Geld sparen mit Denuvo

Auch wenn ich meine Erwerbungen mittlerweile fast vollständig via GOG erledige, so hat die Steam-Wishlist schon noch einige Einträge. Was schlichtweg daran liegt, dass es diese Titel nicht auf GOG gibt.

Darunter jede Menge an Titeln japanischer Publisher, die traditionell über ein recht ausgeprägtes, fast schon paranoides Kontrollbedürfnis verfügen und diesem komischen „DRM-frei“ eher ablehnend gegenüber stehen. Um es mal höflich auszudrücken. Als Pflaster, um diese seelischen Wunden zu bedecken, verwendet man dort gerne Denuvo. Die übrigens auf ihrer Webseite freudestrahlend darüber berichten, dass wegen Covid-19 jeder Mensch etwas zockt und glänzende Geschäfte gemacht werden. Nicht dass mich derartige Pietätlosigkeiten bei solchen Firmen noch wundern, ich möchte es nur noch einmal erwähnen: Wer Kopierschutzsysteme entwickelt, mißhandelt auch kleine Welpen!

So. Denen habe ich es jetzt aber gegeben! Ha!!

Und wieder zurück in die Wirklichkeit. Mittlerweile gilt es als gesichert, dass es je nach Spiel und Hardware-Kombination teilweise derbe Performance-Einbußen mit Denuvo gibt. Nicht nur aus diesem Grund bevorzuge ich es Spiele, die damit verdongelt sind, nicht zu kaufen.

Selbst wenn es keine Performance-Einbußen gäbe, so habe ich doch mit Steam bereits ein technisches System, wo jemand.verhindern möchte, dass ich als der phöse Zeitgenosse, der ich nunmal bin, das bereits gekaufte Spiel nach dem Kauf stehlen kann. Dazu noch so einen Shice oben drauf? Wobei es ja noch doller geht. Kaufe ich z.B. ein aktuelles Assassins Creed auf Steam, bekomme ich neben dem Steam-DRM zusätzlich noch das uPlay-DRM und das frauenfeindliche Denuvo-Anti-Tampon-Gedöns hinzu. Drei für den Preis von Einem! Yay!

Das will ich nicht im 90%-Sale.

Auch nicht geschenkt.

Gar nicht.

Ja, Denuvo ist schon seit längerem nicht mehr das Schreckgespenst fieser Raubkopiermörder. Ruhm und Ehre kann man in der Warez-Szene damit nicht mehr viel generieren.

Nein, ich ziehe mir auch keine Warez-Version mehr. Verzicht aka anarchistischer Konsumverweigerungsterror ist viel, viel besser und je länger man ihn ausübt, umso einfacher ist es auch ihn auszuüben. Übung macht den Terroristen!

Wie auch immer, aktuell tobt bei Schdeam der Golden Week-Sale, wo jede Menge besagter Titel nipponesischer Publisher angeboten werden. Meine Mailbox klingelt heftig. Gabe will, dass ich pro Titel zwar weniger, aber insgesamt mal wieder viel zu viel Geld ausgebe. Dieser Fuchs! Ich freue mich, weil einiges zu finden ist, was ich mir gerne, SEHR gerne antun möchte. Nier Automata, die Persona-Reihe, Valkyria Chronicles 4 und einiges mehr. Ich rechne schon gedanklich durch, ob ich mit zwei Packungen Knäckebrot und Leitungswasser durch den nächsten Monat komme.

Aber zuerst der obligatorische Check.

Die jeweilige Produktseite von Steam aufrufen, den Blick nach rechts unten richten und prüfen, ob dort folgendes steht:

Incorporates 3rd-party DRM: Denuvo Anti-tampon

Effin F… bei fast jedem Titel ist diese Hinweistafel zu finden. Immer noch! Mein Gesicht wird länger. Mein Magen folgt diesem Trend und beginnt sich in Vorbereitung kommender Schlemmermahlzeiten bereits vorsichtig auszudehnen. Niemand will mein Geld. *heul*

Doch bevor ich anfange das alles persönlich zu nehmen, stelle ich erfreut fest, dass zumindest Final Fantasy XII – The Zodiac Age wieder mit Tampons beworfen werden kann. Die Denuvo-Nutzungslizenz ist abgelaufen und wurde nicht mehr erneuert. Yay!

One down, too many still to go!

