Oblivion – Oder wie ich lernte das Unliebbare zu lieben

Ok, ich muss Pause mit Factorio machen. Dringenst!

Warum?

Weil ich gestern Abend beim Spazieren gehen angefangen habe instinktiv darüber nachzudenken, wie man denn die Stromversorgung meines Heimatviertels optimieren könnte und später dann, ob denn das lecker Eis (gar keine Schleichwerbung, doppelschwör) ganz hinten im Eisfach mit meinen Arminsertern herausgefischt werden kann. Ich sehe überall Kisten mit Rohstoffen, Bauteilen und Maschinen. Das Gewusel aus sich atemlos bewegenden Förderbändern, Greifarmen und schmauchenden Öfen ist hypnotisch. Die ganze Anlage mehrmals abgerissen und noch besser optimiert aufgebaut. Ich pumpe Science Packs am wortwörtlich laufenden Band raus und doch ist alles noch viel zu langsam. Alles muss noch schneller, noch effizienter werden! Mehr, MEHR, MEEEEHR!!!!

STOP!

Pause. Atemholen. Mit den Katzen spielen. Die haben aber nach wenigen Minuten bereits die Schnauze voll und trollen sich wieder. Spieldauer umgekehrt reziprok zur Lautstärke des bettelnden Gemaunzes. Drecksviecher! Ich liebe sie. Mit Soße und Pommes! Das habe ich jetzt nur so dahergefrotzelt. Nie im Leben würde ich … es sind nicht meine Katzen. Ich füttere sie nur, derweil die Nachbarn Urlaub machen. In Kroatien. Welches einen Tag nach ihrer Abreise eine Corona-Warnung des Auswärtigen Amtes erhielt. Wegen wieder stark gestiegener Fälle. Wir werden alle stähärbähn!! Nein, das natürlich nicht, aber wenn ich hier bald nix mehr poste … ihr wisst Bescheid 🙂

Meine Füße tragen mich zum Rechner zurück, meine Hand bewegt den Mauszeiger über den Download-Button von Oblivion und der Finger klickt auf „Download“, bevor ich überhaupt realisiere, was ich hier gerade getan habe.

The Elder Scrolls: Oblivion

Da ich seit TES Arena mit Bethesda-RPGs auf Kriegsfuß stehe, habe ich Oblivion irgendwann im Sale erworben, nur um die Total Conversion Nehrim spielen zu können. Was Todd Howard übrigens wurscht ist, denn Geld ist Geld.

Oblivion selbst hatte ich dann doch vor Jahren angefangen. Weil, jetzt habe ich es doch, da kann ich doch auch mal reinschauen, nicht wahr? Und so stand ich denn am Ufer eines Meeres, am anderen Ende der Provinz, starrte auf die anrollenden Wellen und fragte mich, wie zur Hölle ich hierhin gekommen bin. Weil, ich bin doch nur kurz eben vom Weg abgebogen, um Blumen zu pflücken und dann war da hinten doch … fuck! Ok, zurück zum Mainquest-Pfeil, den ich geflissentlich ignoriert hatte, weil ja Sandbox-Spiel und so. Dort angekommen wurden wichtige Quest-NPCs von überaus starken Monstern abgeschlachtet. Das war so eigentlich nicht geplant, weil ich diese NPCs noch gebraucht hätte, aber so war das damals in Oblivion.

Ein fundamental kaputtes Levelsystem …

… in Kombination mit einem fundamental kaputten Level Scaling.

Welches dazu führte, dass diese nicht ganz unwichtigen NPCs von mitgelevelten Monstern erschlagen wurden, weil sie selbst aus mir unerfindlichen Gründen niedrigstufig geblieben sind. Denn einer meiner Hauptfähigkeiten war Alchemie und durch stundenlanges Blumenpflücken und anschliessendes Trankbrauen habe ich nicht nur oft aufgelevelt, sondern war auch schweinestinkereich. So hat mich meine eigene Gier also erfolgreich aus der Mainquest geschossen. Dohhh!

Man fragt sich, warum dieses Spiel vor allem auf Konsolen, wo es ja keine Modbarkeit gab, so dermaßen populär war. Ich vermute, dass viele Oblivion-Fans nicht sooo die große Ahnung/Erfahrung mit RPGs hatten und sich einfach an der damals wunder-hübschen Landschaft und der mit dem Level Scaling einhergehenden Power-Fantasie ergötzt haben. Denn das konnte Oblivion so richtig gut.

Findige Leute haben zwar mit Mods diese beiden fundamental kaputten Gameplay-Mechaniken repariert und/oder umgangen, aber die große Motivation war nicht mehr da. Vor Jahren einen neuen Versuch mit diesen Mods gestartet, doch der starb eines schnelles Todes, Ursache Chronisches Aufmerksamkeitsdefizit. Es ist halt immer noch ein Elder Scrolls-RPG, eine riesengroße Sandbox mit einem gaaaaanz dünnen roten Faden.

