Oh no, Factorio!

Nein, ich will mich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil!

Anstatt meinem Prachtkörper den wohlverdienten Schönheitschlaf zu gönnnen, habe ich mit der Demo zu Factorio die Nacht zum Tage gemacht.

Das Teil ist ja vollkommen irre!!!!

Nein, ernsthaft, ich kann jetzt sehr gut nachvollziehen, warum dieser Titel mit zu den am besten bewertesten Spielen auf Steam gehört. Anstatt zu Schlafen tüftele ich lieber aus, wie grundlegende Rohstoffe, Maschinen und Forschung voneinander abhängen, wie man Maschinen und Aggregate so platziert und verbindet, dass sie auch tatsächlich das tun, was man haben möchte. Und nicht etwas ganz anderes oder meist einfach gar nichts. Dabei ist das alles schön logisch und klar aufgebaut. Man muss lediglich Icons und Symbole richtig lesen können und muss sich dann nicht mehr wundern, warum der Inserter anstatt zu fördernde Rohstoffe den Treibstoff des Rohstoff-Drillers aus selbigem herausholt.

Dann fange ich an alles zu optimieren. Verlasse nach mehrmaligem Start der Demo-Kampagne die erste Basis mit TONNEN von Ausrüstung und Rohstoffen. Nicht, weil ich zwischendurch gescheitert bin, sondern weil ich in der Zwischenzeit so viel gelernt habe, dass ich in der zweiten Basis nicht mehr minutenlang Eisen oder Kohle manuell klopfen und wieder von vorne beginnen muss.

Manchmal wirkt das alles etwas überwältigend in seiner Komplexität, aber wenn ich kurz innehalte und ruhig überlege, merke ich schnell, dass dies doch nicht so wirklich komplex ist, wie es anfänglich erscheint. Sicher, es ist ein wenig mehr als in einem Die Siedler Produktions- und Nahrungsketten aufbauen, aber nicht soooo viel mehr. Zumindest in dem Demo-Abschnitt, den ich des Nächtens erkundet habe. Dass dies später alles um GRÖSSENORDNUNGEN heftiger ausartet und ich nur vorsichtig an der Oberfläche des Spieles herumgekratzt habe, sehe ich an solchen Gameplay-Trailern:

Das Teil ist nicht nur vollkommen irre, es ist der helle Wahnsinn!

Warum hat mein Finger aber heute morgen kurz vor dem Klick auf „Kaufen“ gezögert?

Nein, nicht weil die Entwicklungsdauer ähnlich lange ist wie bei Star Citizen und auch hier entsprechende Scam- und Betrugsvorwürfe laut wurden. Sondern weil ich noch ein paar Fragen habe:

Ist das Release-Datum (25.09 diesen Jahres) realistisch oder neigen die Entwickler zu Verschiebungen?

Stehen die Entwickler hinter dem Projekt, wird es durchgezogen oder hat es das Potential für ein zweites Spacebase-DF9-Debakel?

Ist das Gameplay in späteren Spielstadien noch so „spielerisch“ und locker-flockig wie zu Beginn oder artet es in Arbeit aus, wenn der Sandkasten-Charme einer drögen Excel-Simulation weicht?

Wird es mehr Singleplayer-Missionen/Kampagnen geben oder ist Sandbox und MP-Sandbox der Fokus des fertigen Spieles?

Wird der Preis gleich bleiben oder nach Release angehoben?

Und ganz wichtig … warum habe ich Idiot auch in der Steam-Frühlingsputz-Aktion mitgemacht, wo mir vorgeschlagen wurde doch die Demo zu Factorio zu starten?

Dangit!

12 Kommentare zu „Oh no, Factorio!

  1. Factorio macht mich völlig fertig. Einerseits sieht es genau nach etwas aus, das mir wahnsinnig Spaß machen könnte (vom System her) und andererseits ist das Setting so dröge und trostlos, dass ich schon vom Zuschauen Depressionen bekomme.

