Command & Conquer Remastered Collection – Remeister getan richtig

Eigentlich … immer wenn ich ein Posting mit dem Wort „eigentlich“ beginne, habe ich entweder ziemlichen Bockmist gebaut oder es geschafft über meinen eigenen Schatten zu springen und irgendein dämliches Vorurteil zumindest für eine Weile zu begraben.

Also nochmal von vorne …

Eigentlich hatte es mich bei der Ankündigung, dass EA Geld in einen Remaster von Command & Conquer steckt, nicht gerade aus den Socken gehauen. Auch wenn die C&C-Serie zu meiner Laufbahn als Senior Gamer gehört wie die Luft zum Atmen, untrennbarer Bestandteil von ihr ist … der erste Teil der Serie, wie auch Red Alert, gehört nicht gerade zu meinen Favoriten. Denn eigentlich (hrmpf!) komme ich aus der Rundenstrategie-Ecke und konnte den Spielen der ersten RTS-Hype-Welle rund um Dune 2, Warcraft oder eben C&C nie viel abgewinnen. Anfänglich haben diese Spiele zwar richtig viel Spaß gemacht, aber sehr schnell bin ich an die Grenzen meiner Frustrationstoleranz beim Einheitenhüten und hektischen APM-Geklicke gestoßen. Grobschlächtige Interfaces waren zwar State of the Art in den 1990ern, aber in der Regel hat das nicht gestört, wenn man Zeit genug zum Überlegen hatte. Aber grobschlächtige Interfaces in Kombination mit exzessivem Echtzeit-Mikromanagement aller Einheiten in Kombination mit beschissenen Wegfindungsroutinen? Ich war vom RTS-Genre zwar fasziniert, aber für mehr als ein paar Missionen in die SP-Kampagne hinein hat meine Motivation nie gereicht. Ein anhaltender Funke sprang erst mit Starcraft über, der dann mit Age of Empires 2 endlich das Feuer so richtig in Gang brachte. Von Multiplayer-Partien hielt ich mich aus gutem Grund zwar immer noch fern, aber endlich konnte ich die SP-Kampagne eines RTS-Titels genießen, ohne alle fünf Sekunden in die Tischkante zu beissen, um vor lauter Ärger über heillos in der Gegend herumirrende Truppen den Nachbarn keinen Tinitus zu verpassen.

Alle Welt redet immer über die angeblich so blöden Sammler, aber mit denen hatte ich nie Schwierigkeiten. Die haben immer brav getan, was sie tun sollten. Schlimm waren aber die kämpfenden Einheiten. Meine Fresse … die waren alle so doof und ich war ihr Chef! *heul* *schluchz*

Von daher: Remaster von C&C? Meh …

Dies und der Gedanke, dass EA das Teil mit Sicherheit mit Origin zwangsverheiratet und mit Lootboxen nur so zudröhnt … ja, richtig, meh …

Es gingen dann etliche Monate ins Land, in denen es das Neue Blizzard (das Alte Blizzard existiert nicht mehr) schaffte den Remaster von Warcraft 3 so formvollendet in die wortwörtliche Scheisse zu setzen, dass ich bis zum Beweis des Gegenteils von Absicht ausgehe. Währenddessen werkelten die Irren von Petroglyph, darunter nicht wenige Westwood-Veteranen, nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit weiter am Remaster von C&C. Ja, das sind Irre, denn als so ziemlich jeder aus guten, nachvollziehbaren Gründen das RTS-Genre verlassen hatte, wurde dort weiter unentwegt an RTS-Spielen und artverwandten MOBAs gearbeitet, die dann wenig verwunderlich kaum jemand gekauft, geschweige denn gespielt hatte. Wer aber RTS-irre ist, den stört das nicht. Der macht weiter.

Bis ich dann, kurz vor Release, rein zufällig im Steam-Client über den Eintrag „Command & Conquer Remastered Collection“ stolperte. Erm, Moment, was ist das?

Jupp. Nix Origin-Exklusiv. Auch auf Steam. Ohne Origin-Zwangsverknüpfung. Ein vollwertiges Steam-Spiel. Ohne Denuvo oder sonstige Scherze, mit denen EA seine Kunden normalerweise belästigt. Ohne, dass selbige jemals irgendetwas daraus lernen wollen, wenn man sich die anhaltend hohen Umsätze von EA anschaut, aber das ist eine andere Geschichte.

Nicht nur, dass das Spiel mit vergleichsweise wenig Hirnfick versehen wird (Steam ist, darf man nie vergessen, immer noch ein DRM-System), es wurde mir zusätzlich die Einbindung des Steam Workshops versprochen.

Es wurde *luftschnapp* sogar die Veröffentlichung des Quellcodes von C&C und Red Alert versprochen.