Jetzt jedoch scheint die Zeit reif zu sein. Warum? Weil ich im Laufe der Zeit gelernt habe. Gelernt den Versuchungen der Sandbox zu widerstehen. Der Versuchung alles tun zu müssen, was möglich ist. Der Versuchung alles möglichst perfekt zu tun, was möglich ist. Der Versuchung alles zu vervollständigen, was in diesem Spiel zu vervollständigen ist. Es war vor allem dieser Perfektionsdrang, der mich dazu trieb vom dünnen roten Pfad abzuweichen und mich solange in anderen Tätigkeiten zu verlieren, dass ich einige Tage später besagten roten Faden vollständig verloren hatte und mich zu Recht fragte, was ich in diesem Spiel mit diesem Spiel eigentlich zu suchen habe. Eine Frage, die sich mit einer sodann schnell herbeigeführten De-Installation selbst beantwortet hat.

Diesmal jedoch nicht. Diesmal bleibe ich doch tatsächlich standhaft. Die Mainquest fest im Blick mache ich zwar eine Reihe von Nebenquests, wenn es gerade passt, aber großartige Abschweifungen verkneife ich mir. Ohne dass ich mich dafür besonders zusammenreissen muss. Crafting wird dieses Mal weitestgehend ignoriert, lediglich die Alchemie wird im begrenzten Maße betrieben. Weil Tränke wenig wiegen und teuer verkauft werden können.

Bislang ist auch nichts fundamental an Gameplay-Mechanik gebrochen. Die besagte Stelle am ersten Dämonentor in Kvatch wurde erfolgreich überstanden. Alle NPCs, die am Leben bleiben sollten, blieben am Leben. Ich musste sogar wieder zurück und ein paar Nebenquests mehr machen, den einen oder anderen Dungeon aufsuchen, weil diesmal ICH zu schwach war. Hach, Rollenspiel-Progression. Schön!

Hurra!!! Oblivion macht endlich Spaß!

Doch wie bereits gesagt, nicht Vanilla-Oblivion, welches mir auf alle Ewigkeit gestohlen bleiben kann, sondern selbstverständlich ein entsprechend gemoddetes Oblivion:

Oscuros Oblivion Overhaul. Führt das erhebende Gefühl von Rollenspiel-Progression ein, in dem Gegner fixe Level haben und man selbst deutlich langsamer levelt. Ich habe mich der Welt anzupassen und kann nur durch überlegtes Vorgehen in ihr bestehen. Den Reiz anstrengungsloser Power-Fantasien kann ich zwar gut nachvollziehen und ich fröhne diesen hin und wieder in manchen Actionspielen, aber sowas will ich nicht in meinen Rollenspielen.

Qarls Texture Pack. Weil die Welt dadurch deutlich hübscher aussieht. NPC-Verschönerungen wollte ich auch hinzunehmen, aber die lassen sich nicht erfolgreich installieren. Meine Oblivion-Installation mag nicht. Macht nix, immerhin sehe ich die Vanilla-Pausbäckchen nicht so oft, wie die Landschaft am Bildschirm vorbeizieht.

DarNified UI. Vollbringt zwar keine Wunder, aber verändert das User Interface gut genug, um auf dem PC keine Schreikrämpfe mehr zu bekommen. Was alleine nur etwas kleinere, aber gleichzeitig besser lesbare Fonts für eine Wirkung haben können …

FOV Modifier. Bringt und fixiert den FOV auf beliebig einstellbare Werte. Nie mehr wieder zwangsweise Beglückung mit FOV-Werten, die nur für Sofa-Zocker sinnhaft sind.

Mehr gibts nicht. Ich hätte zwar gerne noch mehr an Vanilla verändert, vor allem die Innere Grafikhure quengelt angesichts so einiger, teilweise eindrucksvoller Verbesserungen ständig rum, aber wie bereits erwähnt, meine Oblivion-Installation mag auf der aktuellen Hardware nicht mitspielen und steigt schnell aus. Mit den obigen Mods läuft aber alles recht ordentlich. Und so lausche ich erneut Sir Patrick Stewart als Imperator Uriel Septim VII und suche mein Glück in der weiten Welt von Cyrodil.

Es gibt nur einen Schönheitsfehler, der sich aber durch regelmäßiges Betätigen der F5-Taste und vielen neuen Speicherständen zumindest neutralisiert werden kann. Oblivion war damals schon recht instabil und wird mit mehr Mods und neuen Treibern nicht unbedingt stabiler. Um es höflich auszudrücken. Oblivion crasht regelmäßig so alle 20-25 min. Spielzeit.