    Wieso gibts das nicht lieblicher für Baumkuschler wie mich? ^^

  2. Gibt es, Finrods-Hand: Satisfactory. Das ist sehr sehr ähnlich, aber ohne Feindeswellen, etwas leichteren Abläufen (Also gutes Feierabendspiel, ohne zu über oder unterfordern…) und drei Unreal-Engine Dimensionen. (Und das funktioniert hervorragend) – Auch noch nicht fertig, aber man kann bereits Stunden rein versenken. Man bekommt gleich zwei Versionen, eine stabile und eine Experimentel Version, in der die Entwickler vor den regelmäßigen Updates an uns alles ausprobieren. Aber auch die stabile ist enorm weit gediehen.

    Wermutstropfen für manche: noch nur bei Epic, aber bald auch bei steam.

  3. Oh, da habe ich mich wohl schlecht ausgedrückt. Ich habe nichts gegen Feindeswellen oder Komplexität. Ich will nur keine Fabrik bauen, die dann als riesiger dystopischer Moloch den Planeten überwuchert.
    ^^

  4. Oh, Okay, dann ist Satisfactory auch nur bedingt etwas, denn „glücklich“ wird man auch da erst, wenn man mit Beton und rauchenden Fabriken das Idyll zu betoniert. 🙂

  5. Ich möchte dazu erwähnen, das es sehr guten Mod Support im Spiel gibt, viele QoL-Modifikationen und auch viele hochwertige Mods, die das Spiel stark erweitern und teilweise auch komplexer machen.

  6. Oh yes, Factorio! 🙂

    Es freut mich sehr, hier einen Post von dir über eines meiner Lieblingsspiele zu lesen. Und noch mehr, dass du offensichtlich auch ein Stück weit der Hemmungslosigkeit erlegen bist, mit der Factorio das Produktionskettenprinzip endlos weit auf die Spitze treibt. Dem Wahnwitz der Größeneskalation, der Befriedigung, wenn alles vor sich hinwerkelt und funktioniert… hach 🙂
    Ich will also versuchen dir bei deinen Fragen zu helfen:

    Das Spiel ist für mich ein Paradebeispiel für early access. Schon beim Erscheinen vor über 4 Jahren war es echt sehr gut spielbar und vom Umfang her annähernd komplett. Der Entwickler hat dann konsequent und mit sehr viel liebe zum Detail die vielen Gameplayelemente austariert und verbessert. Man kann das in den wöchentlichen „Factorio Friday Facts“ auch schön nachverfolgen und ehrlich: seit mindestens einem Jahr könnte das Spiel locker als „fertig“ durchgehen. Insofern also, ja, der Entwickler steht wohl sehr hinter seinem Produkt und das Release-Datum sollte ziemlich sicher sein.

    Das lockere und fluffige der Spielerfahrung nimmt aber schon etwas ab. Die Komplexität und Größe der Anlagen eskaliert in Dimensionen, die ich so aus keinem anderen Aufbauspiel kenne. Aber wie du ja auch schon sagtest, lassen sich alle Probleme immer sehr klar und logisch in kleinere Teilaufgaben zerlegen, die man dann wiederum gut managen kann. Manchmal kann sich das auch wie Arbeit anfühlen, gerade wenn man beim Bugfixing den Fehler nicht findet oder die Ressourcen langsam ausgehen und man für Nachschub sorgen muss, statt an der Fabrikerweiterung zu basteln, die einen eigentlich gerade interessiert… Es hilft aber, dass man im Lesen der eigenen Fabrik und dem Bau gewisser Standardpattern rasch besser wird und dass es viele Tools gibt, die einem den Alltag enorm erleichtern (DRONEN!!!). Der dabei erreichbare Grad der Automatisierung ist dann wiederum auch einer der faszinierendsten Aspekte des Spiels.

    Eine Kampagne wird es geben, aber meiner Wahrnehmung nach ist Factorio schon in erster Linie ein Sandboxspiel. Was genau an Missionen kommt, weiß ich aber nicht.

    Eine Preiserhöhung gab es schon vor einer ganzen Weile und ich meine mich zu erinnern, dass keine weitere bei Release kommen soll.