Dann erschien die Collection und alles war, wie es versprochen und sich Gaming-Veteranen und älter gewordene Nerds vorgestellt, erhofft und gewünscht hatten. Die Begeisterung war so spürbar, dass ich kurzentschlossen auch zugegriffen habe, obwohl ich ja eigentlich … siehe oben.

Ja, das ist tatsächlich eine feine, eine SEHR feine Sache geworden.

Es gibt drei verschiedene Schwierigkeitsgrade, so dass man entweder „relativ“ entspannt herumklicken kann oder sich von der KI trocken in den Allerwertesten … erm, ja.

Fein ist vor allem der Umstand, dass man die Wegfindung leicht überarbeitet hat, so dass ich mich nicht länger über eigenwillige Truppen ärgern muss. Wir sind zwar immer noch meilenweit von den Formationen eines Age of Empire entfernt, aber ich kann jetzt einen Rahmen ziehen und mit vergleichsweise wenigen (!) Mausklicks den ganzen Sauhaufen gezielt zur gegnerischen Basis führen, wo halbwegs effektiv Einheiten, Verteidigungsanlagen und Bauwerke ausgeschaltet werden. Der sonst übliche, wild durcheinander tobende Chaotenhaufen scheitert nicht mehr an einem locker über alle Infanterie fahrenden Sammler. Oder an einem alle Fahrzeuge auseinander nehmenden, einsamen Raketeninfanteristen, derweil selbige eher damit beschäftigt sind Kreise um sich selbst zu fahren. Ein wenig Flöhe hüten muss ich immer noch, aber die hysterischen Anfälle vergangener Tage sind endlich Geschichte.

Jetzt ist eigentlich nur noch eine Frage offen …

Weiß man auf der Vorstandsebene von EA, dass diese Veröffentlichung auf so ziemlich alles scheisst, was EA in den letzten 20 Jahren getrieben hat? Ein Release, wo sich der Käufer nicht mit einem rostigen Nagelstock ficken lassen muss, sondern wo man den Wünschen der Kunden entgegenkommt? Mit offizieller Unterstützung von Mods? Mit einem Sourcecode-Release? Ohne Microtransaktionen? Ohne Cosmetic-DLC-Irrsinn? Ohne Lootboxen?

Dass bei EA ein Umdenken stattgefunden hat, vermag ich nicht anzunehmen, denn die zeitgleich gestartete, von den Spatzen schon länger von den Dächern gepfiffene Rückkehr weiter Teile des Origin-Kataloges auf Steam ist, wie immer, die übliche EA-Mogelpackung. So kauft man keine Steam-Spiele, sondern man wird, wie das Ubisoft macht, mit dem hauseigenen Client zwangsverbunden.

Warum macht man bei dieser Collection also alles richtig, was man zeitgleich an anderer Stelle wieder verhunzt? Hat die verantwortliche Managementebene bei EA, welche solche Dinge normalerweise entscheidet, Petroglyph einfach vergessen und diese alten Säcke haben die Gelegenheit genutzt und Dinge in die Welt gesetzt, die jetzt nicht mehr ohne massiven PR-Schaden rückgängig gemacht werden können?

Auch die noclip-Dokumentation „The Remarkable Story Behind Command & Conquer’s Remastering“ …

… erklärt nicht den Freiraum, den man seitens EA diesem Projekt einräumte. Die Verwunderung, dass er hier „einfach machen“ konnte, ist dem Producer des Remasters weiterhin anzumerken.

Wie auch immer … es ist gut, dass es hier so gemacht wurde. Zu hoffen, dass dies der neue EA-Standard wird, damit fange ich erst gar nicht an. EA ist EA, ein großer Unterhaltungskonzern mit dem üblichen, verkrusteten mittleren Management und einer von der Wirklichkeit isolierten Vorstandsebene. Projekte wie der C&C Remaster sind glückliche Zufälle, nicht der Beginn eines grundsätzlichen Paradigmenwechsels.

Ist EA also jetzt wieder „gut“?

Nein, EA ist immer noch der gleiche Pissnelkenladen wie letzten Monat und das Jahr und das Jahrzent davor. Ein gutes Remaster macht hier lange noch keinen Frühling! Erst wenn Releases wie die C&C Remastered Collection der Standard sind, werde ich mir freundlichere Namen für diesen Konzern ausdenken.