12 Kommentare zu „Geld sparen mit Denuvo

  1. Irgendwann kapieren sie schon, dass sie mehr Geld verdienen, wenn sie sich darauf fokusieren den zahlenden Kunden glücklich zu machen, anstatt den bösen Raubmordkopierer kaum zu gängeln, aber den zahlenden Kunden damit in die Suppe zu spucken. Hoffe ich jedenfalls. ^^

    Mein erstes Heroes of Might and Magic in den Neunzigern und als Schüler, war bestimmt gebrannt. Und inzwischen habe ich teils mehrere Kaufversionen von II bis V.
    Zuletzt habe ich mir von III die GoG-version geholt, einfach als Backup.
    Von VI nur eine, die hat mich gelehrt UPlay zu hassen und zu meiden. Und da liegt dann der Hund (die Kohle ^^) begraben: Heroes VI und VII würde genauso Geld von mir einbringen, wenn es ohne DRM erhältlich wäre.
    So verdienen sie mit einem Uralttitel wie III Geld bis zum Sanktnimmerleinstag und VII können sie in der Pfeife rauchen mittelfristig.
    Profit geht anders.

    Aber gespartes Geld ist verdientes Geld und das sitzt dann eben lockerer, bei den Indie-Titel, die es auf GoG schaffen. : D

    Ja, das mit dem Verzicht muss man wirklich üben. Es gibt immer einige Dinge, die einen fuchsen. Da ich nur von GoG kaufe (die letzte Ausnahme war Diablo III), muss ich mich bei manchem gedulden. Aber tatsächlich, fällt es einem immer leichter mit Übung. Und man muss zugeben, dass es ein Luxusproblem ist, denn auch GoG ist immer besser bestückt und ich habe einige Titel rumliegen, für die mir nur Zeit/Geduld fehlen.
    Wie groß Eure Steam-PoSs sind, will ich garnicht raten. ; D

  2. Steam ist ganz brauchbar für die Reviews, denn die Leute dort könnte man als Betatester für die Spiele betrachten, die zu DRM-freie Onlineshops kommen.

  3. „Irgendwann kapieren sie schon, dass sie mehr Geld verdienen, wenn …“

    Leider nein 🙂 Denn es ist einfacher den Kunden mit viel Marketing dort hin zu treiben, wo man das Ziel auf der Basis von Eigeninteresse hindefiniert hat, anstatt sich nach den Kundenwünschen zu richten. Ja, ersteres ist sehr viel teurer und schmälert den Gewinn pro verkaufter Einheit, aber einerseits wird ja nicht das eigene Geld ausgegeben, sondern das der Firma. Und andererseits geht es gerade den börsennotierten Unternehmen nicht unbedingt um mehr Gewinn, sondern um mehr Umsatz. Umsatzsteigerung lautet die Devise, nicht Gewinnsteigerung. Ist nämlich immer lustig zu sehen, wie oft genug der Kurs sinkt, wenn eine Firma weniger Umsatz macht, aber dafür mehr Gewinn (gerade weil man weniger Marketingkosten hatte). Mit betriebswirtschaftlicher Realität hat die Börse nämlich nix zu tun, nur mit den Illusionen und „Träumen“, welche den Kurs einer Aktie beeinflussen. Und damit auch unmittelbar das Gehalt & Boni der Vorstände, so dass diese auch nur wenig Interesse an betriebswirtschaftlich sinnvolleren Entscheidungen haben.

    Ich würde sogar behaupten, dass Valve sich nur deswegen weiterhin an der Spitze der Verkaufsplattform-Branche halten kann, gerade WEIL man nicht börsennotiert ist und die Geschäftsleitung betriebswirtschaftlich sinnvoll handeln MUSS.

    Nein, ich bin kein Freund der Börse. Was es da an volkswirtschaftlichen Vorteilen gibt (Firmen kommen leichter an Geld für Investitionen), wird durch die schiere Masse an volkswirtschaftlichen Nachteilen geradezu in den Schatten gestellt. Die Börse, das ist nackter, ungefilterter, skrupelloser Egoismus. Gleichgültig ob milliardenschwerer Fonds oder kleiner Daytrader, der seinen Urlaub damit finanzieren will. Hauptsache, ich habe aus dem Handel meinen Vorteil gezogen, nach mir die Sinflut!

  4. „Leider nein“
    Hast Du nicht das Gefühl, es wird langsam wieder besser? Also vielleicht bin ich ein hoffnungsloser Optimist, aber mir scheint, der Verbraucher wird im Schnitt langsam klüger. Die völlig irren DRMs scheinen mir rückläufig.
    Auch scheinen immer mehr Leute den Vorteil von GoG zu verstehen.
    Aber das ist evtl. nur meine Blase?

    Ich hoffe ja auch, dass die DLC-Flut mal wieder vernünftiger wird bei manchen Herstellern. Ich gebe Paradox eigentlich gerne mein Geld. Aber ich kauf Stellaris auch nicht für nen Zehner, wenn ich sehe, dass es ein knappes Dutzend(?) DLCs gibt. Das nervt mich dann einfach.
    Also wird auf ne Complete-Edition gewartet.