    Und Steam-Frühjahrsputz? Wenn dabei so eine einzigartige Spielerfahrung wie Factorio rum kommt, kann es doch so idiotisch gar nicht sein, oder? 😉

    Grüße

  7. Du hast Post. Und ja, ich hab Factorio falsch geschrieben.Ich hoffe mal, deine Mailadresse ist noch die alte, ich finde nämlich irgendwie kein Impressum.

    Was Factorio angeht, da lasse ich aus zwei Gründen lieber mal die Finger von. Erstens geht es mir da wie Finrods-Hand, mir ist das Szenario einfach zu trostlos, ich hab einfach seltsam wenig Freude daran, einen ganzen Planeten in Grund und Boden zu zerstören und irgendwelche armen Viecher abzuknallen, die doch nur ein wenig Platz zum leben haben wollen. Ist albern, ich weiß, aber bei sowas bin ich eigen.

    Und zweitens weiß ich genau, wie das enden würde. Ich bin so ein wenig autistisch und DAS Spiel kann nur in einer Katastrophe enden. Weil ich bei sowas kein Ende finde. Ging mir schon mit Opus Magnum so. Verdammt, ich hab mitunter schon Probleme, den Perfektionierungs- und Optimierungswahn bei ‚Besiege‘ in den Griff zu bekommen. Oder die Länge meiner Kommentare.

    ‚Infinifactory‘, auf welches einen Blick zu werfen ich dir auch empfehlen würde, geht da gerade noch. Quasi eine Art ‚Factorio‘ Light, bei der man nur sozusagen Teilabschnitte aus dem factorioschen Szenario in den Griff bekommen muss.

    Ansonsten bin ich eben erst über deinen Artikel zu ‚Greedfall‘ gestolpert und poste der Einfachheit halber meinen Kommentar dazu einfach mal hier. Spiders… irgendwas hat es mit deren Spielen. Irgendwie schaffen die es immer wieder, geradezu fundamentale, bescheuerte und anstrengend nervtötende Mängel in ihre Spiele einzubauen und DANN kann ich trotzdem nicht mit dem Spielen aufhören, weil die einfach so VERDAMMT gut darin sind, Geschichten zu erzählen und Chraktere zu erschaffen, an denen innerhalb weniger Spielstunden mein Herz hängt.

    Weil du ‚Mars: War Logs‘ erwähnst (da gab es doch auch einen… ahäm… längeren Kommentar von mir, oder?), das ist irgendwie schon witzig, weil ich dieser Tage gerade wieder mit dessen Nachfolger ‚The Technomancer‘ angefangen habe. Ich hatte das schon einmal auf Steam angefangen, und dann aus Gründen, die nichts mit dem Spiel zu tun hatten, damit aufgehört, wobei mir Spiel und Geschichte damals schon gut gefielen. Und nun gab es das für nen Appel und ’n Ei für die PS4 und ich dachte mir, pfeif drauf, denen geb ich die paar Euro gerne.

    Was soll ich sagen, die gleichen Mängel, die ich seinerzeit in MWL kritisiert habe, hat man doch tatsächlich in Neuauflage in den Nachfolger eingebaut. Man hat es WIEDER geschafft, ein auf Platz ausgelegtes und auf Ausweichen und auf Um-den-Gegner-herumwirbeln basierendes Kampfsystem zu basteln um den Spieler DANN nicht selten in viel zu beengten Räumen in Kämpfe zu verwickeln. Vorzugsweise Kämpfe gegen mehrere gleichzeitig angreifende Gegner, hurra. Bestimmte Aspekte des Kampfsystems, die mir in MWL dann wirklich gut gefallen haben, hat man dann gleich ganz weggelassen. Und die Steuerung mit dem Controller funktioniert an sich prima, krankt aber an einer merkwürdigen Hakeligkeit die es oft schon zum nervtötenden Problem werden lässt, mal eine simple Kiste anzuvisieren.

    Viele NPCs sind immer noch merkwürdig steif und die Maps sind immer noch oft genug merkwürdig leer.