Vielleicht, wenn dieses Team auf genau die gleiche Weise alle anderen, überarbeitungsbedürftigen C&C-Spiele auffrischen darf. Tiberian Sun mit einem skalierbaren UI, so dass man nicht mehr winzigen Mäusedreck bekommt, wenn man Auflösungen über 1080p fährt? Generals für ein modernes Windows? Mit Mod-Unterstützung? Mit HighRes-Texturen und aktuellen Effekten? Und wenn das richtig gut ankommt, eventuell ein „richtiges“ C&C 4? Ohne diesen Dauer-Online-Bullshit, der nach dem Support-Ende seitens EA verantwortlich dafür ist, dass die Kampagne kaum noch vernünftig spielbar ist. Oder gar ein ganz, GANZ neues C&C? Schau mer mal.

Das Kritikerlob fällt deutlich positiv aus und auch der kommerzielle Aspekt scheint sich nicht allzu schlecht zu entwickeln. Steamspy berichtet zwischen 500k und 1 Mio. Besitzer auf Steam, einen Monat nach Release.

Derweil auf der Leiche von WC3 Reforged einsam und alleine eine Grille zirpt …

14 Kommentare zu „Command & Conquer Remastered Collection – Remeister getan richtig

  1. Command & Conquer 1-3 waren mein Einstieg ins Genre und die Plattform PC.
    Etliche Stunden hab ich in Kampagne, Szenarien und Map-Editor gesteckt, die Musik auch abseits des Spiels laufen lassen und dennoch…
    Es reizt einfach nicht mehr. RTS wurde mit Broodwar auf eine andere Stufe gehoben.
    Warcraft III und Starcraft II haben dann noch mal andere Variablen ausgelotet, die je nach Geschmack das Erlebnis geringfügig verbessern konnten.

    Immer wenn ich über die Jahre mal wieder in https://www.openra.net/ reingeschnuppert habe, hats mich wieder zu Starcraft II gezogen anstatt C&C.
    Auch Petroglyphs andere Werke vermochten mich nie länger zu fangen.

    Mit dem Sterben des alten Blizzard, wird sich zeigen müssen, ob Age of Empires IV die Fackel des RTS weitertragen kann, ansonsten sehe ich noch schwärzer für das Genre als ohnehin schon.

  2. @Stefan: Dass sich das Genre massiv weiterentwickelt hat, hat man überdeutlich bei „Grey Goo“ aus dem Hause Petroglyph gesehen. Kein ausdrücklich schlechtes Spiel, denn was es tun möchte, tut es anständig und gut. Aber es war teilweise so dermaßen altbacken …

  3. Kommt auf die Verkaufszahlen an. Wenn es sich zu gut verkauft wird wieder an der Monetarisierungsschraube gedreht und schon haben wir den Bullshit, der uns bei diesem Release erspart blieb. *schwarz seh* Gibt es denn schon ein C&C Moba? Mammutpanzer 20€ Echtgeld. Ein Schnäppchen!

  4. Hab mir erstmal Open RA runtergeladen,da fehlen zwar die Videos,aber als Nostalgie Flashback reicht’s auch 🤓

  5. Alle Welt redet immer über die angeblich so blöden Sammler, aber mit denen hatte ich nie Schwierigkeiten. Die haben immer brav getan, was sie tun sollten. Schlimm waren aber die kämpfenden Einheiten.

    Vor allem die nicht kämpfenden kämpfenden Einheiten sind schlimm. Die, die sich statt drei Millimeter zu bewegen in aller Seelenruhe vom gegnerischen Soldaten in Einzelteile zerlegen lassen. Und natürlich schaut die ganze Truppe nur zu bzw. weg, weil was nicht in meiner (Schuß-)Reichweite ist, interessiert mich nicht.
    Im Grunde machen die blöden Sammler ja schon, was sie tun sollen. Aber es gab eben schon immer die Situationen, wo sie sich gegenseitig um die Raffinerie blockiert haben, oder einer meinte jetzt statt zu sammeln lieber Brake-Dance zu vollführen. Und natürlich ist es nicht damit getan, das zu tun, was man tun soll, wenn man meint, dass das Feld vor der Haustüre stinkt und man jetzt lieber einmal über die halbe Karte und durch die gegnerische Basis an das grünere Gras zum Weiden fahren zu müssen.
    Sind jetzt vielleicht auch Sachen, die in der Kampagne nicht so auftreten.

    Tiberian Sun mit einem skalierbaren UI

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass Tiberian Sun genau zwei Einstellungsmöglichkeiten bei der Auflösung bot: 640×480 oder 800×600. Dass man das mit einem einfachen Eintrag in der INI-Datei natürlich anpassen konnte, wodurch man teilweise die gesamte Karte und oftmals auch das komplette Baumenü auf den Bildschirm bekommen konnte, ist natürlich schon cool. Erklärt aber das Fehlen eines skalierenden UI. Kann man unter Windows Vista ff. überhaupt noch IPX für Netzwerkspiel nachinstallieren (ab Windows 2000 musste man das)?