Ich sehe übrigens keine Inserter und Bauteilketten mehr vor meinem inneren Auge vorbeiziehen. Gewissermaßen zwei Mücken mit einer Klappe geschlagen. Massenindustrielle Wahnvorstellungen beseitigt und ein alten Eintrag auf meiner Spiele-Bucketliste abgehakt!

Irgendwer in der Nähe hat im seinem Garten einen Teich neu angelegt und kümmert sich nicht um Stechmückenlarven. ARGHLLLL! Wieso jagen Katzen keine Stechmücken? Nutzloses Viechzeugs! Nein, nicht wirklich … awww! Ist Euch schon wieder langweilig?

13 Kommentare zu „Oblivion – Oder wie ich lernte das Unliebbare zu lieben

  1. Witzig,ich hatte erst kürzlich den Drang Skyrim zu installieren,könnte ich aber noch abwehren 😅

    Oblivion hatte ich damals sogar in der Collectors Edition mit Münze und Lorebuch. Unfassbar viel Zeit damit verbracht,aber da bleibe ich lieber bei Skyrim.

  2. Oh, Bethesda Sandbox…

    Hab jetzt nach 140 Stunden Skyrim auf PS4 Platin und 85% Gesamttrophäen durch die DLCs und spiel immer noch weiter weil Solstheim so eine schöne Erweiterung ist.

    Bei Oblivion haben die Shivering Isles schon nochmal ordentlich Spielspaß draufgelegt und hier sieht man, daß gut gemachte AddOns wirklich gut sein können.

    Ich spiel übrigens ohne SkyUI was es auf PS4 zwar gibt aber das Inventar ist zum Glück nicht ganz so scheiße ist wie in Oblivion. Und die 3D Darstellungen sind mir tatsächlich lieber als die Textwüsten.

    Nehrim war natürlich toll und Enderal hab ich am PC auch schon mal vor langer Zeit angefangen aber da hat mein Rechner noch auf dem letzten Loch gepfiffen.
    Bevor Elder Scrolls 6 raukommt werd ich da aber garantiert auch noch mal reinschauen.
    Is ja noch Zeit…

  3. Hui, freut mich das du nun Spaß mit dem Titel hast! Als es rauskam, habe ich mich sehr darin verloren… wunderschön war es damals! Und irgendwie ist es das auch heute noch. Ach Lust hätte ich ja irgendwie auch wieder drauf… Aber erstmal muss ich noch etwas Open-World Fasten!

    Ich empfehle noch die Mod welche bewirkt, dass Questbelohnungs-Gegenstände in ihrer maximalen Stufe überreicht werden. Weil… wenn man die tolle Frostklinge mit einzigartigem wunderschönen Look schon mit Level 2 bekommt, ist sie schnell nutzlos. Mit der Mod ist aber auch kein Item overpowered. Name der Mod leider entfallen 🙂

    Hier als Beispiel meine Lienlingsklinge: https://en.uesp.net/wiki/Oblivion:Thornblade#leveled_statistics

  4. Es mag komisch klingen, aber bei Skyblivion passt in meinen Augen etwas nicht zusammen. Es wirkt für mich, als ob Rendering/Beleuchtung und Texturen in der Gamebryo-Engine von Oblivion besser zusammenpassen, als genau diese identischen (?) Texturen im Renderer der Creation Engine von Skyrim. Das wirkt alles wie … Kinderspielzeug? Bauklötze? Ein wenig wie Plastik?

    Skywind hat IMHO das gleiche Problem. Alles … zu hell? Zu gut ausgeleuchtet? Zu scharf? Ich weiß nicht, aber für mich wirkt Morrowind schöner, wenn es IN seiner Engine optisch gemoddet wird.

    Morroblivion hingegen … das passt. Sieht besser aus, ohne diese charakteristische „Stimmigkeit“ zu verlieren.

  5. Falsch: Geld ist Money!
    Auch falsch: Oblivion kaufen, installieren oder spielen.

    Ich kann die Gamebryo Engine nicht mehr sehen. Ich kann sie so dermaßen nicht mehr sehen, dass ich nichtmal mehr Fallout: New Vegas anfassen kann, was wirklich weh tut.
    Gilt auch für die Creation Engine.

  6. Eine Mischung aus Technik, Gamedesign, Worlddesign, Renderer (v.A. Beleuchtung und Distanzdarstellung, falls das in die Kategorie fällt) und einem komischen Gefühl von Schwammigkeit, selbst wenn die Steuerung objektiv eigentlich sehr responsiv ist.
    Aber ja bei der Technik fällt mir sofort ein, dass besonders die Gamebryo Spiele auch auf modernen Rechnern komplett einknicken, sobald mehr als 5 NPC’s auf dem Bildschirm zu sehen sind. Im Idle geht noch aber in Kämpfen: Nope. Letzter Check ist allerdings so 2 Jahre her.