    Aber die Story! Die Charaktere! Das Szenario! Das Mars-Gefühl! Das Kampfsystem, wenn man den Bogen erstmal raus und auch den Platz zur Verfügung hat, um es denn auch einzusetzen! Welche Freude ich daran habe, auch locker mal eine mehrfache Übermacht in Schach zu halten, wie ich um die Gegner herumwirbele, nahtlos zwischen Kampfstilen und Waffen umschalte, wie ich hier einem Gegner den Kampfstab in’s Gesicht hämmere, dort einen Schlag mit dem Schild blocke, da wieder mit einem lässigen Armschwenk beiläufig einem heranstürmenden Feind die Brust perforiere! Ballet! Mit Waffen! Auf. Dem. Mars!

    Und jetzt kommst DU und machst mich auf ‚GreedFall‘ aufmerksam. Nein, ich kann das jetzt nicht kaufen. Ich darf das jetzt nicht kaufen. Ich will… auch… nicht… naja, vielleicht doch? Diese Hassliebe, die mich da wieder erwarten wird, auch wenn das Teil nicht einmal auf dem Mars spielt, was ein entscheidender Mängel ist. Diese Frustmomente, die mich erwarten werden, der Schmerz und die Liebe… Ganz ehrlich, jetzt gerade hasse ich dich. 😀

  8. Ja, Euer Setting-Problem mit Factorio kann ich nachvollziehen. Das hat schnell etwas sehr, SEHR Dystopisches, wenn aus ein paar harmlosen Bändern und Fabrikationshütten der erste Schwermetall-Moloch entsteht, der sich wie ein Krebsgeschwür über Berg und Tal ausbreitet und dem Planeten hemmungslos alles entreisst. Die Borg sind ein Scheissdreck dagegen!

    Aber besser als mit Factorio kann man IMHO nicht illustrieren, was passiert, wenn man willenlos der Industrie freien Lauf lässt. Factorio ist da sehr subtil und fast schon subversiv in seiner ökologischen Botschaft 🙂

    Das folgende klingt jetzt wie ein Vorurteil, aber so ein Spiel könnte westlich der Oder-Neiße-Grenze nicht in dieser Form entstehen. Factorio verströmt, wie damals Painkiller oder STALKER oder einige andere Spiele aus dem ehem. Ostblock, etwas höchst Depressives und Verstörendes. Aber nicht einfach plump-offensichtlich-kaputt, sondern auf sehr faszinierende Weise sind diese Spiele unterschwellig depressiv und verstörend.

  9. @ Harzzach

    Jetzt wo du es sagst, ja, das stimmt schon, die östlich der besagten Grenze entstandenen Werke haben in mancher Hinsicht etwas sehr Eigenes, Verstörendes und auf subtile Weise geradezu Subversives. Was nicht nur für Spiele jeder Art gilt (Painkiller und die Stalker-Reihe sind übrigens immer noch ganz oben auf der Liste meiner Liebilngs-FPS), sondern auch für Bücher und Filme.

    Als gelernter Ossi und massiver Science Fiction Fan bin ich ja nun mit den entsprechenden Produkton von beidseits der Grenze vertraut, was mal abgesehen von Computerspielen und vielleicht dem einen oder anderen Film bei den meisten Westlern ja in der Regel nicht der Fall ist und kann dir da nur Recht geben.

    Man schaue sich nur einmal im Ostblock entstandene Filme an und zwar nicht nur alte Werke wie Tarkowskis ‚Stalker‘ oder ‚Solaris‘, sondern selbst für neue Produktionen gilt. Und noch viel, viel mehr gilt dies für osteuropäische Literatur, da braucht es noch nicht einmal die Werke von Arkadi und Boris Strugatzki, selbst Stanislaw Lem; der im Vergleich geradezu als harmlos gelten kann, ist in einigen seiner Bücher geradezu subversiv und das gerade DANN, wenn man es nicht erwartet, nämlich in den eigentlich sehr humorigen Geschichten um den Piloten Pirx. (Die das ZDF sogar einmal in einer grandiosen Billigproduktion verfilmt und sehr erfolgreich gesendet hat und dann, der Logik der ÖR entsprechend, sofort in der Versenkung verschwinden ließ.)

