen und Tälern.

    Man kann nur hoffen, dass wir in Europa lernen beim nächsten Mal besser vorbereitet zu sein. Experten haben interessiert nach Südkorea, HongKong und Singapur geschaut, die 2002 wohl massiv unter SARS gelitten, daraus gelernt haben und entsprechend vorbereitet waren. In Singapur mussten keine Schulen, keine Geschäfte geschlossen werden. Es gab genaue Bewegungsprofile via Smartphone-GPS (das wird man wohl übernehmen) und digitale Pranger für infizierte Personen, um sie sozial isolieren zu können (das wird man wohl nicht übernehmen).

    Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in ein paar Jahren das alles schon wieder vergessen haben werden. Menschen sind gut darin sich anzupassen und zum Alltag überzugehen 🙂

  9. @Wolfi: DVDs? Sind das nicht die Dinger, deren Bildqualität immer noch schlechter ist als Netflix im Krisenmodus? 😉 Aber auf jeden Fall wohl dem, der mit offline abspielbaren Medien vorgesorgt hat und der den einen oder anderen BD-Rip oder auch PC-Spiele ohne Online-Zwang gehamstert hat. Oder sogar noch CDs und Bücher besitzt. Noch son Ding: Navi/Landkarten, offline verfügbar, z.B. Osmand. Wir gehen zwar wahrscheinlich sowieso nirgendwo hin, aber Landkarten kann man immer brauchen.

    Zum Thema „anpassen und zum Alltag übergehen“: Ja, das befürchte ich auch. Nämlich, dass da jetzt einiges an Privatsphäre und Datenschutz über Bord geworfen wird (meinetwegen, zähneknirschend, zur Krisenbewältigung), aber dann bleibt das anschließend in Kraft. GPS Überwachung und Online-Pranger kann man doch auch für andere Sachen gut gebrauchen. Z.B. zum Kampf gegen Hundescheiße.

  10. Ach ja und an China, aber nicht nur China: Gell, also, nur mal so, wenn ihr dann in Zukunft ein bissle mehr aufpassen tätet was das Schlachten und Essen von exotischen Tieren angeht, oder was auch immer ihr da in Wuhan getrieben habt – yeah, that’d be great 😉

  11. LMAO, etwas verstehen kann ich die Chinesen ja schon. Geflügel, Schwein und Rind werden dann auch irgendwann langweilig. Wild ist schon immer seeehr gut und wenns noch abwechslungsreicher geht gerne. Es gibt da wirklich viele eeetliche Leckereien. 🙂

    Okay, okay, hätten die Höhlenmenschen doch damals nie die leckeren Mammuts und Säbelzahntiger gegessen. Ja, jaaa …

  12. Ok, ich habe mich getäuscht. Es macht mir etwas aus. Haufenweise Kompressionsartefakte und deutlich sichtbare Ditherflächen, anstatt sonst üblichen sanften Fabrverläufen. Wollte eben die Ghibli-Filme auf Netflix anschauen … es geht nicht. Ich kann diesen vaselineveschmierten Pixelbrei nicht anschauen!

  13. Da fragt man sich dann, was die Leute zum Beispiel in bestimmten Regionen hier in Sachsen machen, die immer noch außer dem Holzmoden mal so gar kein Internet haben. Naja, wahrscheinlich kommt dann Dorothee Bär mit ihrem Flugtaxi vorbei und wirft USB-Sticks mit Filmen ab.

    Ansonsten murkse ich hier immer noch mit einer 1.6 Mbit/s-Leitung herum. Mal abgesehen davon, dass jetzt ENDLICH ein Ausbau geplant war, wenn auch ein wenig schwammig mit der Bemerkung „so in drei bis 6 Monaten könnte es soweit sein“; was sich jetzt natürlich auch wieder erledigt hat, habe ich gerade durchaus das Problem, dass diese Bambusleitung in den letzten Wochen überlastet ist. Man merkt deutlich, dass hier mehr Leute länger im Netz unterwegs sind und das macht sich zu Stoßzeiten dann zum Beispiel in 5 Sekunden Ladezeit für eine YT-Seite, stockenden Filmen und Downloads, die noch länger als sonst schon dauern, bemerkbar.

    Das ändert natürlich nichts an der Sinnlosigkeit der Drosselung durch die Streamingdienste, zeigt aber meiner Meinung nach recht gut wie wenig Plan unsere Politiker auch hier haben. Bei denen mit guter Netzanbindung macht die Drosselung keinen Sinn und für Leute, die wie ich immer noch eine lächerliche Bambusleitung oder vielleicht auch gar keine haben, macht sie keinen Unterschied.

    Und da reden die Schwachmaten dann von ‚künstlicher Intelligenz‘ und Flugtaxis…

  14. Nachtrag: Aber die Bundesnetzagentur hat ja nach der Abschaltung der noch vorhandenen ISDN-Anschlüsse, für viele hier in meiner Gegend immer noch der einzige Weg um überhaupt in’s Netz zu kommen, was jetzt tatsächlich den Rückfall auf das 56kBit-Modem bedeutet, eine 56kBit-Anbindung als „funktional“ bezeichnet.

    Das Herunterladen eines Beschwerdeformulares bei der Bundesnetzagentur dauert da rund 10 Minute, falls der Server den Download nicht vorher abbricht.

    Da ist es immer wieder schön, wenn einem die Telekom dann wiederholt den Ort mit Werbeplakaten für ihre 200er-Leitungen vollpflastert oder den Briefkasten trotz wiederholter Beschwerden immer wieder mit entsprechenden Flyern vollstopft. Oder die Bundesdigitalisierungstussi, durch ihr Designstudium ja klar für diesen Posten qualifiziert, von Flugtaxis schwafelt und gar nicht KAPIERT wo hier im Land die Probleme liegen.

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