    Eigentlich dürfte ich die TES Serie von vorn bis hinten nur feiern können.
    Offene Welt, ich kann das spielen wie ich will, ich muss mich (ab TES4) nicht um Taktiken, ausgeglichene Parties, korrektes, lernkurveregechtes Leveln oder irgendwas kümmern. Ich kann 30 Minuten oder 5 Stunden damit Spaß haben und dem roten Faden folgen oder eben nicht. Klar, mit Einschränkungen – es gibt immer mal harte Gegner, aber ich kann ja den Schwierigkeitsgrad ändern oder die Konsole bedienen – mir sagt niemand, wie ich spielen soll.
    Also genau das richtige Spiel für das Eichhörnchen, das ich nunmal bin.

    Und mit allen Spielen hatte ich auch enorm viel Spaß – eine Zeitlang. Bis es mir irgendwann vorn und hinten wieder rauskommt und ich anfange, die Spiele richtig zu hassen. Gründe gibts dafür viele. Einiges fällt mir schon in den ersten Stunden auf, vieles davon kann ich ausblenden, bis alles zusammen irgendwann so in den Vordergrund rückt und ich nichts davon mehr „un-sehen“ kann.

    Wie sagt man: Ich könnte ein Buch darüber schreiben.Oder auf Videos verweisen. Oder sagen, dass ich Bethesda für Fallout 3 bis in alle Ewigkeit hassen werde (weil ich…naja, halt leider einer von DENEN bin), und jedes TES seitdem und in Zukunft nur heimlich und verschämt spielen kann.

  7. Wow… „Hass“ ist ein sehr starkes Wort. DAs geht ja mit Vernichtung und endgültiger Ausradierung einher. Eine Übersättigung nach dutzenden von Stunden in einem Spielgerüst kennen wir glaube ich alle.

  8. Ja, selbstverständlich. Das ist aber nicht das, was ich meine.

    In dem Fall wäre es sowas wie nach 120 Stunden Assassin’s Creed Origins ein Zur-Seite-Legen mit dem sehr zufriedenstellenden Gedanken: „ja, etwas repetitiv nach den ersten 9 Stunden und ich kann die Kritik der abonnierten Podcaster gut verstehen, aber die Gold Edition zum Release zu kaufen hat sich hinsichtlich bang for the buck für mich doch gelohnt. Reicht jetzt auch, aber in zwei Jahren freu mich sicher über den nächsten Teil.“

    Bei Bethesda ist es seit Oblivion jedes Mal ein angewiderter Druck auf den Deinstallieren-Knopf und absolutes Unverständnis über den Metascore aus Wertungen von Leuten, die wissen müssten, was sie da besprechen, kritisieren und bewerten. Ich bin da einer von Wenigen, das weiß ich. Und ich will niemandem etwas schlecht reden, was ich nicht mag obwohl ich gern würde.

    Und wie stark hier „Hass“ gemeint war und an deinem Ende der Leitung interpretiert wird, kann ja auseinandergehen. : >

  9. Anhang: Vernichtung und endgültige Ausradierung ist das, was unter Todd Howard mit der Fallout 1 Lore passiert ist. Obwohl, zugegeben, Fallout 2 schon die eine oder andere Tür einen Spaltbreit dafür geöffnet hat.

  10. In Oblivion haben mir die Stealth-Missionen, für irgendeine Fraktion, deren Name mir nicht mehr einfällt, am meisten Spass gemacht. Ein rudimentäres „Thief“ in der Sandbox. Habe aber auch irgendwann den roten Faden verloren, es deinstalliert, vor ein paar Jahren wieder geladen, stundenlang all die Kosmetikmods zusammen gesucht, angefangen zu spielen und bin dann doch nur wieder in der schönen Landschaft rumgeritten, ohne großen Ehrgeiz.
    Fallout 3 hingegen, konnte man in zehn Stunden durchspielen. Kann mich erinnern, wie ich vor dem Rechner saß und dachte: Das war`s schon? Da juckt es mich, nach dem Erwerb der GotY-Edition, für umme, endlich mal alle Nebenquests zu zocken, nach den Hauptquests der Addons natürlich.
    Vor ein paar Tagen wieder angefangen Fallout 4 zu spielen, mittlerweile sind es 70 Stunden Spielzeit, doch außer dem Kampf gegen eine Todeskralle am Anfang, kann ich mich schlichtweg, an nichts großartigeres erinnern. Spaß macht es dennoch, Mobs im weitläufigen Gelände weg zu snipern. Und man hat Freude an der verwirrten KI. Aber das Storytelling gibt es halt nicht. Katharsis eben so wenig.
    Bethesda-Spiele sind Bethesda-Genre, so irgendwie.

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