    Und ich bin gerade dabei, mal wieder meine inzwischen doch recht große Sammlung entsprechender Literatur zu sichten. In der DDR hieß das übrigens nicht ‚Science Fiction‘, sondern ‚Fantastische Literatur‘, was man aber keinesfalls mit dem westlichen ‚Fantasy‘ verwechseln darf. Ich mag diese Bezeichnung immer noch und finde sie durchaus treffend, weil sich hier; zu Recht, die Grenzen des vom Leser erwarteten doch recht beträchtlich erweitern und mehr an Spielerei und Möglichkeit zulassen. Und selbst die im Vergleich zu manchen sowjetischen Autoren doch recht harmlosen Werke aus der DDR sind mitunter… speziell.

    Das Problem ist natürlich, dass all diese Werke oft nur für den Osteuropäer alter Schule voll zugänglich und begreifbar sind, weil entsprechende Lebenserfahrungen vorausgesetzt werden. Das ist mir selbst in den ‚Stalker‘-Spielen aufgefallen. Alleine schon der Umstand, dass viele der in diesen Spielen gezeigten Lokationen in ihrem Verfall durchaus der Normalität im Ostblock entsprachen und selbst im normalen Betrieb GANZ GENAUSO aussahen, erschließt sich dem Westler oft einfach nicht. Der wird oft, zu Recht, einfach denken, „Woah, was für eine beeindruckende und deprimierende Darstellung von Verfall!“, während ich nicht selten denken musste „Woah, verdammich, GENAU SO sahen viele Betriebe und Gegenden aus, die ich während meiner Jugend in der DDR, in Polen, in der CSSR gesehen habe, inklusive der komplett kaputten Umwelt!“

    Das muss man wohl erlebt, gesehen und gelebt haben, um das wirklich voll zu begreifen.

    Und ich denke, vieles davon stammt einfach daher, dass all diese Autoren und Regisseure mit einer bisweilen gnadenlosen Zensur umzugehen hatten. Alles musste einen doppelten Boden haben, mehrfach auslegbar sein, irgendwie durch die Zensur gebracht werden und sei es, wie bei Lems ‚Pilot Pirx‘-Geschichten, in Form von wirklich albernem Humor. Da war wirkte dann vieles unterschwellig und im Kontext des alltäglichen Lebens, war aber auf den ersten Blick von der Zensur eben nicht angreifbar.

    All dies ergab und ergibt dann zusammen einen Mix, der dieses oft lange nachhallende Gefühl von Zerfall, Niedergang und Verstörung ergibt, dass für niemanden, aber besonders für Westler einfach nicht so recht greifbar ist.

  10. Finde mann kann das spiel gut ampassen, wenn ihr keine viecher abknallen wollt, gibt einen peaceful Modus, ihr wollt viel Eisenbahn bauen? Gibt einen mod der die Ressourcen weiter auseinander spawnt. Ihr wollt nicht dauernd neue kupfer Quellen erschließen? Auch dafür gibt’s nen mod…
    Hab das Spiel vor 3 Jahren gekauft, dachte eigentlich schon damals es ist fertig…

  11. Finde mann kann das spiel gut ampassen, wenn ihr keine viecher abknallen wollt, gibt einen peaceful Modus, ihr wollt viel Eisenbahn bauen? Gibt einen mod der die Ressourcen weiter auseinander spawnt. Ihr wollt nicht dauernd neue kupfer Quellen erschließen? Auch dafür gibt’s nen mod…
    Hab das Spiel vor 3 Jahren gekauft, dachte eigentlich schon damals es ist fertig…

  12. @Fuma
    Danke für den Tipp, aber ich will einfach garnichts derart industrielles hochziehen. Gegen das virtuelle Abknallen von Viechern habe ich grundsätzlich nichts. Am besten Menschen, denn die schießen wenigstens zurück, – wir sind eben das gefährlichste Viechzeug. ^^

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