  5. @OT-Börse
    Toll ist ja auch, dass man durch die Nullzinspolitik und die gewollte aber vertuschte Inflation praktisch zur Börse genötigt wird. Also zumindest, wenn man ein wenig Erspartes hat.
    Am besten fährt man ja inzwischen in unseren System in manchen (nicht allen) Belangen mit fast keinem Geld oder eben gleich so viel, dass man Zielgruppe einer funktionierenden Lobby ist und seine Gesetze entsprechend bekommt..

    Aber der Kleinsparer ist der durchgenudelte.

  6. Ich denke nicht dass mit DRM-Freiheit das große Geld zu machen ist. Ich denke nur dass „die großen“ es so weit übertrieben haben dass sich ein Kontrapunkt entwickeln konnte weil genug „radikale“ genug davon hatten.

    Der Großteil wird vermutlich von den DRM-Titeln mit Season-Passes, Premium Konten und dem ganzen anderen Glücksspiel-Kladderadatsch gemacht. Und ich bin schockiert wie wenig die Generation nach mir noch über so etwas nachdenkt. Obwohl ich vergleichsweise jung bin.

    Für mich war damals als kleiner Junge der Einstieg in „die Szene“ ein Spiel welches ich von hart erspartem Taschengeld gekauft habe, was sich dann nur irgendwie über eine Telefonregistrierung aktivieren ließ. Wollte es zurückgeben weil das nicht klappte, wurde aber von einem herzallerliebsten Mitarbeiter in Promarkt abgewimmelt. Jetzt hatte ich das Geld schon ausgegeben und versuchte herauszufinden wie man das zum laufen bringt und ZACK! Schon gab es eine (selbst nach damaligen Standards) sehr sehr unseriös dreinschauende Website die mir .exe Dateien angeboten hat mit denen das dann auf einmal lief.

    Und weil 12 Jährige ja nicht blöd sind (ok, doch sind sie) und den Gegenwert für ihr Taschengeld maximieren wollen gingen bald auf dem Schulhof DVDs rum bei denen jeder „seinen Anteil“ bezahlte.

    Ich glaube dann kamen auch irgendwann diese Seite mit dem Esel und anderes auf was die verfügbaren Spiele in die Höhe trieb – und erstaunlicherweise hats nur 2-3 Freunden den Familienrechner mit einem Virus zerlegt und zwei mussten eine echt saftige Geldstrafe blechen.

    Letztenendes ist es aber einfach die Verfügbarkeit. Ich habe seit Jahrzehnten nichts mehr in dem Bereich getrieben weil es einfach legal viel zu viele und viel zu günstige Spiele gibt. Und mein Taschengeld hat sich auch erhöht.

  7. „Und mein Taschengeld hat sich auch erhöht.“

    Als ich arbeitslos war, hat die Leitung 24/7 geglüht. Als ich wieder genug Kohle ÜBRIG hatte, um sie wieder locker-lässig auszugeben … wozu noch Filesharing? Und als dann Netflix nach Deutschland kam, war das Thema auch bei allem anderen erledigt. Weil Internet-Piraterie nichts weiter als ein Symptom für Marktversagen ist. Sobald das Angebot existiert, fliesst das Geld von denen, die es haben. Und wer kein Geld hat, kann logischerweise auch nichts kaufen und nicht für den Umsatz sorgen, den man ohne Kopien angeblich hätte.

    Alles andere ist Paranoia in den Köpfen von Menschen, die unter Kontrollzwängen leiden und/oder die keinen Schimmer von leicht verständlichen, volkswirtschaftlichen Grundprinzipien haben.

    @Finrod:
    Wie schon Boreas schrieb … in der Nische (Nische im Vergleich zu einsamen Umsatzriesen wie FIFA oder CoD) ist DRM-frei etabliert und dient dort auch als Alleinstellungsmerkmal. In den Käuferkreisen, aus denen sich die Umsätze der Majors zusammensetzen, ist das alles kein Thema, weil Spiele da meist nur ein harmloser Zeitvertreib sind. Wenn das Spiel langweilig geworden ist, spielt es auch keine Rolle mehr, ob man es in fünf Jahren noch zocken kann und wieviel Kohle man in der Zwischenzeit in Skins, Zeitabkürzungen und so Kram gesteckt hat. Für diese Kunden zählt nur der Moment. Und dann das jeweils nächste Spiel, weil das vorherige uninteressant geworden ist. Was übrigens ok ist. Es ist deren Geld und deren Vorstellung von Freizeitspaß.

    Von daher würde ich auch nicht in „Generationen“ verallgemeinern. Ich habe im Kollegenkreis genug Leute meiner Altersklasse, die kennen als Videospiel tatsächlich nur Battlefield (STAR WARS, GEILO!!!), CoD und FIFA. Die hocken dann im Wohnzimmer und haben Spaß, kaufen ab und an Lootboxen und Skins und wenn die Server abgeschaltet werden, die Menge weiterzieht, ziehen sie halt mit. Stört da niemanden.