  6. C&C Remaster ist genauso wie erhofft, was nicht mit „genauso wie erwartet“ gleichgesetzt werden sollte. Fast ein wahr gewordener Traum und das von EA. Die Worte „ich bin positiv überrascht“ sind noch untertrieben. Sehr fairer Preis, keine DLCs, alles schön hochskaliert und auf Wunsch ein paar Gameplayveränderungen + Modsupport und ehemalig exklusive Missionen auf PC. Ich habe es mittlerweile ausgiebig gespielt (knapp 40h) und es hat mich fast noch mehr gefesselt als damals. Das mag zum Großteil daran liegen, dass ich nun deutlich geübter in RTS bin, aber auch daran, dass es seit Starcraft 2 kaum noch interessante Spiele dieser Art für mich gab.
    Ein paar Stunden mehr werden es sicher noch werden, aber dann habe ich auch alles durch. Multiplayer ist nicht mein Fall und Skirmish dürfte ich auch kaum spielen.
    Die Sammler sind tatsächlich nicht so dumm wie ihr Ruf, aber die U-Boote sind echt alles andere als intelligent. Ist aber nicht so schlimm, sofern man die Spielgeschwindigkeit nicht auf die höchste Stufe stellt. Nun bitte die neueren Teile bis einschließlich Generals ähnlich gut remastern und ich bin restlos begeistert.
    PS: Warcraft 3 Reforged hatte ich schon fast verdrängt und nun „muss“ ich hier doch wieder davon lesen 😀

  7. Ein weiterer Funke am Himmel der neuen Spiele Releases. Klingt gut, danke für den Tipp mit der Doku!

    Nicht das es je passieren wird, aber wenn ich einen Strategie-Remaster Wunsch äußern darf: Demonworld. Ich liebe dieses Spiel so sehr und bekomme es seit einem gutem Jahrzehnt nicht zum laufen (selbst af meinem Win95 Laptop) … oh Seelenschmerz.

    (Dürfte ich einen zweiten äußern wäre es ChaosGate.)

    Mein Wunsch muss Echtzeit-Taktik von EA sein? Syndicate!

  8. Hehe, Demonworld … den Karton hatte ich damals schon in den Händen. Wollte es mir kaufen, weil ich es von Spiele-Cons kannte. Aber irgendwas hielt mich davon ab. Einige Wochen später eine Review gelesen. Gute Entscheidung 🙂

    Zu Chaos Gate: Was können all die Myriaden aktueller WH40K-TBS-Spiele nicht, was Chaos Gate konnte?

  9. Mein nostalgisch verklärtes Ich kann keine Kritik an Demonworld verstehen… (ok, außer die Crashes). Als ich damals blind das Spiel kaufte, nur weil die Box so chic war, hatte ich wenig Ahnung von Tabletop. Gott musste man da lange Einheiten ziehen und platzieren!

    Aber wenn die Truppen erstmal ziehen, die Dynamik der Mission die Aufstellung vorgibt – überall entstehen spannende Scharmützel! Wenn dann deine Bogenschützen den nachrückenden Feind niedermähen… oder halt deine Haubitze sie aus den Stiefeln fegt! „Splatter, schrei* B e f r i e d i g u n g.

    Wie bei Battle Isle leveln die Einheiten über die Kampange, aber einer im jeweiligen Trupp muss es bis halt zum Missionsende schaffen. Sehr motivierend. Die Rollenspielpassagen sind zäh, aber parallel spiele ich die Nordlandtrilogie und wünschte mir die Kämpfe in Hoher Auflösung. Das bekam ich nun bei Demonworld.

    Mein Amen zu Chaos Gate – und das mochte ich tatsächlich aus ähnlichen Gründen die mich für DemonWorld begeisterten 😉

  10. Ein Remaster der Wing Commander Reihe und/oder Strike Commander wäre nett und nicht sowas wie WC Arena…

  11. Ja, ist kein Remaster/Remake davon, aber wieso auf EA warten, wenn man auch auf den geistigen Nachfolger „Squadron 42“ warten kann ;-P

  12. Und hääte es EA so gaaanz richtig gemacht, hätten sie C&C Remastered auch auf GOG veröffentlicht… naja… Satz mit X, schade

  13. Ja, das wäre perfekt gewesen. Persönlich denke ich eher, dass dieser Remaster in der Ausführung eine einsame Ausnahme sein wird. Denn das Teil scheint auch kommerziell erfolgreich zu sein.

    Aber alles, was kommerziell erfolgreich ist, erregt die Aufmerksamkeit von Leuten aus dem mittleren Management von EA, deren einziges Bestreben darin liegt sich mit irgendwelchen Umsatzoptimierungs-Hirnfürzen persönlich profilieren zu können. Sollte es weitere C&C-Remaster geben, werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr so kundenfreundlich werden.

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