  8. Da ist vielleicht das „Grumpy Old Man“ Syndrom mit mir durchgegangen. Ich könnte mir auch gut vorstellen dass Kopierschutz tatsächlich nichts/nicht viel bringt und sich durch große Firmenstrukturen etabliert hat. Um den Investoren zu zeigen dass ihre Investitionen geschützt werden. Dass dabei nur unnötig Geld rausgepustet wird muss man dabei ja nicht sagen.

    Alternativ erhöht das tatsächlich die Sales zu Release? Kann ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen. Aber vielleicht auch nur weil ich nicht mehr in einer Blase lebe in der es üblich ist sich etwas zu ziehen.

  9. @Boreas: Ich gebe Dir Recht, auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sich die „jungen Leute“ überhaupt nicht mehr für solche Sachen interessieren wie „Welchen Besitz erwerbe ich eigentlich mit dem Kauf von (z.B.) Software?“ oder das Ihnen sowas wie „Beschneiden von ursprünglich enthaltenen Funktionen nach Firmware-Update?!… Egal!“ nur noch ein verständnisloses Schulterzucken entlockt. Aber wie so oft ist es auch hier selektive Wahrnehmung. Wenn ich als Beispiel sehe, dass aktuell das Thema „Right to Repair“ in der Elektronik im ähmörricanischen Mainstream langsam Fahrt aufnimmt (der ultimative Mainstream-Beweis: Linus Tech Tips macht ein bis jetzt 1,8 Mio. mal geklicktes, differenziertes (!) Video als Unterstützung für Aktivist Louis Rossman), dann sind gewisse Themen doch nicht so einfach unter den Teppich zu kehren. Manchmal dauert es bis sie „wiederentdeckt“ werden, aber warte mal ab, wenn die Generation Pokemon in das nostalgische Alter kommt und sich fragt, wo die ganzen Spiele von damals, die sie ihren Kindern zeigen wollen, eigentlich online und funktionieren archiviert sind… hmmm… 🙂

    @Hazz: Hat der Magen ja grade noch mal Glück gehabt 😉
    Und umso schöner, wenn man dann doch so eine Golden-Week-Perle wie Okami für 9,99 € entdeckt, die

    *Werbung*
    – ohne Denuvo in gestochenem 4k auf einer 1060er
    – zum gerade mal Preis eines „Menüs“ bei der Güldenen Möve für bis zu 20h (wenn man will) satt macht
    – eine ernste, lustige, wilde, im wahrsten Sinne des Wortes menschliche Geschichte (gerade in dieser Zeit) erzählt, die…
    *Ende Werbung*

    … mir immer noch ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, und in die ich regelmäßig immer wieder abtauche. Das Ding ist als Spiel für mich das, was Du in Deinem vorherigen Blogeintrag mit Covet beschrieben hast.

  10. „Weil Internet-Piraterie nichts weiter als ein Symptom für Marktversagen ist. Sobald das Angebot existiert, fliesst das Geld von denen, die es haben. Und wer kein Geld hat, kann logischerweise auch nichts kaufen und nicht für den Umsatz sorgen, den man ohne Kopien angeblich hätte.“

    Ja, das ist in grob wohl wahr. : )

    Ich fand diesen Kommentar ganz gut zum Thema Urherberschutz; der ist aber primär auf Filme und Serien gemünzt:

    „Urheberschutz hat überhaupt keinen Wert es gibt nämlich nur diese Varianten:
    1. Käufer, die kaufen immer alles legal.
    2. Läufer, die kaufen erst wenn illegal getestet.
    3. Flatulenzer, mal legal mal illegal Hauptsache günstig und einer der Ersten sein.
    Viel Kontent brauch ja ewig auf den deutschen Markt.
    4. Niemalsis, diejenigen die lieber verzichten wenn Sie es nicht gratis bekommen.
    5. Nullegal, muss illegal sein, sonst gibts ne ddos-Attacke.

    Studien haben gezeigt das man am meisten durch 2. verdient weshalb die grossen Studios inzwischen eigenen illegale Streamingseiten betreiben und Streams ihrer neuen Blockbuster hochladen (in miesester Sound- und Bildqualität) um ihre „Werke “ interessant für potentielle High-Quality- Fans zu machen.“

    Punkt 4., wird glaube ich am wenigsten bei den Enstcheidungsträgern kapiert. Also, wenn sie Zahlen kriegen, wie viele Kopien es von irgendwas gibt. Ich glaube nämlich die allermeisten Streams z.B. fallen unter 4.

  11. Man kann ein Spiel gar nicht klauen! :-O Genausowenig wie man es kaufen kann. Man kauft eine Nutzungslizenz. Und wie man eine Nutzungslizenz klaut, das müßte man mir auch erstmal plausibel darlegen…

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